Trochowskis Leben in Spanien

30. Dezember 2011

Um 14.52 Uhr klingelt es an der Tür. „Einen Moment bitte mal, ich muss kurz zur Tür“, sagt mein Gesprächspartner, dann legt er sein Handy zur Seite. Ich kann nichts sehen, kann nur zuhören. Und bin begeistert. Vor der Tür steht ganz offensichtlich eine Spanierin, und die spricht schnell und ohne Pause mit Piotr Trochowski. Ich denke so bei mir: „Ob diese Frau schon mitbekommen hat, dass sie mit einem Deutschen spricht?“ Plötzlich die Antwort an die Dame. Spanisch. Nein, es kommt mir nicht Spanisch vor, es ist Spanisch. So, wie es sich anhört, ist es perfekt. „Troche“ spricht fließend wie die Dame, er spricht ohne Pause, er spricht voller Selbstbewusstsein. Unglaublich. Ich staune nur. Und als er der Dame erklärt hat, dass er gerade ein Telefonat mit Hamburg führt, als er die Tür wieder geschlossen hat und sein Handy wieder in die Hand nimmt, da sagt er: „Sorry. Aber ich habe mich beeilt.“ Ich halte mit meiner Begeisterung nicht zurück: „Troche, das ist ja unglaublich. Du sprichst ja perfekt Spanisch – wie geht das?“ Er: „Ich wollte es anders machen, als die Spieler, die aus dem Ausland zum HSV gekommen sind. Oft können sie nach einem halben Jahr oder noch länger kein Deutsch. Das wollte ich mir nicht zum Vorbild nehmen, also habe ich, als der Vertrag mit dem FC Sevilla im April perfekt war, sofort damit begonnen, Spanisch zu lernen. Im Auto habe ich immer nur spanische CD’s gehört. Und inzwischen unterhalte ich mich mit jedem hier auf Spanisch, gebe auch Interviews auf Spanisch – alles kein Problem mehr.“ Er fügt noch hinzu: „Ich wusste, dass sie hier alle kein Englisch sprechen, also blieb mir nichts übrig, als Spanisch zu lernen.“ Das hätte ich, das gebe ich zu, niemals erwartet. Großes Kompliment, Piotr Trochowski!

Über Weihnachten war er mal wieder in Hamburg. Bei seiner Familie, seinen Freunden – in seiner Wohnung, die er immer noch hier hat. „Es war einfach nur schön. Aber zu kurz. Nur fünf Tage. Es war schnell, intensiv, aber es hat Spaß gebracht. Und wenn ich schon mal hier bin, dann muss ich eben alle sehen, die Familie und die Freunde, das ist dann ein volles Programm. Zudem musste ich ja für Weihnachten Geschenke einkaufen und einpacken, dafür ging auch eine Menge Zeit drauf. Insgesamt war es schön, aber auch anstrengend.“

Im Sommer hat er Hamburg verlassen. Ich habe lange überlegt, wie diese Geschichte, die ich jetzt schreibe, heißen soll. Lange hatte ich den Gedanken: „Der kleine Dribbelkünstler setzt sich durch.“ Das habe ich schnell verworfen. Dann: „Von einem der auszog . . .“ Und weiter war mein Gedanke: „ . . . weil sie ihn beim HSV nicht mehr wollten.“ Oder: „. . . weil sie ihn hier vom Hof gejagt haben.“ Das klang mir aber dann doch zu hart. Obwohl doch viel Wahrheit dran ist. An beiden Versionen. Ich erinnere mich noch ganz genau: Im Frühjahr bahnte sich sein Wechsel zum FC Sevilla an. Damals bat mich ein HSV-Verantwortlicher, nichts mehr davon zu schreiben, dass Trochowski keine Zukunft mehr beim HSV hätte. Die Begründung wurde mir gleich mitgeliefert: „Dann könnte sich der Deal mit Sevilla vielleicht doch noch zerschlagen, denn was sollen die mit einem Spieler, den der HSV nicht mehr will . . ?“ Gebeten, geschwiegen – Wechsel geklappt.

Obwohl ich es bis heute nicht verstehen kann, noch immer nicht verstehen kann, wieso in Hamburg mit einem deutschen Nationalspieler so verfahren wurde? Und zwar von allen. Nicht nur vom HSV. 35 Länderspiele hat Trochowski gemacht, er wurde mit 2010 Deutschland WM-Dritter – sein bislang letztes Länderspiel hat er im WM-Halbfinale ausgerechnet gegen Spanien bestritten. Warum? Warum gerät ein solcher Spieler so in die Kritik? Wegen seiner Kringel, die er auf den Rasen hinlegte? Wegen seiner offenen Worte, wenn er gelegentlich über Ziele und andere Klubs sprach? Das allein kann es nicht gewesen sein, irgendetwas muss es aber gewesen sein – doch das ist für ihn längst abgehakt. Und für mich jetzt auch. Er fühlt sich wohl in Sevilla, sauwohl sogar. Er hat nichts falsch gemacht, als er im Frühjahr bei einem in Europa sehr angesehenen spanischen Spitzen-Klub für gleich vier Jahre unterschrieb. Damals wurde diese Zeremonie von vielen mit einem süffisanten Lächeln begleitet. Heute sagte er: „Ich habe alle Spiele, die ich mitmachen konnte, auch mitgemacht. Und das in der besten Liga der Welt.“ Stolz klingt mit, in seinen Worten, und dieser Stolz ist in meinen Augen auch völlig berechtigt.

