Tagesarchiv für den 30. März 2012

Jarolim: “Es geht um die Existenz des HSV”

30. März 2012

Auswärts war der HSV doch meistens eine Macht. Bis auf Schalke und Wolfsburg. Aber auswärts ging es doch meistens, mal abgesehen vom Saisonbeginn, als es gegen Dortmund, Bayern und Bremen nicht so recht klappte. Aber danach sah es doch auswärts meistens gut aus. Ein Strohhalm in der schweren Lage? Vielleicht. Auswärts beim Tabellenletzten, das müsste doch eigentlich klappen. Gerade jetzt, wo doch auch der letzte HSV-Profi begriffen haben soll, wo ihm das Wasser steht – zurzeit. Bis Unterkante Unterlippe. Und da der Gastgeber auch noch kommen muss, weil er schon kräftig Wasser über die Unterlippe in den Mund bekommen hat, müsste doch eigentlich in der Pfalz etwas zu machen sein. Müsste . . .

Sieben Spiele hat der HSV ja noch, sieben Spiele wahrscheinlich auch noch für David Jarolim – mit der Raute auf der Brust. Und mit jedem dieser „Jaro-Abschiedsspiele“ wird der Tscheche wichtiger für das Team. Eigentlich war Jarolim ja gar nicht (mehr) im Mannschaftsrat, zu Saisonbeginn (unter Michael Oenning) waren das vier Herren: Jaroslav Drobny, Heiko Westermann, Dennis Aogo und Mladen Petric. Doch als Trainer Thorsten Fink kürzlich nach dem Mannschaftsrat befragt wurde, zählte er „Jaro“ wie selbstverständlich mit auf. Als er dann darauf hingewiesen wurde, dass Jarolim (eigentlich) gar nicht dazu gehören würde, sagte Fink etwas säuerlich: „Wer bestimmt denn das? Ich bin doch hier der Trainer. Und wenn ich sage, dass Jarolim dazugehört, dann gehört er dazu.“ Natürlich.

Deswegen spielt er ja jetzt auch. Und übernimmt Verantwortung. Als einer der ersten HSV-Profis schon etwas früher . . . Weil er die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt hatte. Heute hat „Jaro“ im Hinblick auf das erste von sieben „Abstiegs-Endspielen“ gesagt: „Es ist für uns kein Alles-oder-nichts-Spiel, danach gibt es noch sechs Spiele, genügend Partien, in denen auch noch etwas zu machen ist. Für Kaiserslautern allerdings geht es schon um alles, da ist dieses Spiel schon die letzte Hoffnung – und für uns könnte es in der Tabelle nach vorne gehen, allerdings nur mit drei Punkten.“ In der Tat. Aber Jarolim baut gleichzeitig auch Druck für die Mannschaft auf: „Wichtig ist, dass wir definitiv nicht verlieren dürfen, wir können uns keine Niederlage erlauben.“

Gut zu wissen. Für alle. Aber wie verliert man bei einem hoch motivierten Tabellenschlusslicht, das um seine letzte Chance kämpft, nicht? „Die Bundesliga ist zu ausgeglichen als dass wir sagen können, dass wir Kaiserslautern einfach mal so weghauen. Nur wenn wir alle 100 Prozent bringen, können wir dort auch bestehen. In Wolfsburg haben wir zuletzt mit Sicherheit nicht gut gespielt, aber wir haben defensiv schon wieder viel besser gearbeitet, daran müssen wir anknüpfen. Es geht hier nicht darum, schön zu spielen, wir brauchen eine Defensive, die bestens organisiert ist, da stehen wir alle in der Verantwortung. Es geht hier nur um die Punkte, die müssen wir nach Hamburg holen – es geht um die Existenz des HSV.“

