Halbzeit-Bilanz Teil drei

27. Dezember 2011

Teil drei der Bilanz – das wird eventuell ja brisant. Deswegen möchte ich vorher ganz schnell noch einmal weihnachtlich werden. Oft wurde ich heute gefragt, wie das Fest denn für mich war. Na ja, ruhig, besinnlich, familiär. Und irgendwie auch ein wenig nervig – habe ich geantwortet. Wie nervig? Ja, nervig deswegen, weil ich einen besonderen Kampf zu bestehen hatte. Heiligabend. Ich sehe auf dem Balkon noch einmal auf den angebratenen, dort für den nächsten Tag geparkten Puter. Es ist dunkel, ich lasse die Tür weit auf, kümmere mich auch nicht um das Fliegengitter, das sonst vor der Tür still seine Pflicht erfüllt. Was soll am Heiligabend denn noch durch die Luft schwirren – und dann zu uns rein wollen? Gegen Mitternacht ging es dann ins Bett, ein wenig Fernsehen an zum Berieseln – und da: plötzlich eine Mücke auf dem Bildschirm. Nicht von innen, sondern von außen. Also in unserem Schlafzimmer. Der Auftakt zu einer unruhigen Nacht.

„Lass die Mücke doch, die stechen jetzt nicht mehr“, sagte Frau M. zu mir. Ich zu ihr: „Wissen das auch die Mücken? Das höre ich schon seit dem Herbst – von allen möglichen Leuten: „Keine Angst, du kannst das Fenster ruhig geöffnet haben, wenn die Mücken kommen – die stechen jetzt nicht mehr . . .“ Toll. Und sie haben dann immer doch noch gestochen. Als diese Heiligabend-Mücke auf dem Bildschirm saß, das versuchte ich sie zu – töten. Sie flog weg. Zweimal. Und dann kam sie nicht wieder. Ich stehe also auf, Vollbeleuchtung. Sie ist nicht zu finden. Frau M. hat die Augen dicht, aber die Mücke ist weg. Frechheit. Ich weiß genau, dass ich sie nicht erwischt habe, aber sie ist weg. Ich sehe in jeden Winkel, jede Ecke, an die Lampen – null Mücke. Licht aus, Fernsehen aus – gute Nacht. Vorsichtshalber lege ich mich auf die rechte Seite, weil sich mein rechtes Ohr schon seit geraumer Zeit von 100 Prozent verabschiedet hat. Mit links will ich nun hören, ob die Mücke einen neuen Anlauf nimmt. Und sie nimmt. Ich hatte nichts anderes erwartet. Skandal. Um nicht am Körper gestochen zu werden, verkrieche ich mich total unter der Decke. Und schwitze wie in der Sauna. Dann dieses so unangenehme Surren dieser unangenehmen Mücke. Dieses feine und gemeine, so hohe und unangenehme Sirren – oder was ist es? Blöd auf jeden Fall. Ich schlage mit der Hand und in absoluter Dunkelheit nach dem Mistviech. Treffe natürlich nicht. Und mehrfach wiederholt sich dieses Schauspiel, das niemand sieht. Zum Glück. Es ist drei Uhr geworden, vier Uhr geworden – und später. Ich bekomme diese Mücke nicht zu fassen. Irgendwann schlafe ich dann ein. In der Hoffnung, nicht gestochen zu werden. Frau M. hatte ja gesagt, die stechen jetzt nicht mehr. Und viele andere Menschen gaben mir diesen Rat ja ebenfalls. Das muss diese Mücke gehört haben. Sie hat mich nicht gestochen. Und als ich morgen in die Küche kam, da lag die (oder eine) Mücke tot am kalten und gefliesten Boden. Wahrscheinlich war es Selbstmord. Weil sie es gemerkt hatte, dass sie unerwünscht ist (in meinem Leben).

Übrigens: Als ich diese Geschichte am Montag im Kreise der Familie erzählte, da sagte mein Ältester (einer der Moderatoren), der Andre: „Ich habe kürzlich im NDR-Radio die Rubrik ‚Stimmts?’ gehört. Da wurde meines Wissens gesagt, dass es nicht stimmt, dass die Mücken jetzt, oder im Herbst, nicht mehr stechen. Die stechen schon doch noch.“ Aha. Ich finde, allgemein gesagt, dass es eine so komische Zeit geworden ist. Erderwärmung heißt das wohl. Früher war mehr Lametta, zu Weihnachten. Und heute? Da fliegen Mücken durch die Schlafzimmer. Das ist doch einfach nur fies. Und es entsetzt mich immer noch.

So, Ende dieser nachweihnachtlichen Geschichte. Tut mir Leid, wenn sich jemand gelangweilt fühlt.
Wie ich überhaupt darauf gekommen bin, eine solche Geschichte überhaupt hier zu schreiben? Von jener Mücke, aus der man keinen Elefanten machen sollte. Deswegen.
Weil uns ja demnächst ein eventuell höchst brisanter 15. Januar bevorsteht. Da könnte dann schnell aus einer Mücke ein Elefant gemacht werden. Obwohl es ja zurzeit im HSV – oberflächlich betrachtet – ganz schön ruhig zu sein scheint. Jedenfalls ruhiger, als es der Tabellenstand – oder die Abstiegsgefahr – eigentlich zulassen dürfte. Aber in Hamburg ist eben Ruhe. Vielfach höre ich schon, dass wohl noch nie ein verein aus der Liga abgestiegen ist, bei dem so viel Ruhe und Verständnis und Sachlichkeit und Harmonie herrschte.

Auf den ersten Blick mag es ja auch zutreffen, aber ich habe auch schon gehört, dass am 15. Januar sehr wohl aus einer kleinen Mücke ganz schnell ein Elefant werden könnte. Mal abwarten, wie dieser Tag dann verläuft. Gespannt bin ich jetzt schon mal – riesig sogar.

Wobei ich dann bei den Zeugnissen wäre, die ich noch – wie gestern angekündigt – vergeben möchte. An die sportlich verantwortlichen, auch an die Männer, die an der Spitze des Vereins stehen. Und bevor sich hier schon der eine oder andere User aufregt: Es ist meine ureigenen Meinung, die soll und muss keiner mit mir teilen, sie soll mir auch keiner nehmen (wollen). Ich möchte damit keinerlei Politik betreiben, auch deswegen gibt es für dieses Jahr auch keine Noten mehr für das alte Vorstands-Paar. Das, was da gut oder auch schlechter gelaufen ist, kann ich ohnehin nicht mehr zunichte machen, es ist mir relativ egal, was da passiert ist – damit wird sich dann auch ganz sicher der 15. Januar genügend und ausreichend beschäftigen.

Diesbezüglich hatte ich heute am Nachmittag auch einen Termin – es sollte, so hatte ich es geplant, ein Interview werden. Aber daraus wurde nichts, ich erhielt eine Interview-Absage. Zu brisant sein ein solches Interview im Vorfeld dieser Jahreshauptversammlung, meine vermeintlicher Interview-Partner wolle nicht noch zusätzlich Öl ins Feuer kippen. Dafür hatte ich dann auch Verständnis, aber ich stehe letztlich ohne Interview da. Und das hätte – meiner Meinung nach – sehr gut zu den Zeugnissen der „hohen Herren“ gepasst. Aber gut, ich kann das auch ganz allein. . .

