Jarolim und Sala die Gewinner von Berlin

29. Januar 2012

In der Schlussphase hielt es ihn nicht mehr auf der Ersatzbank. HSV-Sportchef Frank Arnesen sah eine Sturm-Welle nach der anderen rollte gegen das Tor der Hamburger, der Ausgleich war eine Frage von Minuten – deshalb verließ Frank Arnesen seinen Sitz am Spielfeldrand, ging nervös auf und ab. Das sah der „Vierte Mann“, der beschied: „Setzen Sie sich wieder hin!“ Arnesen aber gehorchte nicht. Im Gegenteil, er antwortete: „Nein, ich setze mich nicht hin – setzen Sie sich da doch hin.“ Ein reines Nervenspiel, dieser Abstiegskampf in Berlin, den der HSV zum Glück mit 2:1 gegen den Aufsteiger Hertha BSC für sich entscheiden konnte. Zum Schluss glücklich, aber lange Zeit hatte es – völlig verdient – nach einem Hamburger Sieg ausgesehen, denn mindestens eine Stunde lang war der HSV eindeutig Chef im Ring gewesen. Dass es in der Endphase noch einmal so spannend werden würde, hätte wohl kaum einer für möglich gehalten, aber der HSV baute eine absolut schwache Hertha plötzlich wieder auf. Weil die Linie verloren ging, weil es viel zu viele Abspielfehler gab, weil die Kraft und die Konzentration nachließen, und weil es zudem unzählige Standards für die Berliner gab. Trainer Thorsten Fink wird, davon bin ich überzeugt, besonders die Schlussphase in Berlin ganz genau analysieren, damit sich ein solcher Abfall nicht so schnell wiederholt.

Unmittelbar nach dem Spiel allerdings hatte Thorsten Fink zu einer umfassenden Analyse verständlicherweise noch keine Lust. Der Coach lobte erst einmal seine Mannen: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel, gerade nach diesem 1:5 gegen Dortmund war die Reaktion der Mannschaft sehr gut. Viele Kritiker hatten ja nach dem 1:5 an uns gezweifelt, vieles infrage gestellt, aber wir haben darauf die richtige Antwort gegeben, die Mannschaft hat Charakter bewiesen.“ Dann ging Fink auch noch ins Detail: „Bis zur 80. Minute haben wir gut gestanden, wenig zugelassen, da habe ich ganz ruhig auf der Bank gesessen, da hatte ich nicht das Gefühl, dass da etwas anbrennen könnte. Hinten war das ganz hervorragend, nach vorne haben wir immer wieder Spitzen gesetzt – so habe ich mir das vorgestellt. Ich dachte, da passiert gar nichts mehr.“ Aber er irrte, der Trainer. Der ebenfalls am Rande litt: „Wir hätten uns fast noch um den verdienten Lohn gebracht. Es ist zwar normal, dass wir noch nicht befreit aufspielen können, wir sind noch nicht im gesicherten Mittelfeld, wir stecken noch unten mit drin – das merkt man dann, das setzt sich auch in den Köpfen der Spieler fest. Wir haben keine Super-Leistung geboten, aber wir haben ordentlich gespielt. Und wir haben bewiesen, dass wir keinen Knacks von der Dortmund-Niederlage bekommen haben.“

Auf jeden Fall. Die Reaktion der Mannschaft war klasse. Sie hatte von Beginn an Biss, sie wollte, sie war mit dem Anstoß voll da – zeigte wieder Leben. Genauso wie am Anfang der Fink-Ära, als sich in Hamburg fast alle wunderten, dass diese (in der Oenning-Ära) eigentlich total leblose Mannschaft doch ganz anders kann. Dass Fink zu diesem richtungsweisenden Kick im Olympiastadion einen „alten Mann“ wieder ausgegraben hatte, war vielleicht (ich sage bestimmt) Spiel entscheidend. David Jarolim hatte es zuvor in 90 Minuten allen gezeigt – allen. Hoffe ich auf jeden Fall. Seinem Trainer und vielen mehr hatte es der Tscheche auf jeden Fall eindrucksvoll bewiesen, was er noch drauf hat. Und auch mit Jarolim verbindet Thorsten Fink den steilen Sturz gegen Spielende: „Die Mannschaft hatte gar nicht mitbekommen, dass Jarolim einige Zeit draußen behandelt werden musste. Bis dahin hatte er für die Absicherung gesorgt, vielleicht hatten einige nicht gesehen, dass er draußen lag – deswegen gab es diese Unruhe in unserem Team. Und Unordnung. Da haben wir den Faden verloren, da hatten wir vielleicht auch Angst vor dem Gewinnen.“

