Tagesarchiv für den 29. Dezember 2011

Ditmar Jakobs will keine “Pappnase” sein

29. Dezember 2011

Er hat 323 Bundesliga-Spiele absolviert, ist heute 58 Jahre alt, war HSV-Kapitän und erfolgreicher Nationalspieler, Vize-Weltmeister – und trägt die Raute immer noch fest im Herzen. Ein Gespräch mit Ditmar Jakobs ist immer etwas Besonderes und etwas Schönes, auch diesmal war das so. Ich sprach mit dem ehemaligen Stopper, der sein letztes Spiel für den HSV am 20. September 1989 bestritt (der Karabinerhaken-Unfall), über den heutigen HSV. Und war überrascht von so mancher Antwort. „Jako“ ist mit Feuer und Flamme bei der Sache, weiß alles, kennt jeden, macht sich sein eigenes Bild. In diesem Gespräch war Biss drin – so wie wir ihn alle kennen.

Ditmar, machst Du Dir eigentlich Sorgen um den HSV, der ja durchaus absteigen könnte?
Ditmar Jakobs: „Nein, im Moment mache ich mir keine Sorgen, denn ich glaube nicht, dass die Mannschaft noch einmal so schlecht spielt, wie sie es zu Saisonbeginn tat. Natürlich hängt auch viel von einem guten Start in die Rückrunde ab, und das Programm ist ja alles andere als leicht, aber die Mannschaft ist ja jetzt deutlich besser und stabiler geworden. Nein, ganz klar, ich habe keine Angst vor dem Abstieg.“

Das überrascht mich jetzt schon in der Deutlichkeit. Wieso keine Angst?
Jakobs: Die Spieler sind näher aneinander gerückt, und sie vermitteln mir den Eindruck, als hätten sie den Ernst der Lage erkannt. Sorgen würde ich mir erst dann machen, wenn der HSV auf einem Abstiegsplatz stehen würde, und dann vier oder fünf Punkte Rückstand zum rettenden Ufer hätte – dann würde ich mir Sorgen machen, große Sorgen sogar. Wenn sie so spielen wie zuletzt, wenn sie auch dann und wann mal das Tor besser treffen, dann werden sie da stehen, wo sie zurzeit stehen, im Mittelfeld.

Der HSV wollte, so die früheren Ziele der Verantwortlichen, schon längst wieder zu den Großen in Europa gehören, es ist aber genau das Gegenteil eingetreten – wieso?

Jakobs: „Warum denn wohl? Guckt euch doch mal den Weg an, den wir gegangen sind. Den kennen ja jetzt alle. Den wollten doch alle gehen, und alle haben gesagt, dass wir ihn gehen müssen, alle haben auch gesagt, dass sie ihn mitgehen werden. Der Umbruch musste kommen, ganz klar. Nur das war der Weg. Nur wird dann in den Medien stets sehr schnell vergessen, dass sie diesen Weg einst mitgehen wollten. Sie haben es alle gesagt, aber nach den ersten Niederlagen war das Geschrei gleich riesig. Dabei gab es keinen anderen Weg.“

Aber jedes Jahr ging es irgendwie einen Schritt bergab, und jedes Jahr gab es mindestens einen neuen Trainer . . .

Jakobs unterbricht: „Leute, Leute, Leute, Leute. Wer hat denn einst die hohen Ziele des HSV formuliert und vorgegeben und in die Welt gesetzt? Das waren doch Leute wie Hoffmann, was weiß ich. Das aber ist doch längst schon zu den Akten gelegt worden. Von allen. Wir, der Klub und die Medien doch auch. Deswegen ist es mir auch völlig unverständlich, warum die Medien auf einmal an diese Ziele erinnerten, dass sie auf einmal forderten, diese Ziele noch zu erreichen, dass sie begannen, wieder aus jeden und alle drauf zu hauen. Wir aber wollen keinen internationalen Wettbewerb, wir haben gesagt, dass wir jetzt mit einem Drei- oder Fünf-Jahres-Plan arbeiten werden, wir wollen uns erst einmal wieder national etablieren, erst dann wieder international erscheinen, und wir wollen vor allem Kontinuität, indem wir kontinuierlich gut arbeiten.“

Aber jedes Jahr einen neuen Trainer . . .