Um einmal mit dem 15. März zu beginnen. Da übernahm Carl-Edgar Jarchow den HSV-Vorsitz, er „übernahm“ Oliver Scheel und brachte (nein, eigentlich brachte er ihn nicht mit, er wurde ihm zur Seite gestellt) Joachim Hilke mit. Zuerst, so meine Beobachtungen, gab es einige Eingewöhnungs-Probleme, aber die legten sich relativ schnell. Die eben genannten Probleme waren, rückwirkend betrachtet, ja auch völlig normal, denn Jarchow zum Beispiel hatte ja noch nie einen Verein geführt, geschweige denn einen Bundesliga-Klub, der ja ein großes Unternehmen darstellt. Das aber hat der neue Vorsitzende nach und nach glänzend hinbekommen. Für mich ist Carl-Edgar Jarchow schon lange kein Übergangs-Chef mehr, sondern der Klub-Boss, der den Verein sehr gut im Griff hat. Deswegen gibt es für ihn auch
Note zwei.

Joachim Hilke ist dazu ein großartiger „Kronprinz“. Er ist der zweite Mann im HSV, und er muss nicht erst von mir gelobt werden, sondern das tun andere (Insider) schon seit Monaten. Hilke macht einen hervorragenden Job, er tut dem HSV einfach nur gut, auch deshalb, weil er trotz seines großen Erfolgs kein Aufheben um seine Person macht, sondern still und unaufgeregt vor sich hin arbeitet. Da haben sich offenbar zwei gesucht und gefunden, Jarchow und Hilke passen unglaublich gut zusammen, ich denke, dass dem HSV kaum etwas Besseres hätte passieren können. Deswegen auch für Hilke
Note zwei.

Oliver Scheel ist die Nummer drei. Schon vorher gewesen. Jetzt aber erfüllt er sie mit mehr Leben, als vorher. Aus Gründen, über die ich hier nicht mehr schreiben möchte. Da ich mich nicht als Wahlkampfhelfer aufspielen will, denn auch in dieser Beziehung könnte der 15. Januar ja durchaus höchst brisant werden, ergreife ich jetzt nicht Partei für Scheel. In meinen Augen aber hat er durchaus einiges für den HSV getan, und wenn es nur das war, nach außen Ruhe auszustrahlen. Fest steht, dass die drei Herren, Jarchow, Hilke, Scheel, sehr gut, harmonisch und vertrauensvoll zusammengearbeitet haben, so wie es vorher eben nicht der Fall gewesen ist. Und genau auf dies, eine solche Zusammenarbeit habe ich gewartet, gehofft – weil das dem Verein einfach nur gut tun kann. Und das meine Meinung ich auch als HSV-Mitglied.
Aber wie sagte erst kürzlich ein etwas größerer Fan-Vertreter? „Das sehen einige so, und andere eben so. Und noch andere sehen es etwas anders.“ Bei so vielen Mitgliedern bleibt so etwas gar nicht aus.
Kurz noch zu Oliver Scheel, sie fehlt noch, die
Note drei.

Zum Aufsichtsrat. Auch nur ganz kurz. Ich habe das Gefühl, dass es um die Räte in jüngster Zeit etwas ruhiger geworden ist. Was bis zum 15. Januar nicht unbedingt so bleiben wird. Schöne wäre es ja, aber irgendein Störfeuer wird es garantiert noch geben, alles andere wäre dann ja auch doch viel zu ruhig – für den HSV. Die Ruhe in den letzten Wochen tat trotz allem gut. Auch wenn es innerhalb des Aufsichtsrates natürlich nicht immer so einträchtig und harmonisch zuging. Da gibt es unter den zwölf Räten schon einige, die sich mit Argwohn (und etwas Neid?) begegnen. Leider, leider. Auf den Tag aber, an dem sie alle, alle zwölf, an einem Strang ziehen werden und nur zum Wohle des HSV arbeiten, auf den werden wir noch lange warten können. Und ich mit über 60 werde wohl darüber hinwegsterben, ich werde diesen tag nicht mehr erleben. Was eigentlich sehr, sehr schade ist, denn es sollte in einem solchen Gremium doch nur, nicht nur in erster Linie, sondern ausschließlich zum Wohle des HSV gearbeitet werden. Aber hier stehen seit Gründung des Aufsichtsrates immer wieder viele persönliche Interessen („Wie komme ich weg? Wie sehe ich aus? Bin ich auch wichtig genug? Nimmt man vor allem mich in der Stadt auch wahr?) an erster Stelle – und erst dann kommt der HSV.
Wie gesagt, keine Sorge, das wird sich nie ändern. Es sei denn, der Aufsichtsrat wird endlich einmal verkleinert. Aber auch das liegt nicht in meinen Händen.

Abschließend zu den Räten möchte ich noch kurz AR-Chef Ernst-Otto Rieckhoff beurteilen. Der Mann übernahm im Januar 2011, als höchste Not angesagt war. Und er hat, bis auf die turbulente Anfangsphase, einen guten Job gemacht. Er hat vor allem (und in erster Linie er) schnell, blitzschnell sogar für Ruhe im Klub gesorgt. Alles rechnete doch damit, dass nun das Chaos im und rund um den HSV herrschen würde, doch nichts da. Rieckhoff, der sehr wohl (das vergesse ich nicht) vorher auch schon im Aufsichtsrat saß und dabei die Kontrolle über den alten Vorstand hatte, hat, und ich weiß, wovon ich schreibe, Tag und Nacht gearbeitet, um den HSV wieder das richtige Gleis zu stellen. Und es ist ihm gelungen. Sportpolitisch gesehen, nicht sportlich. Ob er dabei nun den einen oder anderen Fehler gemacht hat, ist für mich nicht so wichtig. Wie gesagt, für mich, das gilt nur für mich, niemand muss sich da angesprochen fühlen. Keiner aber kann bestreiten, dass zurzeit Ruhe herrscht im Verein, und das ist auch Rieckhoffs Verdienst. Deswegen gibt es für ihn
Note drei.

Zu den Trainern dieses Jahres.

Mit Armin Veh ging es 2011 weiter, obwohl hinter den Kulissen schon das Ende des Trainers beschlossen war. Und es war tatsächlich so. Erst in letzter Sekunde – und im Hinblick auf die bevorstehende Jahreshauptversammlung – wurde dieser Beschluss wieder gekippt. Es gibt genügend Eingeweihte, die diesen Vorgang bestätigen könnten, es eines Tages auch sicherlich tun werden. Veh sollte seines Amtes entbunden werden, weil er der damaligen Führung zu oft vom „Aufhören“ vorgeschwärmt hatte. Er durfte, wie gesagt, bleiben – allerdings nicht bis zum Saisonende. Mit dem Debakel in und von München war das Fass zum Überlaufen gebracht worden.
Ich habe Armin Veh hier immer verteidigt, weil ich der Meinung war, dass mit dieser Mannschaft, so wie sie damals zusammengestellt war, jeder Trainer seine Schwierigkeiten bekommen hätte. Jeder. Dazu stehe ich immer noch. Heute glaube ich aber auch, dass einiges unter seiner Führung hätte besser laufen können, deswegen gibt es von mir die
Note vier.