Jarolim hatte gegen Ende des Spiels einen Wadenkrampf bekommen. So etwas hatte er noch nie! Der Dauerläufer. Was ich großartig fand, und da geht mein Dank an einen (eigentlich immer ganz frechen Berliner) Hertha-Spieler: Patrick Ebert, mit dem sich „Jaro“ über 90 Minuten viele harte und unerbittliche Duelle geliefert hatte, half dem HSV-Mittelfeldrenner bei dessen Krämpfen und leistete erste Hilfe. Großartig, Herr Ebert, so muss es unter Sportsleuten sein – Sie haben mindestens einen gut bei mir!
Jarolim selbst konnte sich den Krampf (oder die Krämpfe) gar nicht erklären, versuchte es aber dann doch: „Ich weiß nicht, wie das passieren kann, ich habe alles wie immer gemacht; viel getrunken, viel Magnesium gegessen – es muss wohl daran gelegen haben, dass ich lange kein Wettkampfspiel mehr bestritten habe.“ Und: „Natürlich habe ich immer gehofft, dass ich noch einige Spiele für den HSV bestreiten darf, und nun bin ich zunächst einmal sehr glücklich, dass ich wieder dabei gewesen bin.“

Über sein mentales Befinden vor dem Anpfiff sagte „Jaro“: „Es ist natürlich ein ganz anderes Gefühl, zu spielen und zu gewinnen, das hat mir sehr gefehlt. Ich habe nicht gewusst, wie es wird, weil ich diese Situation ja nicht kenne, aber es war recht einfach für mich wieder ins Team zu finden, weil wir in der Abwehr sehr gut organisiert waren. Ich habe immer hart gearbeitet, ich wusste immer, dass mich nichts überraschen könnte, aber dennoch war es eine komische Situation. Bis zum Sommer bleibe ich nun definitiv, ein Wechsel in dieser Transferperiode kommt nicht mehr infrage.“

Und was kam in dieser Beziehung vom Trainer? Thorsten Fink lobte nach dem Comeback des Spieltages: „Jaro hat das sehr gut gemacht, er war sehr lautstark, hat seinen Nebenleuten geholfen, ich bin sehr zufrieden mit seiner Leistung.“ Zum Fast-Vereinswechsel von David Jarolim sagte der Trainer: „Ich habe nie gesagt, dass er weg soll. Ich habe nur gesagt, dass wir ihm keine Steine in den Weg legen werden, wenn er den HSV verlassen will. Jetzt aber lassen wir ihn nicht mehr gehen.“ Auf die Frage eines tschechischen Kollegen, ob Jarolim nun einen Stammplatz hätte, antwortete der HSV-Coach: „Es gibt keine Stammplätze bei uns aber wenn ein Spieler eine gute Leistung zeigt, warum sollte ich ihn dann wieder aus der Mannschaft nehmen?“

Ein dickes Lob für „Jaro“ gab es auch vom Sportchef: „Wir sind letztlich froh, dass er beim HSV geblieben ist, einen Spieler mit einer Erfahrung kann man immer im Kader gebrauchen. Jetzt lassen wir ihn nicht mehr gehen.“

Teamkollege Mladen Petric befand zu Jarolim: „Man kennt ihn ja, er ist unheimlich fleißig. Er trainiert an jedem Tag so, als wenn es der letzte wäre, und das zahlt sich bei ihm immer wieder aus. Er hat der Mannschaft Stabilität verliehen, und das hat ihn so wichtig gemacht.“