Jakobs unterbricht erneut: „Das ist doch aber jetzt Vergangenheit, das ist Schnee von gestern. Wir sind in der Gegenwart, wir gucken nur in die Zukunft. Und die Gegenwart sagt mir, dass wir im Moment Kontinuität drin haben.

Und wohl auch Ruhe, oder täuscht das`?

Jakobs: „Nein, Ruhe haben wir auch. Das wollten wir ja auch, das ist genau das, was wir wollten – alle. Der Klub muss in Ruhe arbeiten können, also lassen wir ihn in Ruhe arbeiten, sollten es auf jeden Fall versuchen. Obwohl ich auch ganz klar sagen muss, dass es nicht so sein darf, dass wir alles kommentarlos hinnehmen müssen, was da gemacht wird, so ist es ja auch nicht. Nur, das muss ich noch einmal sagen, nur war es so, dass jedem klar war, dass wir diesen Schnitt machen müssen, weil wir von dem Lohngefüge runter mussten, wir mussten das Lohngefüge herunterschrauben, deswegen mussten Leistungsträger, die viel verdienten, auch gehen. Nur so ging es doch. Und deswegen wurde es auch so gemacht. Ob wir die richtigen Spieler gehen ließen, ob wir die richtigen jungen Leute geholt haben, das steht auf einem ganz anderen Blatt, ist jetzt aber auch nicht gefragt. Wir haben den Schnitt gemacht, haben den Sprung ins kalte Wasser gewagt, alle sind mit uns ins kalte Wasser gesprungen – und nun sollte man die Leute auch erst einmal vernünftig arbeiten lassen. Momentan sieht es ja so aus, als wäre die richtige Truppe beisammen.“

Vertraust Du denn der jetzigen Klubführung uneingeschränkt?

Jakobs: „Ich habe zu jedem Mann eine eigenen Meinung, und ich hoffe darauf, dass sie sich auch auf ihren Job beschränken. Die, die sportlich die Verantwortung haben, die sollten auch zu den sportlichen Dingen Auskunft geben, und die, die im Marketingbereich arbeiten, die sollten nur über den Marketingbereich reden. Das wird im Moment auch gemacht. Wir haben im Moment einen Super-Vorstand. Und ich sehe den HSV auf dem richtigen Wege.

Sportlich gesehen: Von welchem Spieler oder von welchen Spielern erwartest Du 2012 den Durchbruch?

Jakobs: „Ich hoffe, dass alle den Durchbruch schaffen. Aber das sind junge Leute, die unterliegen auch Formschwankungen. Und die sind nach Deutschland gekommen, ohne unsere Sprach zu können. Da tut sich jeder schwer. Frag mal einen deutschen Spieler, ob der nach einem Vereinswechsel innerhalb Deutschlands sofort seine Leistung gebracht hat? Frag mal Marcell Jansen, wie der sich bei den Bayern gefühlt hat, als er dort neu war? Oder einen Mladen Petric, als der nach Dortmund gekommen ist? Die sind nicht auf Anhieb zurechtgekommen. Das ist so. Und das ist auch erst recht so, wenn junge ausländische Spieler nach Deutschland kommen. Es ist höchst selten einmal der Fall, dass solche Spieler auf Anhieb 100 Prozent bringen. Deswegen sage ich, dass wir unseren Leuten Zeit geben, ein halbes Jahr, ein dreiviertel Jahr. Lasst ihnen Zeit. Man sollte nicht immer nur fordern, man sollte die jungen Leute auch fördern. Nicht nur die Trainer und Manager, sondern auch die Medien – und die Fans.“

Bist Du überrascht von Frank Arnesen, der ja zu Beginn einiges um die Ohren bekommen hat?