Veh-Nachfolger Michael Oenning war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Er war Co-Trainer, er wurde von vielen Fans gefordert (erinnert sich eigentlich noch jeder an die eigene Forderung?), weil er ein Typ wie Jürgen Klopp und Thomas Tuchel sei, und er wurde letztlich genommen, weil er eine sehr billige Lösung war. Er hatte Vertrag. Ohnehin stand nur der jetzige Kölner Coach Solbakken zur Diskussion, aber der wäre teurer gewesen, und er hätte gewissen Sprachschwierigkeiten gehabt, die sich der HSV nicht antun wollte.

Zu Oenning sei gesagt, dass er noch in er vorherigen Saison (nach dem Aus von Veh) die Zügel anzog. Er hatte ausgemacht, dass diese Mannschaft zu wenig drauf hatte. Und als Co-Trainer hatte er sich wohl gegenüber seinem Chef nicht so durchsetzen können, wie es im Sinne des Klubs vonnöten gewesen wäre. Es war völlig richtig, dass Oenning die Zügel anzog, aber für mein Empfinden ließ er diese Zügel mit Beginn der Saison wieder schleifen. Obwohl, das sei noch einmal gesagt, er im Zillertaler Trainingslager richtig gut arbeiten ließ. Das war noch okay. Danach aber schlich sich wieder der graue HSV-Alltag ein, alles war so wie immer beim HSV . . . Keine Schärfe, keine Härte, kein rechter Wille, besser zu sein, mehr dafür zu tun. Wie gesagt, alles wie immer. Was hinzukam: Nach den (gefühlten) Klatschen in Dortmund und München ergab sich Oenning dem Schicksal, dass er beim kleinen HSV Trainer war. „Die spielen in einer anderen Liga“, hieß es vom HSV-Coach. Was etliche Spieler ihm auch übelnahmen. Zumal es solche unterwürfigen Töne auch schon vor den Spielen gegeben hatte. Ich erinnere mich an einen Freitag (vor der Auswärtspartie), als mir ein Spieler sagte: „Warum fahren wir da überhaupt noch hin? Der Trainer hat doch bereits festgestellt, dass wir zu schwach sind . . .“
Und genau so spielte der HSV dann auch meistens. Für Michael Oenning gibt es
Note fünf.

Nachfolger wurde und ist Thorsten Fink. „Ich bin einer wie Klopp“, hat er bei seiner Vorstellung gesagt. Nicht die HSV-Fans (wie bei Oenning) haben es gesagt, nein, der neue Trainer selbst. Alle Achtung, habe ich bei mir gedacht, der Mann hat aber Mut. Als ich eines Tages in die Redaktion gekommen bin, lag auf meinem Schreibtisch ein Artikel eines Schweizer Zeitung. Da ging es um Fink. Die Überschrift lautete: „Fink: Ich bin selbstbewusst, und das ist nicht verboten“.
Stimmt. Vielleicht ist es im Falle HSV sogar hilfreich, denn eine so selbstbewussten Trainer gab es hier seit Jahren nicht mehr. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern. Ein Ausnahme-Trainer wie Ernst Happel war zwar auch selbstbewusst, aber er ließ es doch ein wenig anders „raus“. Egal, Fink hat für die (kleine) Wende gesorgt, und ich vertraue ihm weiter. Irgendwie glaube ich ja auch, dass der HSV noch einen „richtig guten Spieler“ aus dem Hut zaubert, und dann wird es schon noch laufen. Nicht ganz nach oben, aber immerhin weg von den Abstiegsrängen. Hoffe ich auf jeden Fall. Denn darüber muss sich jeder HSV-Anhänger im Klaren sein – der Start in die Rückrunde wird sehr, sehr hart und könnte auch den einen oder anderen Rückschlag mit sich bringen. Doch auch dann ist Thorsten Fink gefragt. Für ihn gebe ich
Note drei.

Die vielen, vielen Co-Trainer des HSV bewerte ich nicht. Zu viele. Es sind mir einfach zu viele. Ob das alles so sein muss, das ist die Frage. Ernst Happel hatte seinen Aleksandar Ristic, Felix Magath hatte lange gar keinen – heute gibt es immer gleich ein ganzes Rudel. Wer soll das eigentlich auch in den kommenden Jahren bezahlen können, wenn das Geld immer knapper wird – und die Abfindungen nicht weniger werden? Das ist, in dieser Beziehung, schon eine komische Zeit. Aber kein Verein hat aus gehabtem Schaden jemals gelernt. Ich wüsste es jedenfalls nicht. Alle machen immer weiter. Geht ein Trainer, gehen ungefähr acht mit. Und müssen natürlich auch abgefunden werden. Natürlich.

Zum Schluss noch der Sportchef. Frank Arnesen war für viele, nicht nur für mich, aber auch für mich, vor der Saison der Hoffnungsträger Nummer eins. Und dann „schleppte“ er (fast) nur Chelsea-Spieler an, die keiner kannte. Schnell wurde aus dem Hoffnungsträger ein, krass gesagt, „Versager“. Arnesen wurde milde belächelt, gelegentlich auch recht hart kritisiert. Und nicht wenige sprachen ihm seine fußballerischen Kenntnisse total ab. Heute wissen wir alle, dass das nicht richtig war. Ich kenne genügend Fans, die sich innerlich bei ihm entschuldigt haben. Arnesen hatte kaum Geld, aber er hat mit viel Auge eingekauft. Junge Leute, die niemand drauf hatte, von denen er aber überzeugt war, dass sie es hier bringen. Und sie bringen es. Kompliment, Herr Arnesen, ich kann mich nur wiederholen, Kompliment. Sie haben sich sogar, als es eng wurde, ganz eng wurde, als Trainer zur Verfügung gestellt. Wenn das schiefgegangen wäre, dann wären Sie in Hamburg erledigt gewesen, ganz klar. Aber Sie gingen dieses Risiko ein. Großartig. Sie kümmern sich in diesem Klub um sehr, sehr viel, Sie sprechen oft und mit vielen Spielern, Sie sind für alles, alle und jeden da, Sie blicken auch oft nach Ochsenzoll – und das ist toll! Deswegen gibt es für Sie von mir die
Note eins.

Und das ist, ich weiß es wohl, die beste Note des Zwischenzeugnisses. Es würde mich tierisch freuen, wenn ich diese glatte Eins auch im Sommer noch an den Sportchef vergeben könnte.

So, es ist spät und auch wieder recht lang geworden. Falls Ihr (oder Du) nun meckern wollte, erinnert Euch an die Anfangsgeschichte. Macht aus einer kleinen Mücke keinen Elefanten . . . In diesem Sinne wünsche ich allen „Matz-abbern“ einen wunderschönen Feierabend.

19.44 Uhr

264 Reaktionen zu “Halbzeit-Bilanz Teil drei”

  1. Allgäuer sagt:

    Griass Eich,
    mit Begeisterung habe ich die drei “Benotungs-Blogs” und die Komentare der Blogger dazu gelesen.
    Ja das ist so ein Kreuz mit der “Schul”-Note. Recht machen kannst Du es niemandem. Doch Dieter hat es sich nicht einfach gemacht sondern Begründungen für seine Noten geliefert. Ich kann sagen hier und da sehe ich es ein kleinwenig anders, aber Dieter, ich finde im großen und ganzen – sehr gut gemacht.
    Was ich hoch bewerten will und doch keine Schulnote gebe ist die eindeutig verbesserte Zusammenarbeit zwischen (ruhigem) AR und Vorstand. Dazu haben die Räte als auch die Mitglieder des Vorstands beigetragen – danke. Der Trainer, der von einem Sportchef eingestellt wurde, der nicht nur ein gutes Auge für Spieler sondern eben auch und gerade für Trainer hat ist der Gewinn dieser Halbsaison. Insgesamt habe ich ein gutes Gefühl für das künftige Miteinander im HSV und die Mannschaft wird unter TF eine gute mit Chancen für die nächste Saison. Diese Saison, da weiche ich nicht ab, wird “sau”-schwer werden. Auf ein gutes Jahr 2012 für uns alle und unseren HSV, Euer Allgäuer.