In den Länderspielpausen hatte Trochowski immer frei, weil Jogi Löw ihn nicht mehr anruft. In diesen Zeiten flog der dreimal nach Hamburg. Weil er Hamburg immer noch im Herzen hat. Und alle unliebsamen Sachen, die er hier erlebt hat: „Abgehakt.“ Sagt er. Und weiter: „Weil ich doch viele, sehr viele schöne Zeiten in den sechseinhalb Jahren hier hatte. In der Europa League im Halbfinale, im DFB-Pokal im Halbfinale, das war doch was. Ich denke an das Positive, denke nicht an das Schlechte. Und beim HSV wurde ich ja auch Nationalspieler. Hamburg ist meine Heimat, daran wird sich nichts ändern. Wenn ich hier bin, dann blühe ich auf. Dann freue ich mich einfach, wieder hier zu sein. Egal ob es regnet, egal was für ein Wetter gerade ist.“ Von Sevilla schwärmt er: „Das ist der Gegensatz zu Hamburg. Eher klein, ein wenig verträumt, viele alte Gebäude – und immer Sonne. Das ist einfach traumhaft. Ich habe eine Stunde zum Strand. Und im Winter trainiert man hier bei 16 Grad, das ist doch super.“

Er fährt in Sevilla noch immer seinen Mercedes mit deutschem Kennzeichen, und er bewohnt mit Ehefrau Melanie eine Wohnung in der Stadt. „Ich wollte nicht an den Rand, so wie in Hamburg Henstedt-Ulzburg oder Norderstedt, ich wollte mittendrin sein, wenn ich vor die Tür gehe. Noch wohnen wir aber nicht in der richtigen Wohnung, denn es ist schwer, hier eine passende Wohnung zu finden“, sagt er. Weil Melli zum ersten Mal in ihrem jungen Leben von zu Hause weg ist, fliegt sie noch öfters heim. „Mir ist der Gang von Hamburg nach Sevilla leichter gefallen, weil ich das als Fußballer ja gewohnt war“, sagt er und ergänzt: „Der Wechsel hat sich absolut gelohnt, ich habe nichts, wirklich nichts zu bereuen.“

Gleich zu Saisonbeginn wurde Piotr Trochowski vom Platz gestellt. Eine Erfahrung, die er in Hamburg nie machen musste. Aber wieso? Er erklärt: „Zweimal Gelb. Ich bin zweimal zu hart eingestiegen.“ Wie ist das überhaupt? Wie erlebt er es, in Spanien zu spielen? Ist es härter? „Nein, härter ist es ganz sicher nicht. Es ist aber schneller. Der Unterschied zu Deutschland ist, dass sie hier alle, von vorne bis hinten, sogar bis zum Torwart, eine solide Grundtechnik haben, hier wird technisch anspruchsvoller gespielt. Hier sind sie alle zierlicher, quirliger, alle können sie super mit dem Ball umgehen. Härter aber ist es hier nicht, ich werde hier nicht anders als in Deutschland attackiert.“

Gibt es denn noch andere Unterschiede zum deutschen Fußball? Er sagt: „Ja. Das Training zum Beispiel.“ Und was? „Unser Trainer ist in allen Übungen unheimlich präzise, er ist ein Perfektionist. Und dazu haben wir in der Vorbereitung kaum Läufe absolviert. Wir haben alles mit dem Ball gemacht, wenn Läufe, dann beschränkte sich das auf eine kurze und intensive Zeit. Monotones Laufen, wie es in Deutschland in der Vorbereitung so oft gemacht wird, das gibt es in Spanien nicht. Das hat ja auch nicht wirklich etwas mit Fußball zu tun. Hier ist alles auf das Spiel ausgelegt.“

Sätze, wie sie mir einst auch Ruud van Nistelrooy gesagt hat – als er staunte, wie hier in Deutschland vor Beginn einer Saison trainiert wird.

Gleich im ersten Punktspiel gab es für „Troche“ das Wiedersehen mit van Nistelrooy und Joris Mathijsen. In Sevilla wurde der FC Malaga mit 2:1 besiegt. Nach dem Spiel flogen Ruud und „Troche“ gemeinsam nach Hamburg, weil es dort noch etwas zu erledigen gab.

Die Nationalmannschaft ist immer noch sein Ziel: „Davon träumt doch jeder Spieler. Und ich werde wieder angreifen und versuchen, wieder auf den Zug aufzuspringen.“ Über die Chancen sagt er: „Ich habe oft gespielt, bin jetzt ja erst ein halbes Jahr hier. Es ist noch ausbaufähig, mein Spiel kann auch – ganz klar – noch besser werden, aber bislang läuft es ganz gut.“ Der FC Sevilla ist Tabellensechster, hat eine gute Mannschaft, die Konkurrenz für Piotr Trochowski ist groß. Er sagt über die Ziele: „Wir sind bislang nicht zufrieden mit Platz sechs, unser Ziel ist die Champions League. Wir sind besser als wir zurzeit stehen, aber wir hatten zwischendurch auch eine schlechtere Phase, als wir in vier Spielen nur zwei Punkte gemacht haben. Das muss besser werden.“

Zum HSV hat er hin und wieder noch Kontakt. Per Telefon. Mit Dennis Aogo und Marinus Bester, den Jürgen Ahlert habe ich hier mal getroffen.“ Deutsches Fernsehen hat er nicht, hat deshalb auch nur einmal ein HSV-Spiel in einer Sportsbar live gesehen, die Heimniederlage gegen Schalke: „Da hat der HSV ganz gut gespielt, das hätten sie nicht verlieren müssen.“ Da hat er auch seinen „Nachfolger“ gesehen, den jungen Zhi Gin Lam. Trochowski: „Der gefiel mir gut, er hat viele sehr gute Sachen gemacht, hat mit Tempo nach vorne gespielt, hat ohne Scheu aufgespielt – das war schon okay.“ Obwohl er ja ein kleiner Spieler ist. Wie Trochowski auch. Der reklamiert aber sofort: „Wenn du hier Xavi und Messi siehst, die wiegen gerade mal 60 Kilo, das sind Fliegengewichte und sind dennoch die besten Spieler der Welt. Die Größe hat nichts damit zu tun, wie man Fußball spielt, man muss nur Fußball spielen können.“