Jakobs: „Der hat doch nichts um die Ohren bekommen. Ach du heiliger Bimbam, der hat doch nichts um die Ohren bekommen. Das, was er um die Ohren bekam, war doch nur pille-palle. Das war nichts. Und wenn ich mich recht erinnere, so standen die Medien doch immer eisern zu ihm. Nein, nein, da war gar nichts. Und der Thorsten Fink bekommt, völlig richtig, auch nichts um die Ohren, weil er ja noch kein Bundesliga-Spiel verloren hat. Es ist doch Ruhe. Und das ist auch gut so. Wichtig ist, dass die jungen Leute auch weiterhin ihre Chance beim HSV bekommen, denn nur so klappt auch der Umbruch.“

Auch die jungen Ochsenzoll-Leute von Rodolfo Cardoso?

Jakobs: „Natürlich. Ganz wichtig. Ganz Ochsenzoll guckt doch zu einem Spieler, der mal bei den Profis eingesetzt wird. Wenn der es schafft, wenn er auch dabei bleibt, dann ist das ein großer Ansporn für jeden, der ebenfalls darauf hofft. Der sieht dann doch, dass es nicht unmöglich ist. Aber wenn einer mal schwache zehn Minuten hat und dann sofort verdammt wird, das ist dann der denkbar schlechteste Weg. Das macht jeden mutlos. Und dann sind wir schnell wieder dabei, dass der eine oder andere zu sich sagt: ‚Dann gehe ich lieber nach Osnabrück.’ Und das darf nicht sein.“

Themawechsel: Am 15. Januar ist Hauptversammlung. Bist Du dabei?

Jakobs: „Nein. Was soll ich da?“

Sich sehen lassen, Interesse zeigen – und eventuell einmal bereit sein, ein Amt zu übernehmen. Du wirst doch ab und an mal mit dem Aufsichtsrat in Verbindung gebracht.

Jakobs: „Das will ich nicht. Ich gehe auch niemals in den Aufsichtsrat. Das habe ich immer gesagt. So lange da zwölf Leute drin sind, werde ich niemals in den Aufsichtsrat gehen. Ich will mich nämlich nicht lächerlich machen. Man ist als einer von zwölf nur eine Pappnase. Da sitzen zwölf Pappnasen herum. Wie soll man da mal Grund hineinbekommen? Wieso sollte ein Kaufmann, der viel von Finanzen versteht, über sportliche Dinge im HSV entscheiden? Wieso? Das sehe ich gar nicht ein. Und derjenige, der sportliche Kompetenz hat, wird nach innen dann stets überstimmt, muss aber in der Außenwirkung immer schön seinen Kopf hinhalten? Ich möchte nie eine Pappnase sein. Deswegen – muss ich mir das antun? Nein, nein, da setze ich meine Prioritäten doch ganz, ganz anders.“

Letzte Frage: Ist es richtig, dass der HSV David Jarolim gehen lässt?

Jakobs: „Ich bin kein Freund von Jarolims Spielweise. Aber ich bin einer der weiß, wie wertvoll ein David Jarolim für seine Mannschaft sein kann. Ich finde es schade, dass er jetzt so aufhört, er hätte es anders verdient, keine Frage. Er ist ein wichtiger Spieler für den HSV gewesen, und ich glaube sogar, dass er es noch immer sein könnte. Schade für ihn.

So, das war das Gespräch mit Ditmar Jakobs. Hoffentlich kommt dabei rüber, wie viel Feuer darin war. Danke, „Jako“, und alles Gute für 2012.