  2. Dreipunkte sagt:

    jetzt glaube ich es endlich auch, Dylan muss Jar..chow sein !! :-)

  3. Neu-Ossi sagt:

    Trapper ‘Doc’ Seitenbergam 28. Dezember 2011 um 12:23 Uhr
    .
    Hallo Horst,
    .
    Vermutlich hast Du Deinen Namen wieder verballhornt. :-)

  4. horst.schlau sagt:

    @ hanselam 27. Dezember 2011 um 21:08 Uhr
    Was hat Jarchow geleistet, das er so gut weg kommt bei der Benotung.
    .
    Es kann ja nicht sein das er ne gute Benotung bekommt weil Ruhe im Verein ist,
    1.wo sind seine Visionen
    2 wo sind seine Idee Kohle ran zu schaffen
    3 wie will er aus den 3 rostigen 3 Goldene Knöpfe machen.
    4.wie will er uns wieder unter die Top20 in Europa führen
    usw. usw.
    .
    Nichts davon ist zu sehen, für mich ne glatte 5.
    ________________

    Hallo erstmal,

    hoffe schöne Weihnachten gehabt zu haben.

    Also den obigen Beitrag kann ich nur zustimmen !!!

    Wo sind die innovativen Ideen ???

    Gut, okay, die 5 ist etwas grass, sagen wir mal ´ne lockere 4 !!!

    Halt weder Fisch noch Fleisch !!! (Die FDP lässt grüssen !!!)

    Gruß horst :-)

  5. Lorenzo Von Matterhorn sagt:

    @ randnotizam 28. Dezember 2011 um 07:59 Uhr

    Mit Verlaub, aber welche exakten Kenntnisse über die Vorstandstätigkeiten besitzt denn der Blogfather, dass er eine Bewertung und Bewertung durchführen darf?
    Weder dem hier geschriebenen “Yippie, alle machen eine tolle Arbeit” noch der bisherigen “Hofberichterstattung” ist zu entnehmen, dass er mehr Kenntnis über die aktuellen Tätigkeiten und Errungenschaften der Personen besitzt, als der gemeine User, welcher sich aus seiner Perspektive ein Bild macht und dieses hier ebenso wie der Blogfather zur Diskussion stellt.
    Beides ist legitim und von der Mehrheit hier sicher auch gewünscht.
    Hingegen kritiklos jedes Handlen oder Unterlassen um des lieben Friedens willen zu dulden, hat noch nie zu einem guten Ende geführt.

  6. Trapper 'Doc' Seitenberg sagt:

    @Neu-Ossi, 13:52 Uhr:
    Kann nicht sein, Heino. :mrgreen:

  7. HSven sagt:

    Es wird wie üblich sein: Trappers’ Interpunktion und Satzbau ist korrekturbedürftig. ;-)

  8. Dreipunkte sagt:

    nun hat der Blogvater nach langem Suchen, endlich die Windrichtung für sein
    Fähnchen gefunden.
    ++
    komisch ist auch, noch schreiben FA u.TF ihre Klausur, aber unser aller Blogvater
    verteilt jetzt schon die Noten. Hat mein Dozent nie gemacht, dieses kleine Ar…sch..loch. :-) Nein, er war trotzdem ein Guter ( nicht immer )

  9. Neu-Ossi sagt:

    papa@homeam 28. Dezember 2011 um 13:25 Uhr
    .
    Schon etwas größeres Kino, jetzt so in der drögen “Zwischenzeit”. :lol:

  10. pietkunz sagt:

    EILTMELDUNG:
    .
    Der Schülersprecher Jarchow hat das Leistungsfach “Wirtschaft” abgewählt – er ist jetzt gemeinsam mit seinen Klassenkameraden Scheel und Hilke in den Wahlfächern “Kunst” und “Religion”. Die Note Gut für “Betragen in der Schule” bleibt davon aber unberührt.

  11. Neu-Ossi sagt:

    Es fällt mal wieder auf, dass auch hier die Entscheidungen zunächst im Bauch getroffen werden. Erst im Nachgang bemüht man sich um eine sachliche Begründung – Diese wird dann um das Bauchgefühl drumrumgezimmert.
    .
    Aus diesem Grund gebe ich mir heute auch nur eine knappe 4- :-)

  12. randnotiz sagt:

    SPORT BILD-Interview: Jetzt mal ehrlich, Herr Lehmann!



    Reden wir über die Gewinner der Hinrunde. Was haben Sie Arsène Wenger über Mario Götze erzählt?
    .
    Er hat mich gefragt, wie ich ihn sehe. Da habe ich gesagt, dass ich erst dachte, Götze sei nicht schnell – aber er ist es doch. Sehr schnell sogar.
    .
    haben mit Wenger über Götzes Schnelligkeit gesprochen?
    .
    Ja. Dass Götze kicken kann, sieht jeder. Dazu ist er in einem Alter, in dem er noch perfekt zu entwickeln ist. Und dann kommt das Thema Schnelligkeit und Handlungsschnelligkeit. Das ist entscheidend auf sehr hohem Niveau.
    .
    Das gesamte Interview: #http://sportbild.bild.de/SPORT/fussball/2011/12/28/jens-lehmann-exklusiv/jetzt-mal-ehrlich-herr-lehmann.html

  13. horst.schlau sagt:

    @ Kurpfälzeram 28. Dezember 2011 um 11:46 Uhr
    Also, nach langem Überlegen vergebe ich für meine bei weitem bessere Hälfte eine 2+. Eine bessere Note scheitert daran, dass ich 15 Stunden des Tages gar nicht so recht weiß, was sie eigentlich macht. Ich hege den Verdacht, dass sie immer, wenn ich nach Hause komme, sehr geschäftig und gestresst tut, dann aber die Füße hochlegt, sobald die Katze das Haus verlassen hat . Mir selbst gebe ich übrigens eine 4, ich weiß ja nun leider, was ich den ganzen Tag verzapfe…
    _________________

    Und dir gebe ich, des obigen Beitrag´s eine glatte 2 !!!

    Gruß horst

    ;-)

  14. Fan seit 1960 sagt:

    papa@homeam 28. Dezember 2011 um 13:25 Uhr

    Das war deutlich interessanter und kurzweiliger als diese permanenten Notenkommentierungen.

  15. WandaJackson sagt:

    Dieter als Hofnarr
    des Vorstands
    bekommt von mir
    eine glatte
    Doppelnull

  16. horst.schlau sagt:

    @ randnotiz

    Und nun sage mir mal, wo die innovativen Ideen eines Herr Jarchow sind ???

    Wenigsten´s die ein oder andere, um etwas mehr Geld in die Kassen zu spülen ???

    Nur Ideen, ob sie Erfolgreich sind, steht dann auf einem anderen Blatt.

    Um bei den Noten zu bleiben, für mich eine müde 4 !!!

    Aber kann auch noch besser werden (z.B. nach der RR) !!!