Dann sagt „Jaro“ auch noch: „Wir dürfen trotz der schwierigen Situation nicht verkrampfen. Wir brauchen zwar eine gewisse Spannung, aber wir müssen trotz allem locker Fußball spielen. Wir können mit einem gewissen Vertrauen in das Spiel gehen, und einfach mal darauf hoffen, mal ein Scheiß-Tor zu machen – einfach mal Glück zu haben. Denn es nämlich immer wieder sehr schwierig, nach einem Rückstand zurück zu kommen. Ich hoffe, dass es in Kaiserslautern einmal umgekehrt der Fall sein wird.“

Das hoffen wir alle. Inständig. Und eigentlich müsste der HSV ja auch in der Lage sein, bei einem Tabellenletzten, der in 27 Spielen erst 17 Tore erzielt hat, auch „etwas“ zu holen. Schließlich haben Trainer wie Sportchef immer von der „guten Qualität“ der HSV-Mannschaft gesprochen. David Jarolim aber nimmt diesen Ball dankbar auf und warnt: „Man muss diese gute Qualität aber auch endlich einmal im Spiel sehen, man kann nicht immer nur die ganze Saison darüber reden. Das, was wir eventuell an Qualität mehr haben, das machen andere Mannschaft mit Leidenschaft und Kampf wett, ich hoffe, dass es mit diesem Gequatsche jetzt endlich vorbei ist, man muss mit Herz und hundertprozentiger Spannung dabei sein. Wer das beherzigt, der ist im Moment auch am weitesten vorn. Ich hoffe, dass jetzt der Geist in unserer Mannschaft stimmt.“

Auch da hoffen wir alle mit ihm. Wobei der Mannschaftsrat ja wohl die Empfehlung ausgegeben hatte, auf Jeffrey Bruma zu verzichten. Diesem Vorschlag wurde schon in Wolfsburg entsprochen, und auch diesmal wird Bruma fehlen. Er trat die Reise in die Pfalz gar nicht erst mit an. Ein dicker und fetter Denkzettel für ein großes Talent. Der Niederländer aber soll zuletzt den Bogen überspannt haben. Zu lässig, zu nachlässig und zu großspurig soll er mit der prekären Lage des HSV umgegangen sein, was bei den erfahrenen Kollegen nicht sonderlich gut ankam – eher war das Gegenteil der Fall. Nach Muhamed Besic der zweite „Fall“, in dem sich ein junger Mann zu lax über die angespannte Lage des Klubs hinwegsetzt. Es gibt ja das Gerücht, dass zudem auch noch der eine oder andere weitere „Jüngling“ ebenso denkt, aber da hoffe ich nun wirklich mal, dass es sich dabei nur um Gerüchte handelt. Ansonsten wäre es beschämend, dann hätten diese Jungs tatsächlich den Beruf (des Profi-Fußballers) gründlich verfehlt. In meinen Augen kann es jetzt auch gar nicht darum gehen, dass ein Spieler (wer auch immer) den Anspruch erhebt, spielen zu müssen. Es geht hier nicht um irgendeinen Egoismus, sondern nur um die Raute. Da hat sich ein jeder zurückzunehmen, Einzelschicksale stehen hier nicht auf dem Programmplan, es geht hier einzig und allein um den Bundesliga-Dino, der muss unter allen Umständen am Leben gehalten werden.

Wer denn unbedingt glaubt, immer spielen zu müssen, der soll am Ende der Saison seine Koffer packen – und sich einen anderen Arbeitgeber suchen. Ich allerdings habe hier in dieser Saison keinen Spieler erlebt, der einen solchen Anspruch für sich erheben kann. Wobei ich Gökhan Töre schon eine überragende Hinrunde attestieren würde. Dann aber wurde der Deutsch-Türke schwerer verletzt, und nun jagt er seiner guten Frühform aus dem Herbst immer noch hinterher. Leider. Heute beim Abschlussspielchen allerdings, als er in der B-Vertretung (neben Paolo Guerrero, der wieder dabei ist!) spielte, dribbelte er schon wieder recht schwungvoll und vielversprechend auf. Vielleicht schießt und dribbelte Töre den HSV ja doch noch zur Rettung – die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ebenfalls nicht mit in die Pfalz ist Tomas Rincon gereist. Der Venezolaner hat eine kleine und verschleppte schmerzhafte Knochenabsplitterung am Schienbein und soll sich mal eine Woche auskurieren – er wird in der Schlussphase der Saison ganz sicher noch benötigt. Für Rincon rückt Per Skjelbred in den Kader, für Bruma kommt Jacopo Sala wieder hinzu.