Kurz noch zu den Mails, die „Matz ab“ zu dem Bericht „Der HSV und seien Manager“ erhalten hat. Es waren einige mehr, als sie hier jetzt gezeigt werden, aber diese sind es nun einmal:

von „altona“:

Dieter: Danke für den “Winterpausenfüller” Manager des HSV”. Habe ich mit großem Interesse gelesen, obwohl nicht ganz so viel Neues zu lesen war.
Macht aber nichts. An einigen Stellen hätte es gerne noch ausführlicher sein können, z.B. warum sich Huhnke/Volkert und Wulf/Bruchhagen nicht mochten.
Ich erinnere mich noch daran, dass Trikotsponsor TV-Spielfilm auf Grund des Zoffs zwischen Wulf/Bruchhagen für ein Spiel seine Werbung von den Trikots
zurückzog. Bruchhagen ist ja immer noch im Profifussball mehr oder weniger erfolgreich tätig. Wulf dagegen hat es ja nur über die Hintertür gerade mal
wieder zurück ins Kabinett der Eitelkeiten geschafft, damit er wieder Mitglied der ruhmreichen HSV-Familie sein darf, jedenfalls solange, bis neu
gewählt wird…

von „trainerglück“:

Wäre der gestrige Blog eine Printausgabe gewesen, hätte ich mir noch nicht einmal die Mühe gemacht, zwischen Altpapier und Hausmüll zu unterscheiden.
Und dann kommt Dieter wie Kai aus der Kiste und zaubert uns ein schönes Nähkästchen.
Vielen Dank und bitte mehr davon!

von „pwehsv“:

Ich finde, die Masseure sollten auch noch zu ihrem Recht kommen, wenn auch alle neben Herrmann verblassen :)

von „matchball“:

Ist das nicht herrlich, ich glaube da scheint Herr Matz mit seiner Retrospektive in Sachen Management eine Lawine losgetreten zu haben, die bis zum
nächsten Blog eine Welle der Abneigung offenbaren wird gegen alles was sich erfolglos im Bürosessel gedreht hat…
Sir Erich bekommt selbstverständlich die meisten Prügel und wird auch nach so vielen Jahren noch ultimativ verbal geteert und gefedert.
Ich freue mich jetzt schon auf den Trainerblog.
Und dann muss ein ganz spezieller Rückblick auf die gefühlten 500 Spieler Pflicht sein, die in den letzten 25 jahren für den HSV Trikot- und
Sponsorenpflege betrieben haben. Da waren so viele exzellente Talente und Superstars dabei, dass es locker bis zum Trainingsauftakt für mehrere Blogs
langt…

von „HSVLuenen“:

Danke Dieter, beim Lesen kamen doch einige Erinnerungen hoch. Allerdings haben sich dabei doch bei den einen oder anderen Namen heute noch die Nackenhaare gekräuselt.
Bei Felix Magath ist mir aufgefallen, der konnte damals schon nicht einkaufen.
Dieter, vergessen hast Du, dass Dr.Krohn aber auch den “Welttrainer” Rudi Gutendorf geholt hat. Die Beiden haben doch die zukünftige Taktik Des HSV gemeinsam und Medienwirksam in den Sand auf Sylt geritzt.

von „nordbert“:

Als “Knüller” fallen mir eher Cristian Ledesma (der hier irgendwie nie eine richtige Chance bekam – weiß man inzwischen eigentlich, ob ihn HH oder DB
geholt hat?), Thiago Neves, der Golfkart-Mann, oder Carlos Alberto ein, der uns dann ja zum Glück doch noch weggeschnappt wurde, was man aber nicht
UNSEREM Vorstand bzw. Sportchef zuschreiben kann.

So, zu Nordbert möchte ich scnell noch sagen, dass ich – so glaube ich jedenfalls – schon einmal etwas über Ledesma und den HSV geschrieben habe. Da ich noch heute ein Tonband habe (aufbewahrt!), das ein Gespräch mit dem damaligen HSV-Trainer Kurt Jara und meiner Person festgehalten hat, gebe ich dieses Gespräch noch einmal zum Besten. Sportchef des HSV war damals übrigens Holger Hieronymus, Klub-Chef Werner Hackmann.