    Gruß horst

  17. randnotiz sagt:

    Oh das wird Zecke nicht gefallen :)
    .
    Der Hamburger SV wildert bei St. Paulis Nachwuchs
    .
    Hamburg. Da ist Ärger vorprogrammiert. Bastian Reinhardt, Nachwuchsleiter vom Hamburger SV, hat mit Armando Tikvic und Benjamin Sato-Mensah zwei 15-jährige Talente vom Stadtrivalen FC St. Pauli öffentlich ins Visier genommen, was sein Pendant natürlich nur zähneknirschend zur Kenntnis nimmt. „Natürlich sind wir nicht erfreut, aber wir können es nicht ändern“, wird Joachim Philipkowski von der Bild zitiert…….
    .
    .
    …#http://www.goal.com/de/news/827/bundesliga/2011/12/28/2821021/der-hamburger-sv-wildert-bei-st-paulis-nachwuchs

  18. Punxsutawney_Phil sagt:

    Also das Oenning von vielen Fans gefordert wurde, halte ich für ein Gerücht. Ich kenne persönlich niemanden, der das damals für eine gute Idee hielt, hier und in den Fan-Foren schien mir die Skepsis sehr groß zu sein.
    Wie diese Noten zustande kommen ist schwer nachvollziehbar. An was wird denn die 2 für Jarchow festgemacht? Wenn er schon eine 2 bekommt, sollte man natürlich auch sagen wofür, ich lese da kein einziges Argument abgesehen davon dass er Ruhe in den Verein gebracht haben soll. Reicht das schon? Und hat er das wirklich? Wie schon zuvor bemerkt wurde, hatte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger nicht mit permanenten Störfeuern aus der SC-AL-Ecke zu kämpfen.
    Ein anderer schrieb Jarchow hätte es sich wenigstens noch nicht mit den Supporters versaut. Das verdeutlicht die Zustände in diesem Verein, in dem sich der Vorstandsvorsitzende mit diesem Geklüngel gutstellen muss, wenn er im Amt bleiben will.
    Ich tue mich nach wie vor schwer mit einem Vorstandsvorsitzenden, der dieses Amt ohne jede erkennbare Qualifikation übernommen hat. Beim HSV reicht es eben aus wenn man die richtigen Leute kennt. Warum die Suche nach einem “richtigen” Vorstandsvorsitzenden eingestellt wurde, erschließt sich mir nicht. Bemerkenswert ist wie teilnahmslos und unkritisch Hamburgs Journalisten so etwas aufnehmen.
    Wieso es bei Fink nur für eine 3 reicht, kann ich auch nicht verstehen. Wo hier doch immer wieder darauf hingewiesen wird, wie schwach der Kader ist und wie tief der HSV im Abstiegssumpf steckt. Meiner Meinung nach hat er in kurzer Zeit schon einiges bewegt.

  19. Dreipunkte sagt:

    Punxsutawney_Philam 28. Dezember 2011 um 15:27 Uhr

    ……>> Bemerkenswert ist wie teilnahmslos und unkritisch Hamburgs Journalisten so etwas aufnehmen.<<<
    ++

    weil sie alle ihre Fahne Richtung -Kuchenblog- ausgerichtet haben und weiterhin
    Einlass erhalten möchten.

  20. Dreipunkte sagt:

    Kuchenblog –>> Kuchenblock :-)

  21. Neu-Ossi sagt:

    @ Trapper ‘Doc’ Seitenbergam 28. Dezember 2011 um 12:23 Uhr
    Mit Interesse nehme ich zur Kenntnis, dass mein Kommentar von 12:06 erst freigegeben werden muss.

    ———-
    Mit immer größer werdendem Erstaunen nehme ich zur Kenntnis, dass Dein Komentar immer noch nicht freigegeben wurde.
    Bin schon ganz neugierig, ob der zu vermutenden Despektierlichkeiten. :mrgreen:

  22. Lorenzo Von Matterhorn sagt:

    Punxsutawney_Philam 28. Dezember 2011 um 15:27 Uhr

    “Warum die Suche nach einem “richtigen” Vorstandsvorsitzenden eingestellt wurde, erschließt sich mir nicht.”
    Man kann zwar nur Vermutungen anstellen, aber nach den Geschehnissen der letzten Jahre drängt sich mir geradezu der Verdacht auf, dass CEJ den einzige gemeinsamer Nenner im Elfer…äh…Zwölferrat darstellt und aufgrund der benötigten Mehrheiten in der derzeitigen Konstellation kein anderer Kandidat durchsetzbar wäre.

    “Bemerkenswert ist wie teilnahmslos und unkritisch Hamburgs Journalisten so etwas aufnehmen.”

    Ich denke ein Teil der Journalisten ist mit dem “Kuschelkurs” ganz zufrieden und der andere Teil wartet auf die nächsten “Knaller” und hat sich bislang ein bisschen ausgeruht.
    Die Lunte ,mit einem eventuellen Auftritt von Bernd Hofmann, wurde in MoPo und Abendblatt schon heute gelegt.

  23. Dylan1941 sagt:

    3punkte
    und du bist sicher Bernd H……ihr habt ja beide Ahnung vom Fußball :lol:

  24. Eisenwilli sagt:

    Moin,
    .
    aus dem HA O nline von heute: “…Sportdirektor Frank Arnesen hat die Spekulationen um Wintertransfers beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV angeheizt. “Ich schließe nie etwas aus. Da kann es sein, dass wir genau einen Spieler verpflichten”, sagte Arnesen..”
    .
    Das ist ja schön, daß es dann doch kein halber Spieler sein wird. ;-)

  25. Neu-Ossi sagt:

    Reproduktion von RUHE und ORDNUNG
    von Erich Fried
    Die Ordnung ist dazu da
    die Ruhe zu wahren
    Die Ruhe ist dazu da
    die Ordnung zu wahren
    Die Frage
    wem diese Ruhe und Ordnung dient
    ist unstatthaft weil sie
    Unruhe und Unordnung stiftet
    Als Antwort darauf
    geruht nun öfter die Ordnung
    ihre ewigen Störer
    zur ewigen Ruhe zu bringen

  26. Eisenwilli sagt:

    Dieter, deine heutige Bilanz Teil drei ist für alle hier natürlich recht schwierig mitzubeurteilen, da wir – anders als die Spieler, die wir jede Woche sehen – kaum an der HSV-Führung dran sind.
    .
    Doch wie es grade vor einem Jahr sehr oft so schön hieß, der Fisch stinkt zuerst am Kopf, fällt meine Benotung so aus:
    .
    Vorstand und AR: Glatte 5
    ausnahme Herr Rieckehoff, der es wirklich geschafft hatte, mit sehr viel Engagement und Ruhe das Schiff nicht völlig untergehen zu lassen. Für ihn, und NUR für ihn: eine 2
    .
    Alle anderen enttäuschten mich sehr. Vor allem verstehe ich nicht das Herumgeeiere um Zahlen, Bilanzen, schmutzige Wäsche um KK und BH, völlig überblähtes Scoutingsystem, dessen Erfolge ich bislang überhaupt noch nicht sehe, und vieles Undurchsichtige mehr.
    .
    Trainer: Veh und Oenning: Beide eine glatte 5
    Torsten Fink: Glatte 2
    Sportdirektor Arnesen: Auch eine 2
    Ex-spodi Bastian Reinhardt: Welpenschutz
    Trainer Cardoso: Zu kurz im Amt, doch in dem Moment genau richtig und vor allem sehr mutig!
    Congerton: Wer ist das…was macht er? Nicht benotbar!