Apropos Weltstars. Wie ist es, wenn er gegen Barcelona oder Real Madrid spielt? „Das ist schon etwas Besonderes, ganz klar, wenn man sich mit solchen Stars messen kann. Gegen Real haben wir kürzlich ja 2:6 auf den Kopf bekommen, das war ganz bitter, denn wir hatten in Halbzeit eins mehr Spielanteile und die besseren Chancen. Real hatte drei Möglichkeiten und macht daraus drei Treffer. Daran kann man erst einmal die Effektivität solcher Stars sehen, das war unglaublich. Die machen nicht viel, die machen aber das meiste richtig. Das ist der Unterschied.“

Und Barcelona? Am 22. Oktober hat der FC Sevilla – mit Piotr Trochowski – 0:0 bei der zurzeit weltbesten Mannschaft gespielt. Wie war das? Trochowski: „Unfassbar. Barcelona ist noch besser, noch extremer als Real. Unsere Leistung an diesem Tag war super, wir waren nur defensiv eingestellt – und kamen nur ganz selten an den Ball. Den hält Barcelona fast perfekt. Und wenn du den Ball tatsächlich einmal hast, dann ist der Weg bis zum Tor so weit, da liegen dann 60, 70 Meter vor dir. Und du bist von den defensive Aktionen schon so kaputt, dass du die Aktionen gar nicht mehr voll konzentriert zum Abschluss bringen kannst. Das merken die Gegenspieler sofort, die attackieren dich sofort – da ist es sehr, sehr schwer, überhaupt mitspielen zu können. Barcelona ist wirklich unglaublich, eine solche Mannschaft habe ich noch nie erlebt.“

Und wie feiert dann der „kleine“ FC Sevilla ein 0:0 bei einer solchen Übermannschaft? Piotr Trochowski: „Gar nicht groß. Von einem 0:0 in Barcelona kann man sich ja nicht viel kaufen. Das ist genauso wie in Hamburg, wenn wir gegen den FC Bayern gewonnen haben. Dann kommt der nächste Gegner, und wenn du die Punkte nicht holst, dann ist ein 0:0 gegen den großen Klub schlicht vergessen – so ist das.“

Zum Schluss, das ist nicht vergessen, frage ich noch eine Frage zum HSV. Steigt der HSV ab? „Troche“ wie aus der Pistole geschossen: „Niemals. Das wird nicht passieren. Die werden diese Saison überstehen, und dann wird es darauf ankommen, was sie draus machen. Aber Abstieg wird in dieser Saison kein Thema sein, denn die Mannschaft ist ja wieder im Kommen, und die Fans werden schon richtig gut helfen. Und ich vertraue Thorsten Fink, mit dem ich ja schon beim FC Bayern gespielt habe – ein guter Typ, er wird es schon richten, keine Angst.“

Okay, „Troche“ das wollen wir Dir dann mal so glauben. Und alles Gute weiter in Spanien. Bereist am 5. Januar geht es ja weiter, dann spielt der FC Sevilla beim FC Valencia – gleich ein Hammer-Auftakt. Wie der des HSV.

18.03 Uhr

248 Reaktionen zu “Trochowskis Leben in Spanien”

  1. michailow sagt:

    Zum Abschluß des Jahres einen persönlichen Dank an Dieter und Scholle und an die vielen Gleichgesinnten, die meinen HSV-Horizont mit ihren Beiträgen erweitert haben.
    Ein gutes Jahr 2012 für alle Blogger!
    Dem HSV wünsche ich eine gute Rückrunde. Mit Platz 8 wäre ich in dieser Saison zufrieden.

  2. Magath-Fan sagt:

    Wird langsam mal Zeit, dass der HSV professionell wird. Ein Club in einer Weltstadt, der seit Jahren, bis auf Ausreißer, dilettantisch geführt wird, ist in der Liga doch eine Lachnummer erster Güte. Uli Hoeneß meinte, such`s Balli, ein vernichtendes Urteil.

    Vorschlag zur Professionalisierung: Felix Magath for president. Uwe Seeler hat ja bisher immer erfolgreich verhindert, dass vom Ansehen her keiner vor ihm rangiert. Dumm nur, dass Felix Magath der wesentlich erfolgreichere Spieler war und dem HSV mit seinem Tor in der 8. Minute in Athen zu Weltruhm verhalf.

    Lassen wir die Trainererfolge mal außen vor, so ergibt sich als Spieler eine für Hamburger Verhältnisse einmalige Karriere:
    Europameister: 1980
    Vize-Weltmeister: 1982, 1986
    Europapokal der Landesmeister: 1983 (Hamburger SV) Athen!!!!
    Europapokal der Pokalsieger: 1977 (Hamburger SV)
    Deutscher Meister: 1979, 1982, 1983 (Hamburger SV)

    Ob Felix Magath die Titanic gerettet hätte, weiß ich nicht. Aber die Überlebenden wären topfit gewesen.“ – Jan Åge Fjørtoft (nach dem Klassenerhalt 2000 mit Eintracht Frankfurt)

    Genau so würde es der Felix mit dem HSV machen. Also, Herr Kühne: Sie stellen den Felix ein und der räumt aber mal so richtig auf. Das “wahre” Idol des HSV ist der sagenumwobene Felix Magath!
    xxhttp://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,330238,00.html

    Guten Rutsch allerseits, 2012 wird wieder ein Jahr des Dauerlosens auf geringstem Niveau!