Hier das damalige Interview im Wortlaut:

Matz: Herr Jara, Sie haben gesagt, dass Sie die Verantwortung für die Mannschaft haben. Das trifft aber doch nicht für den Kauf von Cristian Ledesma zu, oder?

Kurt Jara: „In dem Fall ist es so gewesen, ganz klar, dass ich gesagt habe, dass wir auf dieser Position Spieler haben. Aber der Sportchef kam, er hat gesagt, dass wir den Ledesma haben können er will ihn auch. Und dann habe ich gesagt: Ja, ich habe ihn auf Video gesehen, der Mann hat Talent, der ist 23 Jahre, das wird seine erste Auslandsstation – der kann einer sein, dass kann einer werden. Der war ja in Argentinien auch erst seit einem Jahr Stammspieler. Sicher ist die Ablösesumme der große Rucksack, wie sie es bei Jörg Albertz auch war. Es ist ja auch nicht so, dass nicht nur bei uns solche Spieler nicht spielen, der Matellan hat auch bei Schalke lange Zeit nicht gespielt. Solchen Leuten muss man auch Zeit geben.“

Matz: Was mich überrascht: Sie wollten ihn nicht unbedingt, warum haben Sie ihn dann aber genommen?

Jara: „Sagen Sie als Trainer, wenn Sie einen Spieler bekommen, der in Argentinien spielt, mehr oder weniger ein Jahr Stammspieler ist, sagen Sie dann nein? Und dann stehen Sie am Schluss mit drei Punkten da und der Sportchef sagt: ‚Der Trainer wollte den ja nicht . . .’”

Matz: Aber hätten Sie nicht mit Hieronymus sprechen können, dass Sie Ledesma im Grunde gar nicht benötigen? Sie verstanden sich doch so gut mit Hieronymus…

Jara: „Es ist ja nicht so, dass ich ihn nicht unbedingt wollte. Ich habe gesagt, wir nehmen den, und wenn er sich durchsetzt, dann spielt er. Gegen Hannover hat er sich eine Halbzeit lang durchgesetzt, gegen Bremen hat er sich nicht durchgesetzt. Das argentinische Spiel wollen wir ihm ja nicht wegnehmen, aber er hat in Bremen wie gegen Bayern zweimal attackiert, wie es nicht geht. Gegen Bayern gab es dann Gegentore. Die Attacke gegen Salihamidzic, die zum 0:2 führte, da haben der Manni Linzmaier und ich schon darauf hingewiesen, so wie er sie da gefahren hat, die hat er auch schon in Argentinien gemacht. Nur war da seine Mannschaft jedes Mal zwei Klassen stärker als der Gegner. Ledesma hat seine Fähigkeiten, er hat Talent, er muss sich nur durchsetzen. Wenn man Wicky in der Vorbereitung gesehen hat, dann war der eben stärker. Ich kann ja nicht sagen: Ledesma hat vier Millionen Euro gekostet, deswegen muss er spielen.“

Und ganz kurz, wirklich kurz zu den Fragen, warum sich einige Herren nicht so gut verstanden haben. Ja, warum versteht man sich nicht? Generell muss ich mal schreiben, dass es bei vielen Leuten unterschiedliche Auffassungen über die Arbeitsweise, über die Pünktlichkeit, über den Einsatz gab. Es gab dabei auch schon mal die eine oder andere Abmahnung, die dann aber nicht an die Öffentlichkeit gedrungen ist. Das war nicht nur in den oben erwähnten Fällen so – oder so ähnlich. Gibt es immer wieder einmal, wird es auch wohl in Zukunft noch das eine oder andere Mal geben – wenn im Moment bei der jetzigen Führung auch kaum vorstellbar. Aber es kommen ja auch noch eines fernen Tages und irgendwann mal auch wieder andere Leute an die Macht . . .

Nun aber. Das war es für heute. Einen wunderschönen Feierabend wünswche ich Euch – bis morgen in alter Frische.

17.23 Uhr