Aber dieses Berlin-Spiel hat nicht nur die Jarolim-Geschichte geschrieben. Auf Hamburger Seite gab es noch eine beachtliche Personalie: Jacopo Sala. Der 20-jährige Italiener spielte bei seinem Debüt nicht nur mit, sondern hatte viele gute Szenen und gehörte zu den besten Hamburgern an diesem 28. Januar 2012. Thorsten Fink über diesen „Neuzugang“: „So gut hatte ich ihn eigentlich gar nicht erwartet. Er hat gezeigt, dass wir mit ihm einen guten Einkauf getätigt haben. In der Vorbereitung hat er schon einen hervorragenden Eindruck im Training gemacht, er arbeitet auch defensiv mit, geht weite Wege, behauptet sich stark am Ball, ist sehr ballsicher, behauptet sich auch im Kampf Mann gegen Mann, und er war überhaupt nicht nervös, obwohl es sein erstes Spiel von Anfang an war.“

Jacopo Sala, dessen Eltern extra aus Bergamo gekommen waren, um das erste Bundesliga-Spiel ihres Sohnes von Beginn an zu sehen, war nach dem Spiel (natürlich) überglücklich: „Es ist gut gelaufen für mich. Vor allem deshalb, weil ich ja seit sechs, sieben Monaten nicht mehr über 90 Minuten Fußball gespielt hatte – aber die Kollegen haben mir sehr geholfen. Ich bin sehr selbstbewusst aufgetreten, warum auch nicht, ohne Selbstvertrauen geht es nicht, man muss an sich glauben, ohne dem geht es nicht.“ Sala weiter: „Ich hoffe, dass das jetzt der Startschuss für mich war, auf diese Chance habe ich lange hin gearbeitet, auch um Weihnachten herum, zu Hause in Bergamo. Nach der Hinrunde, in der ich nur verletzt war, war es schwierig für mich, den Kopf oben zu behalten, aber meine Familie und meine Freunde haben mir dabei geholfen, die Situation zu bewältigen.“

Frank Arnesen befand über seine „Entdeckung“: „Ich habe lange Zeit nicht mehr über ihn gesprochen, weil er uns ja verletzt fehlte – aber ich wusste ja, was er kann. Es lag an ihm, das zu beweisen, und das ist ihm gelungen. Jacopo hat ja in Berlin zum ersten Mal ein Spiel im Herrenbereich bestritten, denn wir haben ihn ja aus der Jugend des FC Chelsea geholt. Aber er war sehr gut, er trat so locker und selbstbewusst auf, hat auch taktisch ganz hervorragend gespielt – das war wirklich ein hervorragender Einstand. Bislang war er nicht zu bewerten, aber in Berlin hat er gezeigt, warum ihn der HSV geholt hat, und das er großes Talent hat.“

Zum ersten Dreier in diesem Jahr sagte Frank Arnesen: „Dieser Sieg in Berlin ist so wichtig für uns. Es ist zwar nur ein Sieg, aber er ist viel mehr wert als ein Sieg. Weil die Mannschaft nach dem Dortmund-Spiel eine Reaktion gezeigt hat, auf die wir gewartet haben. Und weil wir nun schon nach zwei Spielen in der Rückrunde mehr Punkte haben, als in der Hinrunde nach sechs Spielen. Und ich freue mich auch für Thorsten Fink. Es war sein zehntes Bundesliga-Spiel als HSV-Trainer, er hat davon nur eines verloren – das zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Wege sind.“

Aber nun kommen die Bayern. Am Sonnabend, Anstoß 18.30 Uhr im Volkspark. Kein ganz so leichtes Spiel. Zumal ja alle unisono sagen: „Mit Mannschaften wie Dortmund und Bayern kann sich der HSV nicht messen . . .“ Muss er aber.