  3. hsvnr1 sagt:

    wünsche euch allen einen guten rutsch!
    und billy zusätzlich noch dass er nächstes jahr 100€ bekommt! :mrgreen:

  4. Rehbusch sagt:

    Unser Vorstandsvorsitzender wie man ihn kennt:
    Voller Power und Ideen treibt er den Verein voran – Qualifikation Dauerkarte.
    .
    Ich wünsche allen einen guten Rutsch, die ich hier unheimlich gern lese.

  5. Rautenschälchen sagt:

    @staufie, 12:19 Uhr
    Du hast Post.

  6. hansel sagt:

    Weil CEJ so was von geizig ist ,haben die 3 Knöpfe Rost angesetzt, und deswegen wird jetzt immer von 3 rostigen Knöpfen gesprochen. :mrgreen:
    .
    BH hätte die 3 Knöpfe ausgegeben (und uns einen ZM besorgt) bevor sie rost angesetzt hätten. :lol:

  7. Nordbert sagt:

    Guten Morgen,
    na, alle fit? Irgendwelche Neuigkeiten?

  8. hansel sagt:

    Muaaahhhh – Ailton zieht ins Dschungelcamp. :roll:
    .
    ?http://www.sport1.de/de/fussball/newspage_501250.html

  9. matchball sagt:

    # W.A.am 31. Dezember 2011 um 12:34 Uhr

    Übrigens kommen CEJ und J.H.unke beide aus der unsäglichen STATT-Partei.

    ————————————————————————————-

    Vielleicht erleben wir es ja noch, dass der windige Markus Wegner das Trio Infernale perfekt macht…

  10. Nordbert sagt:

    matchball am 31. Dezember 2011 um 12:55 Uhr
    Bloß nicht – scheitern können wir alleine… :roll:

  11. Rotkäppchen1966 sagt:

    Ja, der “Trotsche”: Leider reiht er sich ein in die große Schar derer, die aus vielerlei unerfindlichen(?) Gründen ihr Potenzial beim HSV nicht konstant abrufen konnten. Schön wenn er jetzt sein Glück in Spanien gefunden hat. Habe ich ihm ehrlich gesagt, nicht zugetraut, zumal der FC Sevilla trotz des Scheiterns in der EL-League z.Zt. eine “größere Nummer” als der HSV darstellt. Respekt.
    Angesichts der spielerischen Armut in unserem Mittelfeld ist es umso trauriger, dass er in sechs Hamburger Jahren nie so etwas wie den “Durchbruch” zu einer spielbestimmenden Persönlichkeit geschafft hat. Ich erinnere mich an das Spiel gegen Wolfsburg im Jan 2010, als er in letzter Sek. einen Freistoß in den Winkel jagde. Kurz nach dem Jubel habe ich aber auch zu meinem Kumpel gesagt: “So ein Ding schießt er dieses Jahr nicht wieder.” Bei seiner Schusstechnik – schade eigentlich, dass er (natürlich) nicht noch einmal so traf.
    Unser VV träumt, philosophiert schon wieder von Platz 1-6 im nächsten Jahr. Seinem Vorgänger hätte ich eine ambitionierte Sicht der Dinge unterstellt, bei CEJ frage ich mich, ob er wohlmöglich die Zweitliga-Saison 12/13 meint.
    Vorgestern besuchte im “Bremer Feindesland” (Kulturzentrum Schlachthof) das Lotto Konzert. 2,5 Stunden ausgelassene Party-Stimmung und der “Meister” gab dann auch abgewandelt das Motto 2012 aus:
    “Das letzte Jahr war ein schlechter Witz, doch jetzt sind wir im Ballbesitz.
    Das bedeutet nicht viel, doch wir machen jetzt das Spiel . Wir sind wieder im Ballbesitz, wieder im Ballbesitz.”
    In diesem Sinne wünsche allen Bloggern “einen guten Rutsch” ins neue Jahr, für Fink und Co., dass sie weiterhin o.g. Credo beibehalten und wir alle die Bundesliga-Saison 12/13 angehen.

  12. JU aus Qu... sagt:

    Bob,22.59

    …..deshalb gehörst Du auch zu den Arbeitgebern, die von den “Mitarbeitern” , weder Sprach noch Ortskenntnisse verlangen, dafür aber schwarz und ohne Führerschein für dich unterwegs sind ;-)
    .
    Dieter/Scholle, dem Mod-Team und allen im Blog ein guten Rutsch nach 2012, vor allem aber Gesundheit :) :) :)

  13. Meier 2 sagt:

    Nordbertam 31. Dezember 2011 um 12:50 Uhr
    Guten Morgen,
    na, alle fit? Irgendwelche Neuigkeiten?

    .Morgen ist 2012 :mrgreen:

  14. Meier 2 sagt:

    test

  15. Franz Jansen sagt:

    “Ailton totale Konzentration auf Fussball. Ohne Sex, ohne Bumbum. Orgasmus gibt es nur, wenn Ailton macht Tor….”

  16. Störzenhofegger sagt:

    Ich hab heute ziemlich viel Brot eingekauft, um den Böllereinkauf auszugleichen.
    Ich lass es heute krachen, was aber nicht heißen muß, dass ich es nicht auch sein lassen würde können.