Beim heutigen Training gab es noch drei Auffälligkeiten:
Marcus Berg traf selbst dann, wenn er den Ball nicht voll und richtig getroffen hatte, ins Tor. Das sah richtig gut aus, in dieser Form könnte er morgen im Fritz-Walter-Stadion ruhig und gerne weitermachen. Ein wenig Angst habe ich noch um zwei andere „Kandidaten“. Mladen Petric hat Rücken. Er hat zwar durchtrainiert, aber er wirkte nicht absolut fit dabei – ging und lief immer kerzengerade. So richtig gut sah das nicht auf – ich bin gespannt. Gut sah auch Jaroslav Drobny nicht zwischen den Pfosten aus, wobei ich nicht auf Äußerlichkeiten ansprechen will. Der Tscheche hat muskuläre Probleme im Oberschenkel, die ihn schon in der Woche zu einem nur unregelmäßigen Training zwangen. Aber: Drobny hielt nicht unbedingt souverän, da offenbar auch nicht richtig fit. Hoffentlich halten die Muskeln morgen alle Anstrengungen aus – sodass „Drobo“ auch richtig gut halten kann. Nicht auszudenken, wenn es . . . Nein, daran mag ich nicht denken.

So, nun noch schnell
„Einer von Euch“.

Diesmal hat die Abteilung Moderation den „Matz-abber“ „Peschino” herausgegriffen. Und ab:

Werde wohl langsam senil und komme mit dieser schnellebigen Zeit nicht mehr klar. Was in mir vorgeht will ich mal an den Beispielen Rajkovic, Bruma, Rincon, Sala und Arslan verklickern.
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Rajkovic, der war vom Finkel erst noch (ein)gesetzt bis eine abbelgwatschte Bewegung eine haessliche Platzwunde an FCK’s Tiffert verursachte. Dann war er ganz schnell “abgehakt”. Erst durch DFB-Sperre, dann aber quasi verloschen als Stern (Sicherheitsrisiko?). Im Prinzip nun ein Entsorgungs-Fall.
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Bruma, der Nachfolger. Machte seine Sache hinten recht ordentlich und netzte sogar mal nach Standards ins richtige Tor. Der war auf einmal nicht nur unverzichtbar, sondern auch unbezahlbar: Blogvater Matz am 3.12.2011: “15 Millionen sind schon so gemeint. Kein Mensch wird denken, dass ein niederländischer Nationalspieler für nur und lächerliche 1,5 Millionen Euro zu haben sein wird”. Verletzungen warfen ihn zurueck. Heute sitzt er auf der Bank. Niemand fordert ihn momentan zurueck in die IV. Ist sein Stern auch schon verloschen? Oder hat der HSV die perfide Taktik ihn nicht zu bringen damit Chelsea in nicht zurueckbeordert? Selbst um den Preis eines Abstiegs? Ich behaupte, 1,5 Mio wuerde der HSV fuer ihn sofort mit Kusshand nehmen (Entsorgungsfall geworden?), aber leider gehoert er Chelsea. Muss ich einen Bezug zum NL-Nati-Spieler Mathijsen und seine Abloese herstellen (Hallo, Billy)? Lieber nicht. Will auch lieber keinen Bezug auf die Zahlungsmoral mediterraner Scheich-Clubs hiereinbringen (und habe es damit doch schon getan).
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Rincon, der “Amazonas-Gatuso”, eigentlich muesste es “Orinoco-Gatuso” heissen, denn der grosse Fluss in Venzuela heisst… aber lassen wir die Korinthenkackerei. Die emsige und ach so wertvolle Arbeitsbiene auf der defensiveren “Sechs”. Spielverlagerung.de widmete ihm sogar noch ein Tuerchen auf dem Adventskalender:
http://spielverlagerung.de/2011/12/04/adventskalender-turchen-4-tomas-rincon/ Aber das ist VERGANGENHEIT!!! Heute, nachdem ihn ein Laenderspiel in Spanien zurueckwarf, eine Klatsche dazu, ist er von Jarolim (!) verdraengt, dem jarolim, dessen Spielweise in der 2.Haelfte Anno Domini 2011 allerorts geaechtet und verpoent war. Tja Rincon, noch als Ergaenzungsspieler von Beiersdorfer geholt, sollte zusaetzlich zur Zerstoerarbeit auch noch die dringend benoetigten intelligenten Paesse in die Schnittstellen spielen. Leider endete dann einer dieser allseits geforderten Versuche beim Gegner (Bremen) und es klingelte zur Unzeit im falschen Tor. Das war wohl sein “Aus”? Tja, so schnell aendern sich die Zeiten. Sterne erleuchten, Sterne erblassen. Sogar Sterne die alles mitbringen, was der HSV im Abstiegskampf braucht.
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Sala, fuer wenige Pennies gekommen und lange verletzt, im Winter-Trainingslager von Ju aus Qu (wo ist der eigentlich?) entdeckt und gefoerdert. Ja, genau dem Winter-Trainingslager, das in einem grandiosen 1:0 Testspiel-Sieg bei Arminia Bielefeld aushallte (welch Elend offenbarte sich dort nicht schon?). Nunja, in der dann bis dahin dunkelsten Stunde der Rueckrunde, gegen den BVB, flackerte nach seiner Einwechselung der kurze Schein des Jacopo Sala auf. In der Folge in der Startelf mit ordentlicher Leistung, dann mit nicht mehr so klar eindeutig ordentlicher Leistung, usw. jetzt wird er immerhin geschaetzt aber wieder aussortiert? Wie schade ist diese Entwicklung eigentlich?
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Arslan, das Dejagah-Opfer (Dejagah sass uebrigens Modell fuer René Goscinny / Albert Uderzo fuer “Asterix bei Kleopatra”, guckst du: http://www.myvideo.de/watch/3302186/Asterix_und_Kleopatra_Der_Drogenkuchen). Muehsam an die Mannschaft wieder rangerobbt und in das Guerreo-Vakuum gestossen. Gute Spiele gemacht (Gladbach, Schalke), dann, nach vergebener 100%-Torchance gegen VW, in EINEM Spiel die “Cojones” eingeklappt… und raus bist Du.
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Soll ich mit Berg weitermachen? Lieber nicht! Ich kann mir vorstellen, wie es enden wird, und ich befuerchte es wird nicht nett werden. Im allerbesten Fall landet er (seelisch wie koerperlich) unbeschaedigt auf der Ersatzbank und liest niemals diesen Blog.
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Zurueck zu meinem Punkt. Ich komme da nicht mehr mit. Der HSV taumelt. Spieler, die nach dem Saison-Start-Desaster fuer den Turn-Around standen, wurden schnell “aussortiert” bzw. sind vergessen. Sogar hier im Blog – gaaanz schnell. Sie waren kurz gut genug, wurden gepusht und gefordert, haben auch ihr Bestes gegeben aber wurden nach der ersten Schwaeche wie “heisse Kartoffeln” wieder fallen gelassen. Gleichzeitig wird hier mangelnde Identifikation mit der Raute und Soeldnermentalitaet angeprangert.
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Bin ich der einzige hier, der da nicht mehr mitkommt? Ist hier keiner, der einen der Genannten in irgendeiner Weise in der Startelf vermisst? Ist es normal dass eine halbe Mannschaft ein- und wieder aussortiert wird? Ich verstehe, dass experimentiert wird. Aber sind ALLE, die noch in dieser Stammelf sind, wirklich besser? Sind ALLE, die fuer die Aussortierten reingekommen sind, besser? Komme da einfach nicht mehr mit…
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P.S.: Die Diskussion bestimmen die von mir genannten Namen aber eher nicht. Das tun Namen wie Petric, Jansen, Aogo, Ilicevic usw. Warum die einen eiskalt aussortiert werden, an anderen aber beinhart festgehalten wird, erschliesst sich mir wie gesagt nicht immer.

Zum Schluss noch ein Hinweis auf morgen – und in eigener Sache. Da geht bei „Matz ab“ eine großartige Neuheit auf Reisen. Wir starten mit dem „Matz-ab-Talk“ – und zwar live hier bei “Matz Ab”. Gegen 17.30 Uhr (wenn ich den Bericht vom Lautern-Spiel in den Blog gestellt habe) wollen und – so behaupte ich einmal kühn – werden wir „auf Sendung“ gehen. Wir, das sind die Gäste Lotto King Karl und der erfolgreichste Amateurtrainer Hamburgs, Bert Ehm, sowie die Gastgeber, das werden „Scholle“ und ich sein. Wir werden cirka eine halbe Stunde über das eben gelaufene Spiel in der Pfalz reden, diskutieren, urteilen, analysieren und fachsimpeln. Und Ihr seid hoffentlich mit von der Partie – meines Wissens sind wir, das Hamburger Abendblatt, die erste Zeitung, die eine solche Talkrunde live im Internet anbietet.
PS: Wer es live verpasst, der kann sich später die Aufzeichnung bei „Matz ab“ ansehen. Wir freuen uns auf diese Neuheit – wir hoffen, dass es euch ebenso geht. Und natürlich hoffen wir alle, dass wir nur über einen HSV-Sieg zu reden haben werden.

Und noch eine gute Aktion von den HSV-Fans. Unter: http://www.hsv-sc.de/nc/news-anzeige/article/immer-erst-liga.html?tx_ttnews[backPid]=6
findet Ihr folgenden Hinweis:

Immer erste Liga!

Wir für Euch – Ihr für uns … Nur der HSV!

Unser Hamburger Sport-Verein e.V. befindet sich in einer schwierigen Situation und gerade jetzt müssen wir alle zusammen halten und gemeinsam alles zur Unterstützung unserer Mannschaft tun! Jetzt sind wir alle gefordert!??Gemeinsam mit vielen Personen und Gruppen aus der Fanszene, dem Vorstand und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des HSV und auch der Mannschaft haben wir in den letzten Tagen die gemeinsame Aktion??IMMER ERSTE LIGA! ?WIR FÜR EUCH – IHR FÜR UNS ?NUR DER HSV??ins Leben gerufen. Schon zu unserem morgigen Spiel in Kaiserslautern werden wir das erste kleine Zeichen setzten!??Lass uns alle gemeinsam die Mannschaft unterstützen! Sie brauchen uns! Jetzt! Bringt alle Eure Schals mit nach Lautern und macht den Gästebereich zur blauen Wand, zeigt die Farben unseres HSV, immer und überall! Singt, schreit, grölt und feuert unsere Mannschaft frenetisch an – egal wie das Spiel läuft! ??Wenn auch Euer Fan-Club diese Aktion unterstützt, dann meldet Euch bei uns, damit wir Euch mit in die Liste aufnehmen können!?Ihr habt Ideen??? Her damit, schreibt uns eine Mail an supporters(at)hsv(dot)de oder sprecht uns direkt an !??

Unterstützt von:
Vorstand und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hamburger Sport-Verein e.V.
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