Fink: „Wenn wir so gut stehen, wie in Berlin bis zur 80. Minute, dann haben wir eine Chance. Wir sind natürlich klarer Außenseiter, aber wir schauen dennoch mal, ob wir den Bayern nicht ein Bein stellen können . . .“
Nur was muss in diesem Spiel dann besser als in Berlin gemacht werden? Jarolim wusste es: „Alles.“ Um dann detailliert zu werden: „Da muss jeder über seine Grenzen gehen. Es geht nur über den Kampf, das habe ich auch vor dem Berlin-Spiel schon gesagt. Mit jedem gewonnenen Zweikampf gewinnt man auch an Selbstvertrauen.“

Gut wäre es aber auch, wenn der HSV – vornehmlich Dennis Aogo – bis zum Sonnabend noch den einen oder anderen Freistoß üben würde. Die Standards in Berlin waren überwiegend nicht nur schlecht – so mancher Freistoß leitete dazu auch Herthas Konterspiel ein. Und das muss ja nun wirklich nicht ein. Also: üben, üben, üben. Und nochmals üben. Wenn es sein muss, sogar außerhalb der normalen Trainingszeiten. Aber das muss ganz einfach besser werden.

Und auch im Abwehrverhalten sollte sich der HSV noch verbessern. Es wurden den Berlinern viel zu viele Freistöße „geschenkt“, weil es Fouls gab, die nicht nötig gewesen wären. Lieber statt einmal zu viel grätschen einen Schritt mehr (ab-)laufen.
Aber ansonsten weiter so.

Wobei in dieser Hinsicht auch Thorsten Fink noch einen netten Spruch auf Lager hatte: „Er hatte zwei Tage Infekt – und hatte jetzt zwei Torvorlagen. Das nächste Mal soll er sich drei Tage Infekt nehmen . . .“ Der HSV-Trainer über Verteidiger Dennis Diekmeier, der beide HSV-Tore in Berlin vorbereitet hatte.

PS: An diesem Montag ist trainingsfrei.

17.19 Uhr (gerade hat Mainz 3:1 gegen Freiburg gewonnen)

444 Reaktionen zu “Jarolim und Sala die Gewinner von Berlin”

  1. Frankino sagt:

    Aufstellung gegen die Bayern ist fast egal, aber Ilicevic muss ran. Er hat die Bazen mit Lautern zu Beginn der letzten Saison quasi im Alleingang abgeschossen (bevor er vom Platz flog). ;) Leicht übertrieben, aber die Bayern hatten ihn danach zumindest auf der Einkaufsliste.

  2. Bubi Hönig sagt:

    immerhin haben wir nichts zu verlieren, also können unsere Erwartungen nür übertroffen werden!

  3. Aradia sagt:

    Ich habe mir noch mal die erste Halbzeit angesehen. (War ja auch am besten.)
    Bruma hat gut gearbeitet im Verbund mit Diekmeier.
    Sala hat mitgespielt. (Ganz ordentlich.)
    Hätte Petric nicht das Tor geschossen wäre er überflüssig.
    Oft umgefallen.Die IC`s haben wieder Winterprobleme.
    Westermann sehr lebhaft.
    Paolo, oft links dort auch gut. Sehr fleissig. Aber Tore schiessen?
    Zumindest hat er Zeit zum lächeln und er hat Spass am Spiel.
    Rincon, er spielt mit dem Feuer. Seine Füsse sind auf Augenhöhe.
    Zwar fleissig aber ständig gelb gefährdet.
    Ein Kampfschwein mit der Sucht zum fliegen.
    Jaro haut dazwischen und macht auch mal ein Faul wenn es gefährlich wird.
    Er spielte auch schnell ab und war anspielbar. Gefiel mir.
    Diekmeier war diesmal ruhiger und spielte überlegter mit Supervorlage.
    Aogo, zwischen gut und böse.Wo ist sein Ballgefühl geblieben?
    Töre fehlt für Ecken! Kann der am besten.
    Drobny, dieses Knochengestell ist wirklich gut geworden.
    Man kann zusehen wenn er sich bückt um den Ball zu kriegen.
    Geschmeidig, na ja, ist egal.Er ist eine Stütze!
    .
    Hertha, diese alte Dame.Oh sie spielten schön mit.
    Nach Halbzeitanschiss wurden sie besser.
    Und wir?
    Wir sind ins Bad gegangen um uns frei zu schwimmen.
    Das kommt davon wenn man meint, zwei Tore reichen.
    Gegen Köln würde ich mir wünschen das wir in der Zweiten Gas geben.
    Gegen Bayern sollten wir zu machen. Mitspielen? Siehe Dortmund.
    Das war meine Ansicht der Dinge.