  17. Meier 2 sagt:

    Störzenhofeggeram 31. Dezember 2011 um 13:19 Uhr
    .
    Und Du hast wirklich nur den 4. Platz erreicht?? :mrgreen:
    Guten Rutsch ;-)

  18. Nordbert sagt:

    Meier 2 am 31. Dezember 2011 um 13:13 Uhr
    Meierchen, DER messerscharfen Beobachtung kann ich nichts mehr hinzufügen! :mrgreen:

  19. Meier 2 sagt:

    @Nordbert
    Du weisst doch, wer kann, der kann ;-)

  20. W.A. sagt:

    Magath-Fan am 31. Dezember 2011 um 12:39 Uhr
    ………….Vorschlag zur Professionalisierung: Felix Magath for president.
    ****************
    Nee, mein Lieber, den HSV tut der sich nicht noch einmal an. Obwohl er an Abfindungen ganz gut am HSV verdient hat.
    .
    .
    .
    1. Manager Magath

    Felix Magath – muß er gehen?
    HA am 20.05.1988
    jm/rg/ma Hamburg – ……….”Von Seiten des HSV-Präsidiums gibt es keine Überlegungen, sich über eine Trennung von Magath Gedanken zu machen”, kommentierte Naumann. Angesprochen auf Informationen, nach denen Magath von sich aus den Hut nehmen könnte, sagte der HSV-Präsident: – Mir ist kein Anlaß bekannt, der einen solchen Schritt rechtfertigen könnte.”
    .
    Naumann schloß allerdings nicht aus, daß es für einen Manager bisweilen Anlaß zu kurzfristigen Verärgerungen geben könne. Als “Beispiel” erwähnte er einen Vorfall von Donnerstag: “Auf einen konkreten Spielerwunsch unseres Managers mußte ich mit Ablehnung reagieren. Nein, das geht nicht, habe ich gesagt. Dazu fehlt uns einfach das nötige Kleingeld.”
    .
    .
    Ribbeck kommt – Magath geht
    HA am 21.05.1988
    ra Hamburg – Fußballtrainer Erich Ribbeck wird am 1. Jull neuer Manager des Hamburger SV. Der 50jährige Coach von Bayer Leverkusen tritt die Nachfolge von Felix Magath an, der seit dem 1. Juli 1986 im Amt ist und noch bis 1991 unter Vertrag steht.
    .
    ………….. Felix Magath (“Ich habe einen Vertrag und werde alles tun, was mein Job verlangt”) erhält eine Abfindung.
    .
    .
    .
    2. Trainer Magath

    Uwe Seeler feuert Felix Magath
    HA am 20.05.1997
    Vom HSV berichten DIETER MATZ und GIUSEPPE DI GRAZIA Hamburg – ………………..Als der Vorstandsvorsitzende des Hamburger SV zu reden begann, mochte er gar nicht aussprechen, was Felix Magath am Abend zuvor live beim Deutschen Sportfernsehen DSF und im N 3-Studio bereits erklärt hatte: Der HSV legt keinen Wert mehr auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Chefcoach Magath. Uwe Seeler, seit Oktober 1995 im Amt, feuert nach Benno Möhlmann auch seinen zweiten Trainer.
    .
    Uwe Seeler übersprang den Vorgang des Rauswurfs, den er gemeinsam mit dem HSV-Geschäftsführer Werner Hackmann und Vorstandsmitglied Harry Bahre am Sonntag Abend vorgenommen hatte.
    .
    Der HSV-Chef leitete seine Erklärung lieber mit den Gründen ein, die ihn und seine Vorstandskollegen Jürgen Engel, Harry Bahre und Volker Lange zu diesem in der Krise branchentypischen Schritt gezwungen hätten: – So wie die Dinge liegen, habe ich einfach keine Zukunftsperspektive mehr gesehen. Zwischen Mannschaft und Trainer war eine gewisse Chemie nicht mehr vorhanden. Ich hätte niemals gedacht, daß wir so kurz vor Saisonende noch gegen den Abstieg kämpfen.“
    .
    .
    HSV zahlt Magath 870 000 Mark
    Ein goldener Rauswurf
    HA am 10.06.1997
    Von CHRISTOPH RYBARCZYK Hamburg – Auf einem gerichtlichen Umweg hat der Hamburger SV den Vertrag mit Felix Magath noch erfüllt. Nur bleibt der am 18. Mai “freigestellte” und fünf Tage später fristlos entlassene Trainer nicht bis Juni 1999 Chefcoach, wie vertraglich vorgesehen. Aber der Klub zahlt Magath jetzt eine Abfindung in Höhe von 520 000 Mark plus weitere 350 000 Mark, wenn Magath bis zum Ende des Jahres keinen neuen Trainerjob hat. Ein goldener Rauswurf. Denn damit erhält der 43jährige quasi für zwei Jahre das Salär, das bei der Vertragsverlängerung im Oktober 1996 vereinbart worden war.

  21. Meier 2 sagt:

    @Nordbert
    aber mal im ernst und back to football.
    Wird der HSV noch aktiv in der Winterpause??
    Ab Montag werde ich immer mal wieder mittags im Starbucks am Rathausmarkt vorbeischauen, ob da wer interessantes rumsitzt.
    Wie sieht dieser Grant überhaupt aus?? :roll:

  22. W.A. sagt:

    Hier noch eine Glosse am Rande, bevor es im neuen Jahr wieder Ernst wird:
    .
    Die Wurst ist fertig – wie Felix Magath wirklich gefeuert wurde
    HA am 11.06.1997
    .
    Das Thema ist gegessen. Auch vor Gericht. Felix Magath hat vom Hamburger SV erst eine Million Mark im voraus, dann noch eine Abfindung in Höhe von 520 000 Mark bekommen, plus Nachschlag von 350 000 Mark, falls er bis 1998 arbeitslos beibt. Der Rauswurf von Felix Magath als HSV-Trainer ist Geschichte – eine schöne Geschichte. Das Hamburger Abendblatt hat den Abend der schmerzlichen Trennung eines Fußball-Idols von seinem Verein rekonstruiert. Wie es wirklich war: Das Drama um Uwe, Harry, Werner, Musikproduzent Jo, Felix Unglücklich, einen karierten Zettel und eine arme Wurst.
    .
    Die Schatten werden schon länger in Hamburg-Lokstedt an diesem warmen Mai-Sonntag (18.). Eine fröhliche Grill-Party bei Harry B., ein bißchen getrübt von einem 0:4 des eigenen Klubs gegen den 1. FC Köln 24 Stunden zuvor. Die üblichen Verdächtigen braten Würste, zischen Blondes. Da platzt die Krise in die Feier wie die rabenschwarze Nacht über einen gleißenden Sonnentag.
    .
    In Eimsbüttel hat Felix gerade den Hörer aufgelegt. Kam jetzt, was kommen mußte? Die Einladung in Harrys Wohnung hatte er erwartet. Sein Freund, ein Jurist, sagt besorgt: “Ich begleite dich. Der HSV hat bestimmt einen Anwalt dabei.” Felix: “Nein, da kennst du den Klub aber schlecht. An sowas denken die doch nicht.”
    .
    Kaum in’ Lokstedt angekommen, deuten Felix und sein Advokat die ernsten Mienen von Felix’ Arbeitgebern gleich richtig: Heute ist Trennungstag. Nur was macht Jo denn hier? Jo: “Ich seh’ schon, es gibt ‘n Problem heute. Ich geh’ besser.”
    “Nein, bleib’ doch, die Party hat erst angefangen”, sagt Harry.
    .
    Uwe: “Trinken wir doch erstmal was. Ist doch gemütlicher. Hol’ mal die Flaschen, Harry.”
    Werner: “Also, Felix …” Felix: “Was ist denn?”
    Uwe: “Ja, was ist eigentlich los? Wir müssen die Ärmel hochkrempeln. Da hilft kein Jammern. Jeder muß für jeden kämpfen und laufen bis zum Umfallen.”
    Werner: “Wir wollten doch Felix sagen, daß. . .”
    Felix: “Was?”
    Uwe: “Wie soll es denn weitergehen jetzt?”
    Felix: “Wie weitergehen?” Uwe: “Sach mal, Felix, es geht doch nicht mehr, oder?”
    .
    Felix: “Also, wir schmeißen den Spörl raus, dann bringe ich für die letzten Spiele eine neue Taktik, schleife alle richtig auf den Klassenerhalt ein und …”
    .
    Jo: “Soll ich nicht doch besser gehen?”
    Harry: “Aber nein. Es ist doch gerade so nett.”
    Uwe: “Sach mal, Felix, es geht doch nicht mehr, oder?”
    Felix: “Mein Konzept sieht so aus . . .”
    Werner: “So geht das nicht. Harry, hol’ mal ‘nen Zettel.”
    Jo: “Ich leg’ ‘ne Wurst nach.” Harry: “Was für’n Zettel?” Werner: “Na, den Zettel.” Uwe: “Wo du immer Briefe drauf schreibst.”
    Harry: “Find’ ich jetzt nicht. Reicht der kleine karierte hier?”
    .
    Werner: “Ist doch egal, wo’s draufsteht. Also wir müssen uns jetzt von dir trennen, Felix. Das ist gar nicht gegen dich gerichtet. Ich schreib’ mal: Hiermit lösen wir den bis zum 30.6.1999 gültigen Vertrag mit Felix Magath als Cheftrainer des Hamburger SV auf. Wir können auch “entlassen” schreiben. Das meint ihr doch auch so. Uwe? Harry?”
    .
    Uwe: “Sach mal, Felix, es geht doch nicht mehr, oder?”
    Felix: “Wenn ihr meint. Aber ich könnte noch …”
    Werner: So, Uwe, du mußt hier unterschreiben. Harry, du hier.”
    Uwe: “Sach mal, Felix, es geht doch nicht mehr, oder?”
    .
    Jo: “Die Wurst ist fertig.” Harry: “Ich fahr’ schon mal den Wagen vor.”
    Werner: “Harry, du wohnst doch hier.”
    ROBERT A. ZIMMERMANN

  23. LeonadomitCabrio sagt:

    Moin Moin liebe Gemeinde !

    Ich wünsche allen Matz Abbern einen feucht-fröhlichen und guten Rutsch ins Jahr 2012.
    Möget ihr mit Glück und vor allem Gesundheit auch im neuem Jahr gesegnet sein..
    Leo

  24. randnotiz sagt:

    Leudde,
    .
    lasst das Jahr friedlich ausklingen und freut euch einfach auf ein schönes Fußballjahr 2012 mit HSV deluxe und Euro2012.
    .
    Und als Ziel setzen wir uns die Herbstmeisterschaft 2012 :lol:

  25. pietkunz sagt:

    # Eiche Nogly am 31. Dezember 2011 um 09:19 Uhr
    CEJ via HA heute:
    Es ist auch in den nächsten 1-2 Jahren wenig Geld vorhanden. Man muss kreativ sein!
    _________________________________________________________
    .
    Diese Aussage unseres hanseatischen “Kassenwarts” ist als Wink an die sportliche Leitung zu verstehen und kostet künftig pro Heimspiel einen Schwund von bis zu 5.000 Zuschauern…

  26. Reinhard 1954 sagt:

    hansel schrieb am 31. Dezember 2011 um 10:44 Uhr u.a.

    Statt euer Geld in den Himmel zu knallen, solltet ihr es lieber CEJ spenden, damit wir sein geseiere von wir haben kein Geld nicht mehr hören müssen.

    Jar.chow`s Gequatsche geht mir seit seinem Amtsantritt voll auf die Nerven.
    Ständig faselt er wir haben kein Geld.
    Die rostigen Knöpfe sind nur ein Beispiel
    Charisma hat er auch nicht.
    Das Wort “Visionen” ist ihm wohl ebenfalls fremd.
    So ein Schnarc.hzap.fen führt unseren Verein.
    Jeder Konzern hätte so einen Vorstandsvorsitzenden bereits gefeuert.

    Zigmal habe ich es hier geschrieben.
    Seine Aufgabe ist es ver.dammt noch mal neue Geldquellen zu generieren.
    Warum gewinnt er keinen neuen Sponsor wie z.B. Gazprom?
    Gazprom steigt neben Schalke jetzt wohl auch bei Bayern ein.
    Sorry, habe vergessen CFHH hat Jar.chow ja zur Auflage gemacht „no commerce“.
    Wer am 15.01.2012 nicht zur HV kommt, um eine Änderung in diesem „Komödien.stadl“ mittelfristig zu bewirken, versündigt sich an der Zukunft des HSV!

  27. FlyboyKiel sagt:

    Troche… klar, mit Troche wäre jetzt alles besser… Ich habe immer gesagt: Wenn wir mit Troche spielen ist es so, als wenn man mit 9 Feldspielern auflaufen würde.
    Freut mich aber, dass es ihm in Spanien gefällt. Ich habe ja nichts persönlich gegen ihn, sondern nur gegen seine Spielweise.
    Gute Rutsch! Adios!

  28. Nordbert sagt:

    Hugh, Cary, Ulysses oder Glen, Meierchen? :mrgreen:

  29. Magath-Fan sagt:

    W.A.am 31. Dezember 2011 um 13:29 Uhr
    Magath-Fan am 31. Dezember 2011 um 12:39 Uhr
    ………….Vorschlag zur Professionalisierung: Felix Magath for president.
    ****************
    Nee, mein Lieber, den HSV tut der sich nicht noch einmal an. Obwohl er an Abfindungen ganz gut am HSV verdient hat.
    —————————————–
    Wenn der Koch würde und nicht Kellner, käme der schon! Und wenn ich die Namen Engel, Bähre, Lange, usw. lese, wird mir schwindlig. Ich sach` nur: Bauherrenmodelle, Stephané Henchoz und gemietete Halle in Norderstedt! ;-)
    Aber lassen wir das mal lieber! :mrgreen:

  30. Rautenschälchen sagt:

    So, ich verabschiede mich für dieses Jahr.
    .
    Dieter und Scholle vielen Dank für Eure Berichte. Auch wenn sie nicht immer mit meiner Meinung übereinstimmen (was ja schlimm wäre), erfährt man durch den Blog jeden Tag etwas Neues und ist dem HSV viel näher, als früher. Dafür meinen Dank! Macht bitte 2012 weiter so und denkt an Eure journalistische Neutralität bzw. Objektivität und versorgt uns bitte weiter so.
    .
    Dem Moderatorenteam mein Dank, denn durch Euch ist die Sachlichkeit zurückgekehrt und der Ton wieder vernünftiger geworden. Trotzdem wird noch diskutiert und sind nicht alle einer Meinung und das ist auch gut so, aber bei allem sollte eben der gute Ton nicht vergessen werden.
    .
    Den anderen Matzabbern auch danke für Eure Kommentare und die vielen Neuigkeiten oder alte längst vergessene Infos, durch diese der Blog auch so wertvoll ist.
    .
    Euch allen, wünsche ich einen guten Rutsch und alles Gute für 2012!

  31. staufie sagt:

    @Rautenschälchen

    du hast auch Post, Danke!!!

  32. Nordbert sagt:

    Danke, Schälchen, Dir auch! Und nun husch vor den Spiegel… ;-)

  33. Dreipunkte sagt:

    Das -Moderatorenteam- war eine sehr gute Neuverpflichtung.

  34. Vier Gewinnt sagt:

    Allen hier “einen guten Rutsch” und vor allem Gesundheit fürs neue Jahr.
    .
    Schönes Interview mit Trotsche. Das es hier viel Meinungen dazu gibt war ja sonnenklar.^^
    Ich glaub der Dieter ist einer der gerne mal mit dem Stock in den Ameisenhaufen sticht. ;)
    .
    Ansonsten haben eben Trotsche und eben jener Jaro lange ua das Bild von der Manschaft unseres HSVs mitbestimmt. Komisch ist aber so…

  35. Rauten-Hannes sagt:

    Moin, Loide am letzten Tag des Jahres,
     
    Dieter das mit Trotsche ging ja noch mal gut. Hatte eigentlich, nach Lesen deines Blogs befürchtet, dass uns selbiger heute Nacht um die Ohren fliegt. :-)
     
    Aber alles gut, die gute Hope kann sich nun auf Mitternacht und der damit verbundenen Öffnung des Transferfensters konzentrieren und Arnie tun die Knie nicht mehr weh.
     
    Der Weltuntergang steht am 21.12.2012 bevor, da der Mayakalender an diesem Tag mit dem Ende der bisherigen Zivilisation endet. Ab 22.12.2012 gilt dann der Pirelli-Kalender. Das wird schön. :-)
     
    Für die Silvesternacht hat die Heilsarmee HSV-Lieder einstudiert und wird diese in lockerere Reihenfolge an verschiedenen Anlaufstationen auf dem Kiez zum besten geben. Der Erlös dieser Aktion soll bereits am 02.01.2012 an CEJ übergeben werden. Also wird es auch schon gleich im neuen Jahr finanziell bergauf gehen. Ein Riesenerfolg für unseren Vorstandsvorsitzenden.
     