  27. peschinho sagt:

    @Rotkäppchen1966 am 28. Dezember 2011 um 12:20 Uhr
    .
    Ein Problem ist die unglaubliche Intransparenz des 146 Mio EUR-Unternehmens HSV. Der Bericht zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/2011 liefert Zahlen, allerdings mit unbefriedigendem Detaillierungsgrad. Such mal z.B. nach einem aktuellen Organigramm des HSV oder der Anzahl Mitarbeiter! Deshalb die Spekulationen.
    .
    Randy schrob um 07:59 Uhr: Aber eines weiß ich. Ihr Job ist es nicht den Fans permanent Rede und Antwort zu stehen und sie über die neunen Wasserstandsmeldungen zu informieren.
    .
    Dem stimme ich zu. Keine Wasserstandsmeldungen, aber bitte gebt uns ein paar strukturierte Informationen z.B. Quartalsberichte, die einem 146 Mio EUR Wirtschaftsbetrieb, der so in der Oeffetlichkeit steht, gut zu Gesicht stuenden.
    .
    Lustig, ich wuensche mir vom Universalsportverein HSV einen Geschaeftsbericht wie von einer AG (Vorstandsgehaelter etc.), vielleicht unrealistisch… Es wird lieber im Verborgenen gewurschtelt, die Spekulkationen werden in Kauf genommen und das ist wohl so gewollt.
    .
    Zustaendiges AR-Mitglied fuer Finanzen ist uebrigens Hoonke… ;)

  28. HH-SV sagt:

    Dieter, den Arnesen sehe ich bei 1-2, den Fink bei 2. Jarchow vermag ich nicht so positiv zu beurteilen. Mir fehlt die klare Ausrichtung des Vorstandes:
    -Wo soll es mit dem HSV mittelfristig hingehen?
    -Wie stellt er sich die Satzung eines modernen Fussbal-Profi-Clubs vor?
    Ansonsten schöner Bericht.
    NUR DER HSV.

  29. Neu-Ossi sagt:

    Eines ist völlig klar, die Allermeisten von uns sind nicht in der Lage die Führung des HSV, insbesondere die Anteile der Führung, die hinter den Kulissen arbeiten, adäquat in ihrer originären Tätigkeit zu beurteilen.
    .
    Dennoch kann man das Funktionieren oder eben Nichtfunktionieren näherungsweise beurteilen, in etwa ähnlich gut, wie es recherchierenden Journalisten möglich ist, es sei denn sie seien investigativ und konspirativ tätig und hätten eine Reihe von sehr zuverlässigen Zuträgern von Informationen. Üblicherweise ist es aber doch so, dass sich auch ein Journalist aus Informationen aus 2. Hand berufen muss.
    Demzufolge steht auch den allermeisten von uns eine, wie auch immer geprägte, jedoch meiste subjektive Beurteilung zu.
    .
    Aus der Summe der Beiträge scheint sich langsam ein Extrakt zu destillieren, der folgendermaßen aussieht:
    .
    Die Vorstandsmitglieder, mit Ausnahme des Sportschefs, werden “unter dem Strich” benotet, der Aufsichtsrat ebenfalls, währenddessen Sportchef und aktueller Trainer gut beurteilt werden. Die ehemaligen Trainer und der ehemalige Vorstandsvorsitzende sind insofern unwichtig, da sie lediglich aus Chronistenpflicht zu erwähnen sind; zur Betrachtung und Einschätzung der Zukunft sind sie unwichtig geworden.
    .
    Auch wenn diese Beurteilung, wie oben bereits erwähnt, auf subjektivem Wege zu Stande kommt, darf sie deswegen nicht vernachlässigt werden, dokumentieren sie doch das Erscheinungsbild der HSV Führung in der Öffentlichkeit.
    Vorstand und Aufsichtsrat wären deswegen gut beraten diese (für sie negative)Wahrnehmung gebührend zu berücksichtigen und die mit dieser Kritik verbundenen Wünsche zu würdigen.
    Als Wünsche werden eine bessere Transparenz des Wirtschaftsunternehmens HSV artikuliert, zudem eine bessere Teilhabe an einem demokratisch aufgestelltem Verein – Stichwort “Fernwahl”. Zudem wird immer wieder eine Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung, Fußball 1. Männer gewünscht.
    .
    Eine kritische, sachliche Auseinandersetzung mit diesen Themen könnte die Akzeptanz am derzeitigen Führungsstil durchaus verbessern, sollte im Sommer nicht die Versetzung gefährdet sein.

  30. Rauten-Hannes sagt:

    Moin,
     
    Randy, Devil und wer sich noch an meiner Betrachtungsweise stört.
     
    Ich habe hier nur meine subjektive Meinung zu der von vielen beobachteten Ruhe im Vorstands- und Aufsichtsratsbereich kund getan. Meine Interpretation zu dieser Ruhe. Gestützt auf die ständigen Versuche allen zu erklären, dass eine gewisse Passivität dem unsäglichen Handeln des vorherigen Vorstands geschuldet ist. Wenn das die Herangehensweise an Probleme bei der Übernahme der Amtsgeschäfte in einem vergleichbaren mittelständischen Unternehmen durch einen neuen Vorstand ist, ja dann ist so manch eine Pleite in Deutschland doch ganz einfach zu erklären. Zu dem habe ich auch die angeführten Erfolge des Vorstands aus meiner Sicht bewertet und bin ganz für mich allein zu dem Ergebnis gekommen, das reicht mir nicht. Notwendige Einsparungen hätte auch der alte Vorstand in der neuen Saison vorgenommen, aber jetzt fehlt mir persönlich die kreative Balance zwischen Einsparung und Investition.
    Zu keinem Zeitpunkt habe ich einen der Handelnden beleidigt oder persönlich angegriffen, ich habe lediglich meine eigene, subjektive und nicht beweisbare Sicht der Dinge geschildert.
     
    Wenn das nicht gewollt ist, haben sich ca. 95% Blogeinträge von Dieter und Scholle erledigt, da subjektiv beeinflusst. Sowie jeglicher Kommentar, außer hurra ich bin erster oder 10 oder was auch immer Kommentator, von vornherein erledigt. Das würde das sterben des Blogs nach sich ziehen.

  31. Dylan1941 sagt:

    Störzenhofeggeram 28. Dezember 2011 um 11:07 Uhr

    Es wirkt auf mich doch sehr erheiternnd, wenn sich “Erwachsene” derart intensiv mit
    irgendwelchen Benotungen beschäftigen.
    Diese Notenvergabe ist doch purer Quatsch
    _——————-
    genau die gleichen Sätze kenne ich von meinem Sohn ……

  32. Punxsutawney_Phil sagt:

    Lorenzo Von Matterhornam 28. Dezember 2011 um 16:03 Uhr

    Ich denke ein Teil der Journalisten ist mit dem “Kuschelkurs” ganz zufrieden und der andere Teil wartet auf die nächsten “Knaller” und hat sich bislang ein bisschen ausgeruht.
    Die Lunte ,mit einem eventuellen Auftritt von Bernd Hofmann, wurde in MoPo und Abendblatt schon heute gelegt.