  4. MrsMurphy sagt:

    @ MeierZwo
    Nicht aufregen, lass uns Kaffee trinken.
    @ Frankino
    Exakt so was möchte ich bitte lesen. Ili zieht den Bauern die Lederhosen aus.

  5. Blanket sagt:

    Lennard Sowah steht auf der Transferliste, wenn´s kein Verleihgeschäft wird bekommt der Herr Kühne wohl nur Peanuts für sein Invest……, mal hören ob was von Dieter / Scholle dazu kommt.

  6. Meier 2 sagt:

    @MM
    Ich darf jetzt keinen Kaffee mehr. Ist schon zu spät, und Du kennst auch bestimmt die Geschichte mit dem frühen Vogel. :oops:

  7. wolfgang funk sagt:

    @Trottier19 (13:04) Zwar noch nicht ganz aber doch schon ziemlich nah dran an Billy Bremners Niveau !

  8. NeilYoung sagt:

    German defender Lennard Sowah is training with Millwall in an attempt to earn a loan deal. The 19-year-old left-back is presently with the Lions with a view to joining the club from Hamburg on a deal until the end of the season.

  9. Blanket sagt:

    Well done Mr. Young :smile: thx

  10. Meier 2 sagt:

    Komisch, im August um diese zeit, sprich einen tag vor Toreschluss, war hier mehr los, wurden mehr Spieler. Da könnte man ja meinen, dass die Matz-ab-gemeinde mit dem derzeitigen Kader einigermaßen zufrieden ist.
    Das ist doch schön, oder???
    .
    Eine Frage an die Almanache: Wann hat der HSV das letzte Mal in der Winterpause keine Transfers getätigt??
    .
    Die beiden jungen Jungs lass ich hier mal aussen vor.

  11. Meier 2 sagt:

    gefordert, sorry

  12. Dreipunkte sagt:

    was will man mit 3 rostigen K……anfangen. 2-3 Langnese Eis u. 2 Würste ????

  13. Dylan1941 sagt:

    Seit wann hat kühne etwas mit sowah zu tun? es immer abstruser hier

  14. Frankino sagt:

    @Meier 2 16:50h: Man braucht kein Almanach zu sein, sondern nur ein Kurzzeitgedächtnis: Im letzten Winter gab es auch keine Neuzugänge.

  15. Dreipunkte sagt:

    Meier 2am 30. Januar 2012 um 16:50 Uhr

    >>Komisch, im August um diese zeit, sprich einen tag vor Toreschluss, war hier mehr los, wurden mehr Spieler. Da könnte man ja meinen, dass die Matz-ab-gemeinde mit dem derzeitigen Kader einigermaßen zufrieden ist. <<
    ++
    na logisch, Hertha wurde zerlegt u. alles ist gut :-( :-)

  16. MrsMurphy sagt:

    @ MeierZwo
    Keinen Kaffee mehr? Du bist eben alt – okay, sagen wir älter. :cool:
    @ Neil
    Toller Service. Ich hoffe, Du versteuerst die Dir daraus erwachsenden Nebeneinkünfte ordentlich. ;)

  17. Meier 2 sagt:

    @Frankino
    sorry, aber das ist bei mir schon Almanaach-verdächtig ;-)

  18. Dreipunkte sagt:

    Sowah = DFB Fuffi Altlast

  19. Frankino sagt:

    Dylan: “Hintergrund ist der sogenannte Kühne-Deal, bei dem der Hamburger Unternehmer Klaus-Michael Kühne dem HSV 12,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hatte, im Gegenzug aber jeweils ein Drittel der Transferrechte an sechs HSV-Profis (Heiko Westermann, Dennis Aogo, Paolo Guerrero, Marcell Jansen, Dennis Diekmeier und Lennard Sowah) erhielt.”
    .
    http://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article2160116/Frank-Arnesen-setzt-weiter-auf-die-Kuehne-Millionen.html