    So am 14.01.2012 freue ich mich auf das Matz-Ab Treffen und die Möglichkeit hoffentlich viele von Euch persönlich kennenzulernen. Auch wird gemunkelt, dass immer noch ein Table-Dance aussteht. :-)
     
    Was wünsche ich mir fürs neue Jahr?:
    1) Das es für Euch alle (mich eingeschlossen) gesundheitlich ein gutes Jahr wird und das uns allen der Erfolg beschert wird den sich ein jeder wünscht.
    2) Das es mit dem Beginn der Rückrunde bei unserem HSV so richtig sportlich bergauf geht.
    3) Das dieser Blog seine Qualität und Teilnehmer nicht nur behält sondern noch steigert und somit eine virtuelle Heimat für viele HSV-Freunde bleibt oder noch wird.
    4) Viele, viele HSV-Mitglieder am 15.01.2012 auf der MV, mit viel Sitzfleisch um die so wichtigen Punkte wie Brief/Fernwahl, Verkleinerung des AR und Wahl des Vorstandmitglieds für Mitgliederbelange positiv entscheiden zu können.
    5) Weltfrieden :-)
     
    Dieter und Scholle, Danke für das von Euch in 2011 geleistete. Bitte macht weiter so.
     
    Euch allen einen guten unfallfreien Rutsch in 2012.
     

  36. Störzenhofegger sagt:

    Brot statt Böller !!!!

  37. Störzenhofegger sagt:

    Ich hasse Karpfen! Deswegen werde ich heute auch nichts essen, sondern lieber die Briefkästen der Nachbarschaft in die Luft sprengen.

  38. RobZimmerman sagt:

    Kann’s kaum abwarten…endlich meinen Emotionen freien Lauf zu lassen und ein paar Pyros zu zünden ohne gleich Stadion verbot zu bekommen;-) also ihr Pyro Befürworter macht heute eure Lager lehr und nehmt euch fürs neue Jahr vor kreativ zu sein um uns in der Rückrunde mit ein paar schönend Choreos zu beglücken…Frohes Neues!!!HSV Till I Die!!!

  39. Onkel Jonny sagt:

    Wer Karpfen nicht mag, sollte Schuppen in die Luft sprengen ! :mrgreen:

  40. UnsUwe sagt:

    @Hope, 11:56 Uhr:

    http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_501239.html
    .
    Raffffffffffffffaaaaaaaaaa :grin:

    ______________________________
    Unterschreibe ich sofort Alles bis auf den Wechsel von Beister…der soll mal schon in Hamburg verlänger. Vielleicht legt v.d.V. ja ein gutes Wort für uns ein :roll:

  41. UnsUwe sagt:

    Und böllert nicht so laut heute, kriege meine Katze sonst wieder für eine Stunde nicht mehr unter´m Bett hervor :(!

  42. W.A. sagt:

    UnsUwe am 31. Dezember 2011 um 15:46 Uhr
    .
    Alles klar, immer nach dem Motto:
    “VAN DER VAART HAT WEITERHIN DEN HSV TIEF IM HERZEN.”

  43. hekto sagt:

    Lieber Platz 15, als VanDerVaart auf dem Spielplatz

  44. W.A. sagt:

    So, nun Schluss mit lustig.
    .
    Ich wünsche, Dieter, Scholle, der Blog-Polizei und allen “Matz-ab”-Kolumnisten einen “Guten Rutsch” und vor allem Gesundheit fürs neue Jahr – und viel, viel Gelassenheit.

  45. matchball sagt:

    Mir gefällt es jedes Mal, wenn der Haus- und Hofberichterstatter vom “Golden Boy”, Babak Milani, seine tendenziösen Artikel/Interviews verfasst.
    “Aogo hat einen guten Lauf!”
    Spätestens da wusste ich, dass er den HSV intensiv verfolgt…

  46. Trapper 'Doc' Seitenberg sagt:

    Für das neue Jahr erhoffe ich mir endlich, endlich mal regelmäßig ein Paar Geschichten über den absolut bedeutensten Spieler, den der HSV je beschäftigt hat: Peter Druckowski. Leider erhielt dieser Weltklasse-Dribbler (wer ist schon Messi?) mit der grandiosen Schusstechnik (wer ist schon Christiano Ronaldo?) in der überaus kurzen Zeit, die er beim HSV gewesen ist, nie eine echte Chance und wurde viel, viel zu schnell und völlig unverständlicherweise vom Hof gejagt. Und das, wo er jetzt garantiert die Lösung fast aller Probleme wäre.
    Dann würde ich auch gerne mal wieder etwas über David Jarolim lesen. Wie war das noch mit seiner Brust, dem Zerreisen und der Raute? Kann er sich inzwischen schon vom Ball trennen, bevor er ihn überhaupt erhalten hat? Und natürlich sollte auch ein regelmäßiger, sorgenvoller Blick in den Abgrund nicht fehlen. Dann stünde einem erfreulichen neuen Jahr nichts mehr im Wege. In diesem Sinne einen guten Rutsch.

  47. Dreipunkte sagt:

    ! EIN PROSIT, KOMMT ALLE GUT INS NEUE JAHR 2012 UND BLEIBT GESUND !

  48. Libero sagt:

    Troche ist jedenfalls nicht klein
    .
    Was soll dieses unentwegt alberne “klein”, das immer auch Abwertung bedeutet. Wo ist die Pointe, wo der Witz? Dass es mittlerweile in diesem Blog zu einem wenig schmeichelhaften geflügelten Wort verkommen ist. Ist es Ausdruck verschämter, statt offener Sympathie für Troche, typisch deutsche Manier. Und eine heimliche Verbeugung etwa vor dämlichen Herrn Hoeness und ebensolchen Fans. Warum, denn das alles wäre peinlich, Herr Matz. Pjotr Trochowski ist jedenfalls nicht klein, sondern ein großartiger Fußballer und ein ziemlich normaler Mensch, den Sie, wie viele hier auch, mich eingeschlossen, doch schätzen.