    Mein Eindruck ist, dass Journalisten wie M. Linnenbrügger oder eigentlich alle aus der Sport-Redaktion des Abendblatts jahrelang, auch in sportlich guten Zeiten, an dem Motiv “der HSV ist ein Chaos-Club” gearbeitet haben (zugegebenermaßen oft unter tatkräftiger Mithilfe der HSV-Verantwortlichen). Ist ein solches Bild des Vereins ersteinmal etabliert, wird es geradezu zwanghaft bedient.
    Nur ganz selten kommt es vor dass gute Gelegenheiten, das Bild zu bedienen, nicht genutzt werden. Und der Umstand, dass jemand ohne Erfahrung oder Qualifikation den drittgrößten Verein Deutschlands führen darf, ist in diesem Zusammenhang eine sehr gute Gelegenheit.
    Möglicherweise ist aber auch ein schwacher, willfähriger Vorstandsvorsitzender genau das was man sich unter den Hamburger Sportjournalisten wünscht. Ich weiss dass ich da eine ziemlich radikale Meinung vertrete, aber die Berichterstattung rund um den HSV ist schon seit Jahren hochgradig tendenziös.

  33. Dylan1941 sagt:

    pschinho fordert quartalsberichte :lol:
    sollen wir auch noch an der nyc Stock excange gelistet werden oder für welche Aktionäre fordert der anal lyse forist dies? :lol:

  34. Trottier19 sagt:

    Ich hoffe von ganzem Herzen, dass B.H. den Mumm hat und zu der MV kommt. Hoffentlich bringt man ihm dann auch den nötigen Respekt entgegen, sodass er sich den Anwürfen der vergangenen Monate, ob zu Recht oder Unrecht wird sich ja dann wohl endlich erweisen, stellen kann. Allerdings vermute ich, dass ihn gewisse Gruppierungen, kann sich jeder denken, wen ich meine, gar nicht zu Wort kommen lassen, sondern gleich niederbrüllen. Dass diese Personen eine derartige Versammlung besuchen dürfen, ist an und für sich schon ein Unding. Ich hoffe im Sinne einer gedeihlichen Zukunft, dass endlich die Stellschrauben auf der Versammlung so gestellt werden, dass der Verein eine Struktur bekommt, die der heutigen Profifußballsituation Rechnung trägt. Den Leuten, die dieses nicht erkennen wollen und dem antiquierten Traditonalismus frönen (Raute im Herzen usw.) und die dem Verein somit die Wettbewerbsfähigkeit entziehen, muss der Einfluss per Abstimmung entzogen werden. Ich hoffe, dass alle, auch der ansonsten sympathische Vielschreiber Dylan, dieses erkennen.

  35. Dylan1941 sagt:

    ich finde es gehört alles au den Tisch in einem quartalsbericht…..wieiel Kugelschreiber wurden von wem für was bewilligt,der Fan hat ein Recht zu wissen wie die kundenakquisen in welchem FKK Club zu welchen Konditionen verlaufen…….läuft doch in jeder gutgeführten Bude so….ergo,Siemens usw.
    warum hat das Bernd h eigentlich noch nicht offen gelegt? Dieser Freund der Fans…. :mrgreen :

  36. Dylan1941 sagt:

    ja trottier
    der Bernd wird aufräumen …..und wenn nicht…was sagt dir das?

  37. bobo sagt:

    Die eins für Arnesen ist geil und gerecht.Der Beste wird uns noch weiterbrigen.

  38. Dylan1941 sagt:

    jarchow,hilke kann man noch gar nicht bewerten da Verträge grösstenteils bestehen und kumdem s5 Geschäft ist……und Arni bekäme maximal eine drei für das was er hingelegt hat…..

  39. Kurpfälzer sagt:

    @Trottier: der “Vielschreiber Dylan” ist wahrlich sympathisch, auch wenn seine Orthographie und Interpunktion gleichwohl recht abenteuerlich sind ;-)

  40. peschinho sagt:

    Bob, stehst Du selbst oder nur Dein Touchpad auf Kriegsfuss mit der Rechtschreibung?

  41. Dylan1941 sagt:

    peschinho
    ich tippe auf dem pad ein…und manchmal treffe ich zwei buchstaben ,manchmal auch keinen,öfters aber nur den richtigen…..so scrabble spielen ist schlimmer. :mrgreen:

  42. Dylan1941 sagt:

    muss wieder los…kaffeepause vorbei….bis später

  43. HSven sagt:

    “muss wieder los…kaffeepause vorbei….bis später”
    Ich übersetze den Satz mal:
    Das Pad muss erst vom Kaffee gesäubert und wieder trocken gelegt werden.

  44. llorc sagt:

    @Punxsutawney_Phil

    was eigentlich soll Linnebrügger mit dem Abendblatt zutun haben ?

    llorc

  45. peschinho sagt:

    Echt lustig: “Quartalsbericht mit Kugelschreiberverbrauch..” Zahlen luegen eh.. lieber wollen wir GAR NICHTS wissen :mrgreen:
    .
    Worueber soll man sonst auch so schoen spekulieren und jammern…und fordern auf Basis unserer Unwissenheit mindestens 3 hochkaraetige Vertaerkungen. Und Papa Kuehn wird sicherlich auf dieser Grundlage noch ein paar Mio dazubuttern…

  46. Aradia sagt:

    Also, der Däne meint, dass unserer Jaro, als Vertriebener, freiwillig im
    Winter weg gehen sollte, dann würde er, der Däne, trotzt leerer Kassen,
    einen Ersatz nicht ausschliessen wollen.
    Was ist den das für ein Tausch.
    Wenn Jaro noch seinen Vertrag bis zum Sommer erfüllt wäre er im
    Abstiegskampf, als nicht verletzbarer Krieger wertvoller
    als eine talentierte oder billige Neuerscheinung.
    Für einen guten ist ja keine Kohle da.
    Kopfschüttel……na gut, entsprechend meiner Benotung bemüht er sich ja. :grin:

  47. Punxsutawney_Phil sagt:

    # llorcam 28. Dezember 2011 um 17:41 Uhr

    was eigentlich soll Linnebrügger mit dem Abendblatt zutun haben ?

    Naja, gar nichts soviel ich weiss. Ich schrieb “Journalisten wie M. Linnenbrügger oder eigentlich alle aus der Sport-Redaktion des Abendblatts”.

  48. flashzbax sagt:

    alles luschen….. ausser mutti.

  49. pwehsv sagt:

    ich bin gespannt, ob Fink in der kurzen Pause tatsächlich einen Positionsmix veranstaltet, vor allem mit wem?
    .
    Oan Neuer, Arni ist schon ein Fuchs. Man (er) hat also einen genau im Auge, alle anderen Augen (Congerton etc.) gucken auf den Rest wie den Pauli-Nachwuchs?
    He declares the basar for open :)

  50. wolfgang funk sagt:

    Dieter , nette Story mit der Mücke . Haben wir alle sicher schon mal erlebt . Nur so viel dazu : 1) Mücken stechen natürlich zu jeder Jahreszeit , aber nur die Weibchen (also ähnlich wie bei uns Menschen , auch wenn da nur die Männchen Rüssel haben)
    2) Mein todsicherer Tipp für diesen Fall ist , Schlafzimmertür einen großen Spalt weit offen stehen lassen und in dem Nebenraum Licht an lassen . Die Mücke fliegt zu 100% zum Licht , und ihr habt Ruhe !

    Nachdem ich deinen Spielerbenotungen fast vollständig zugestimmt habe , kann ich das in diesem Fall eigentlich nur für die 3 genannten Trainer tun . Diese Benotungen sind auch m . E . total ok . Hilke und Scheel kann ich kaum beurteilen , aber bei Jarchow und Arnesen bin ich nicht deiner Ansicht . Beide kommen mir viel (!) zu gut weg . Jarchow hat sich zwar mit der Zeit etwas berappelt , stellt für mich aber trotzdem keineswegs einen überzeugenden HSV-Chef dar . Dem Mann fehlt es einfach an der Fachkompetenz . Seine Statements wirken immer wie politikerhafte Worthülsen , die von jedem anderen auch so kommen könnten . Und wirkliche Visionen sind nicht zu erkennen , können es aber wohl auch nicht aus vorgenanntem Grunde. Für mich ist er eher blass , wenn nicht sogar enttäuschend . Auch Arnesen wird m. E. mit der 1 von dir völlig überbewertet . Vergessen das Trainer-Rumgeeiere mit zunächst fast starrköpfigem Festhalten an Oenning, dann die peinliche Posse mit Stevens und das wochenlange Zögern und Zaudern mit Zwischenlösung Cardoso , für den er sogar einen Antrag beim DFB stellen wollte ? Vergessen , dass wir so fast zur Lachnummer der Bundesliga wurden ? Seine Spielereinkäufe noch schwer zu beurteilen , aber großenteils wohl eher sehr mittelprächtig ! Wo haben sich seine vorab hochgelobten excellenten Verbindungen auf internationalem Parkett (außer den Jungspunden aus der Reserve Chelseas) für den HSV ausgezahlt ? Eine neue Spielphilosophie (hochtrabendes Wort) für den HSV kann ich auch nicht erkennen , sieht man mal davon ab , dass auch aus finanziellen Gründen eine Mannschaftsverjüngung durchgeführt werden muss , was stets mit dem Schlagwort “Umbruch” bezeichnet wurde , wohl auch um gleich immer Entschuldigungsgründe bei sportlichen Mißerfolgen zu haben . Das paßt dann immer ganz gut ! Positiv zu bewerten ist , dass er nach langem o.a. Rumgeeiere schließlich Fink als Trainer holte, obwohl auch der erst noch den Nachweis eines Erfolgstrainers liefern muss . Die nüchterne Zahlenbilanz mit den vielen , uns nicht wirklich weiter helfenden Unentschieden ist , und das wird anscheinend oft übersehen , keineswegs berauschend . Es sind gute Ansätze zu erkennen , aber mehr ist es eben auch noch nicht ! Mag sein , dass Arnesen sich zum Glücksfall für den HSV entwickelt , aber für seine bisherige Leistungsbilanz würde ich ihm mit Wohlwollen eine 3 geben !

  51. detline sagt:

    Die einzige Bewertungszahl ist die 13!!!
    Nämlich der Tabellenplatz und sonst gar nichts.

  52. Sascha Rautenberg sagt:

    moinsen
    werte Hasen..
    da ich mich tagsüber auf Reha befinde,mach ich mich etwas rar..
    trage die Raute mit Stolz gegen Bochumer Bayern u Schlakern..den bewunderten Blicken,entgegne ich mit Aroganz.. ;-)

  53. hansel sagt:

    Uuuiiiii – dem Uli kommen seine Bayern zu kurz, was das loben der Nachwuchsarbeit angeht. :roll:
    .
    “In den ganzen Lobeshymnen um die Nachwuchsarbeit des FC Barcelona kommt Hoeneß der FC Bayern ein bisschen zu kurz. «Schauen Sie sich unsere aktuelle Mannschaft an: Schweinsteiger, Lahm, Müller, Badstuber, Kroos, Alaba und der Kraft in Berlin.» Da brauchen wir uns nicht verstecken. Es wird nur über Barcelona und ihre Nachwuchsarbeit gesprochen. So schlecht sind wir nicht», sagte Hoeneß.”
    .
    Quelle:?http://www.transfermarkt.de/de/fc-bayern-neuer-schwung-fuer-fussball-nachwuchs-/news/anzeigen_79444.html

  54. Rehbusch sagt:

    Off the records:
    Kleiner Tipp – heute Arte 20.15 Uhr

  55. HSven sagt:

    # wolfgang funk 18:18 Uhr
    Dein Tipp Nr.2 ist wirklich “todsicher” .. jedenfalls schläft man todsicher solange beruhigter, wie man die Fakten erfolgreich verdrängen kann: Die Mücken haben mit dem Licht gar nichts am Hut, sondern sind Duft und CO2 gesteuert.
    xhttp://www.zeit.de/zeit-wissen/2007/03/expertenrat-mueckenstich

    Mein einziger Beitrag zu dieser Mückenepisode – versprochen!

  56. Dreipunkte sagt:

    detlineam 28. Dezember 2011 um 18:25 Uhr

    >> Die einzige Bewertungszahl ist die 13!!!
    Nämlich der Tabellenplatz und sonst gar nichts.<<
    ++

    die einzig wahre Beurteilung !!

  57. HSven sagt:

    Neuer Blog, Jungs & Mädels!

  58. Dreipunkte sagt:

    hanselam 28. Dezember 2011 um 18:45 Uhr

    ..da hat der Wurst Uli leider nicht Unrecht.
    Das kann sich national und international sehen lassen.
    Wenn man dann noch den Hummels dazu nimmt hat das als richtig Gesicht.
    +
    Wo reiht sich hier der HSV mit seiner nicht billigen Ochsenzoll -Gang ein ???
    +
    Der Uli hätte diese LUSCHEN schon vor Jahin die Wüste geschickt.

  59. Barbar-S sagt:

    @ D.Matz nachtrag zu Analyse, Teil 1.

    von einem jahrelangen “verfolger” des teams hätt´ ich genaueres hingucken erwartet.
    sowohl Rajkovic als auch Bruma völlig überbewertet. beide allenfalls backups.

    Bruma
    haut jetzt keine 4 luftlöcher mehr wie zu anfang, sondern nur noch eins.
    es werden immer seine beiden tore angeführt. aber die haben mit der defensiv-qualität nichts zu tun.
    nicht schnell genug (auch gedanklich), d.h. antizipieren is nicht sein ding.
    besonders im eins-zu eins körperlich nicht wendig. reagiert erst, nachdem der stürmer etwas macht.an dem Oerhl-tor und dem beinahe durch Braun direkt
    beteiligt. und am 2. Cacau-tor auch wieder.
    er spielt genauso wie bei Leicester in der 2. liga:
    immer an allen gegentoren beteiligt.

    Rajkovic
    zwar der einzige, der aktiv mit körper spielt, aber absolut hüftsteif und insgesamt fußballerisch limitiert. sein spiel enthält noch mehr risiko als das von Bruma.

  60. Ivan sagt:

    CEJ ist eine Muecke. Arneesen ist eine Wespe. Der Konzepttrainer eine Hummelbiene und Fienk eine Biene. Der Blog ist ein Mist.

  61. HSVLuenen sagt:

    Moin zusammen,

    endlich,Schalke-Fans machen den Anfang,heute in der Sport-Blöd :

    xxxhttp://www.bild.de/sport/fussball/schalke/ticket-wucher-fans-boykottieren-europa-legue-spiel-21796722.bild.html
    .
    Die Wucherfortsetzung werden wir bei der EM erleben.