  20. Babbi sagt:

    @Raschi
    sehr ausführlich, also doch nur zu 50 %. Das mit dem Mannschaftsaufbau stimme ich dir zu, sollte sich einer dieser Spieler zu einer absoluten Granate entwickeln und uns somit auch sportlich weiterbringen, werden aber die Gesetze des Piranhabecken greifen und die Topclubs mit der Kohle wedeln und schwuppdiwupp ist der Spieler weg. Der HSV kann nämlich nicht die Gehälter, wie bei Bayern oder in der Premierleague zahlen. Ich denke es ist den “rostigen Knöpfen” geschuldet, das man die Spieler nicht zu 100 % an sich binden kann. Das Optimum wird sein wenn sich einer aus der eigenen Jugend in die Richtung entwickelt und deshalb finde ich es auch ok das FA Jugendspieler sichtet und verpflichtet, wenn bei 10 Spielern zwei wie Reus und Götze dabei sind hätte der HSV den Hauptgewinn.

  21. Dreipunkte sagt:

    -Fiffi -

  22. Blanket sagt:

    Steht überall im Netz, heisst natürlich nicht das es Fakt ist.
    http://www.fussballtransfers.com/hsv-weitere-kuhne-investitionen-moglich_25068
    .

  23. Dylan1941 sagt:

    Gegen bayern muss man wach sein,kompakt stehen,harmonisch verschieben und Konter passicher spielen -alles Dinge die unseren jungs komplett abgeht.

  24. Hope sagt:

    Bei HSV TV ist ein Zusammenschnitt von Interviews der Spieler nach dem Hertha Spiel.
    Westermann, Petric und Aogo haben gesagt, wie geil die Unterstützung der Fans war. Das hat ihnen sehr geholfen.
    .
    Dann wollen wir denen mal zeigen das die Heimfans auch ne Menge Rabbatz machen können, so das vielleicht doch noch ein Pünktchen oder auch 3 in HH bleiben!

  25. NeilYoung sagt:

    @MrsMurphy um 16:57 Uhr
    Na, logo! Ich kann doch nicht wulffen… ;-)

  26. Raschi sagt:

    Meier 2, kann Deine Frage zwar nicht beantworten, finde es aber gut, jetzt nicht in Aktionismus zu verfallen und irgendwelche Streits oder Gravgards zu holen. Wir haben immerhin noch einen aufgeblähten Kader von 33 Mann, den es erstmal abzubauen gilt und bei dem selbst der Trainer, siehe Sala, noch nicht alle Spieler richtig kennt. Also, erstmal den aktuellen Spielern eine Chance geben und dann im Sommer, wenn Fink und Arnesen ganz genau wissen, mit wem sie in die Zukunft gehen wollen und mit wem nicht, nochmal ausmisten und nachlegen. Und zwar mit Hilfe eines Investors, der zwei bis vier echte und erfahrene Soforthilfen fürs Team mitfinanziert. Darüber hinaus dann noch vier bis fünf Talente wie Töre, dann stünde das Team. Und das wäre dann auch ein richtiger Impuls für die Mannschaft, ein richtiger frischer Wind und nicht nur so ein vorübergehendes laues Lüftchen wie im Falle eines einzelnen Winterneuzugangs, der doch nur in eine wackelige, nicht gefestigte Mannschaft käme, deren Verunsicherung schnell auf ihn überspringe.

  27. Dylan1941 sagt:

    Frankino. was soll er denn an sowah für wieviel erhalten haben? der war noch nie etwas wert und kam ablösefrei.

  28. Raschi sagt:

    Blanket, leider sind die Aussagen bzw. die Artikel, die Du hier verlinkst, vom 2. und 5. Januar; mittlerweile hat unser Vorstandsvorsitzender Herrn Thiel aber auf der MV am 15. Januar versprochen, bis zur Abstimmung über dessen vertagten Antrag auf der nächsten MV kein weiteres Investorenmodell umsetzen zu wollen. Ich kann nur hoffen, dass er sich da mal wieder versprochen hat und dass er merkt, dass er sich so zum Sklaven eines einzelnen Mitglieds macht.

  29. Blanket sagt:

    Raschi, es ging mir nur darum zu zeigen das Sowah bereits Teil des Investorenmodells mit Kühne ist. Genauer gesagt, Kühne hat ein Teil der Transferrechte an Sowah. DA

  30. Blanket sagt:

    Raschi, es ging mir nur darum zu zeigen das Sowah bereits Teil des Investorenmodells mit Kühne ist. Genauer gesagt, Kühne hat ein Teil der Transferrechte an Sowah. Da hätte ich auch Artikel aus 2010 ausgraben können.

  31. Raschi sagt:

    Blanket, dann sorry für meinen Einwand, der war damit natürlich komplett deplatziert.

  32. Benno Hafas sagt:

    @Hope, 17:05 Uhr:
    Wenn WORTSPIELER im Stadion ist fällt ein ganzer Block für die Anfeuerung der Mannschaft aus. Hoffentlich bekommt der keine VIP Freikarte, sonst werde ich bei Jarchow meinem Eisenbahnerfreund vorstellig. :-D

  33. Jasmin sagt:

    Aogo ist im Zweikampf viel zu schwach für die 6. Unbegreiflich, wie man auf diese Idee kommen kann. Er sollte sich darauf konzentrieren, seine Seite mal zuzumachen, das wäre ein Anfang.

  34. Jasmin sagt:

    Huhu Hope :-) Ich antworte Dir morgen!

  35. Hope sagt:

    Benno, sollte er in 20 sitzen, fällt es nicht weiter auf. Wir machen Stimmung für den gesamten Bereich ;-)

  36. Hope sagt:

    :-) Jasmin,
    .
    freue mich drauf!

  37. JU aus Qu... sagt:

    Benno,17.38

    ….er muss doch jedes Wochenende versuchen seine DFB Lizenz bei seinem Kreisligaclub erfolgreich anzuwenden, demnach hat er maximal Zeit, um nach Lautern oder um Lautern herum zu fahren, um dort seinen Support abzulassen.
    Also vergiss ihn mal beim HSV, es langt doch schon, wenn er so Erfolglose und von Fussball keine Ahnung habende Leute wie Ed belehren muss ;-)
    Denn da Ed diese Kreterien für einen Trainerlehrgang nie beherrschen würde 8-), wie der Wortspieler gestern hat anklingen lassen, wird er auch nie in den Genuss einer Trainerlizenz kommen 8-O, wird es sich also weiter gefallen lassen müssen, vom Wortspieler die entsprechenden Fussballweisheiten zu Gemüte zu ziehen ;-)
    .
    Dabei habe ich immer gedacht, gerade Ed ist unser Fussball Guru :-D, nein es ist unser Wortspieler……….den ich zwar nicht kenne….aber ich weiß wer er ist :cry:

  38. HSV Bayer sagt:

    Ju aus Qu 17.56 Uhr: kompliziert :) verstehe ich nicht ganz :)

  39. JU aus Qu... sagt:

    HSVBayer,18.00

    …tut mit Leid, aber die Leute die mich auf den Wortspieler angesprochen haben, wissen was ich meine, aber es kommt sicher eine Antwort, dann wirst Du schnell wissen was Sache ist…es ist eben in dem Fall auch ein Wortspiel , man soll ja versuchen, immer jemand mit den eigenen Waffen zu schlagen ;-)

  40. HSV Bayer sagt:

    den ich zwar kenne, aber nicht weiss wer er ist :)

  41. HSV Bayer sagt:

    ich erwarte ein geistreiches Wortspiel, allerdings :)

  42. hansel sagt:

    Neuer Blog ! wenn es euch interessiert. :lol: