Tagesarchiv für den 27. Juli 2011

Lotto schwärmt vom neuen HSV!

27. Juli 2011

„Man muss sich vielleicht gar keine so großen Gedanken um den HSV machen, so wie du es beschrieben hast.“ Hat mir heute Lotto King Karl gesagt. Im Rückblick auf meinen Sonnabend-Artikel im Abendblatt, der hier bekanntlich ein großes Schlachtfest zur Folge hatte. Lotto, nicht nur als Kult-Sänger einer meiner Helden, sondern auch deshalb, weil er ein unglaubliches Fußball-Wissen hat (und das ist ernsthaft gemeint!), sieht die Situation des HSV positiv – und das ist höchst erfreulich. Er sagt über die bisherige Vorbereitung auf die Saison: „Man wusste ja nicht, was da auf uns zukommt, worauf das hinausläuft, aber ich bin über das bisherige Auftreten des HSV wirklich positiv überrascht.“

Lotto, der alle HSV-Vorbereitungsspiele, die bislang im Fernsehen übertragen wurden, gesehen hat, macht das vor allen Dingen an der Bayern-Partie fest: „Ich habe vorher gedacht, dass der HSV in diesem Spiel richtig einen auf die Nuss bekommen würde, und dann hielt diese junge Mannschaft so super dagegen – alle Achtung. Die Bayern hatten offensiv alles dabei, was ihnen den nächsten Meistertitel herausschießen soll, aber wie der HSV diese Offensive im Griff hatte, das war großartig.“ Lotto weiter: „Wir erinnerten uns vorher doch noch an das letzte Spiel in München, 0:6 verloren, eine richtige Klatsche abgeholt, wobei sich die gesamte Mannschaft als Hühnerhaufen präsentierte. Und dann dieser Auftritt des HSV in Mainz, das konnte sich sehen lassen.“ Natürlich kennt Lotto auch die „Gegenseite“, die Fans die etwas anders denken: „Nach dem HSV-Sieg haben mir einige gesagt, dass es Zeiten gab, da hatten die Bayern die Hosen voll, wenn es gegen den HSV ging. Das mag ja auch stimmen, aber die vergessen dabei, wie lange diese Zeiten schon vorbei sind – das war vor Jahrzehnten.“

Nun gibt es einen ganz anderen HSV, einen ganz neuen HSV. Und Lotto hat dabei offenbar einen neuen HSV-Liebling gefunden: Michael Mancienne. „Der hat mich wirklich überzeugt. Er ist kein Daniel-van-Buyten-Typ, aber er ist jung, schnell, beweglich, hat ein gutes Auge – der hat mir imponiert“, sagt Lotto und ergänzt: „Dabei ist Mancienne ja nicht einmal einer derjenigen HSV-Spieler, auf den man vorrangig gesetzt hat, auf den man vor allem baut. Aber das ist ein Typ, der uns noch viel Frede bereiten wird.“

Wobei Lotto auch noch einen anderen „Jüngling“ auf dem Zettel hat: „Der Gökhan Töre, der kann eine echte Granate werden. Hoffentlich bekommen diese Jungs nicht gleich zu Beginn der Saison eine schwere Verletzung. Wenn sie durchspielen können, dann können die sich bestens entwickeln.“

Lotto erhofft sich viel von dem neuen Norweger Per Ciljan Skjelbred („Wenn sie ihm den Weg freimachen, dann hat er seine Möglichkeiten für sein Spiel“), und er setzt auch darauf, dass in dieser Saison einiges an Offensivkraft aus der Viererkette kommt: „Dennis Diekmeier und Dennis Aogo laufen viel, setzen auch vorne Akzente – das kann alles etwas werden . . .“

Eindeutig: Lotto King Karl freut sich auf die neue Saison. Weil er dem verjüngten HSV einiges zutraut: „Die Talente sind gut, sie scheinen zu passen, Trainer Michael Oenning scheint bestens zu funktionieren, jedenfalls höre ich immer wieder nur Gutes, und über die Alten aus der Vergangenheit hört man im Gegensatz dazu nicht die besten Sachen, sie sollen mit dem Teamgeist ja nicht viel im Sinn gehabt haben . . .“

Das, so Lotto, wird in dieser Saison wohl ganz anders sein. Lotto: „In den bisherigen Spielen hatte ich das Gefühl, dass da eine HSV-Mannschaft auf dem Rasen steht, die Spaß am Spiel miteinander hat, die auch Bock auf den HSV hat. Die Mannschaft, so mein Eindruck aus der Ferne, kommt bestens miteinander klar, da gibt es einen herrlich natürlichen Umgang miteinander, das lässt hoffen. Und ich habe diesmal auch nicht das Gefühl, dass da ein Spielerberater irgendetwas aus der Ferne inszeniert, nur damit sein Schützling im Mittelpunkt steht. Diesmal wirkt auf mich alles natürlich, wirkt es wirklich.“ Und wenn sich das tatsächlich bewahrheitet, dann scheint der HSV ein riesiges Problem bewältigt zu haben.

Es liegt natürlich auch daran, dass die Klub-Führung gewechselt ist. Es herrscht nun mehr Ruhe im Klub, und das tut auch der Mannschaft gut. Lotto lobt: „Alle Leute, die jetzt für den HSV arbeiten, die machen auf mich einen vernünftigen Eindruck.“ Und: „Wir alle müssen das Beste aus der jetzigen Situation machen, da gibt es ja nicht viele Alternativen. Wenn einer eine bessere Lösung hätte, dann würde ich sagen, er soll es machen – aber ich sehe derzeit keine bessere.“ Lotto sagt auch noch: „Ich bin für den HSV, also bin ich auch für die Jungs.“

Egal was passiert. Und es könnte immerhin ja auch kein Start nach Maß geben – bei dem Auftaktprogramm. Dazu Lotto: „Das wird sicher eine ganz schwierige Phase. In Dortmund muss man wohl eine Packung einkalkulieren, dann kommt ein unangenehmer Aufsteiger, danach geht es zu den Bayern. Das könnte dann die Überraschung geben, wenn wir dort etwas holen, und das halte ich nach dem 2:1-Sieg in Mainz sogar für möglich.“ Doch was ist, wenn es diese positive Überraschung nicht gibt? Herrscht dann Unruhe im Verein? Unter den Fans? In der Stadt? Lotto: „Das wäre völlig falsch, wirklich völlig falsch. Denn es gibt ja keine wirklichen Alternativen zu dem, was in den vergangenen Wochen hier abgelaufen ist. Wir stehen jetzt da, was wir uns im Moment leisten können, und jetzt müssen wir alle zusammenhalten. Es gibt nichts zu experimentieren mit großen Stars, mit alternden Stars, jetzt wird hier auf junge Leute gesetzt, und zu diesen Talenten muss man ganz einfach Vertrauen haben.“

Viele – oder einige – haben je die fehlenden Stars beim HSV kritisiert, hatten gehofft, dass es noch den einen oder anderen Star geben wird, aber daraus wird wohl nichts. Lotto sieht das anders: „Ich weiß nicht, ob es wirklich keine Stars beim HSV gibt. Dennis Aogo ist einer, er ist aktueller Nationalspieler. Zum Beispiel. Es gibt hier schon noch ein paar Spieler, die für mich Stars sind. Mladen Petric, zudem der Torschützenkönig der Copa America, Paolo Guerrero, nein, nein, es gibt schon noch einige Stars. Für mich jedenfalls.“

Und es können ja auch mal neue Stars beim HSV und in Hamburg „geboren“ werden. Töre zum Beispiel. Oder Heung Min Son. Lotto über den Südkoreaner: „Er ist ja der Mann der Vorbereitung, ich drücke ihm auch die Daumen, dass er diese Form in der Bundesliga zeigen kann – aber ich weiß nicht passiert, wenn ihn der Gegner ausrechnen kann. Oder wenn er mit seiner unbekümmerten Art des Fußballs, mit seiner Art, sich ein wenig anders, ein wenig verrückt zu bewegen, auf Granit stößt. Dann hoffe ich für ihn, dass er sich mehr und mehr behaupten kann.“

Was vielleicht auch eine Sache der Erfahrung ist. Und da hat der HSV in dieser Saison sicher eher einen Schritt zurück gemacht. Was für Lotto King Karl nicht von großer Bedeutung ist, denn er sagt: „In meinen Augen hat der HSV genug Erfahrung, mehr sogar, als nötig ist, denn wir spielen im Moment ja nicht international. Die Erfahrung wird ja nur in der Bundesliga gebraucht, und das gibt es doch Erfahrung genug. Vereine wie Mainz, Hannover oder auch Dortmund haben es doch zuletzt vorgemacht, die haben auch keine so große Erfahrung gehabt, haben aber in der Liga für Furore gesorgt, indem sie wunderbaren Fußball gespielt haben. Und auch Freiburg und Kaiserslautern zähle ich dazu. Und die Erfahrung dieser Klubs, die hat der neue HSV allemal.“

Ein Spieler mit viel Erfahrung ist ja bekanntlich auch David Jarolim. Wie in den vergangenen Jahren steht er auch diesmal in der Diskussion. Soll „Jaro“ spielen, oder soll er es nicht mehr? Lotto hat da seine ganz eigene Meinung: „Ich traue, das muss ich klar sagen, ihm einen Stammplatz zu. Grundsätzlich aber gilt doch eines zu beachten: Der HSV hat einen neuen und einen großen Kader, hat also viele Optionen. Auch im Mittelfeld. Und es geht ja nicht darum, nur elf Stammspieler zu haben, sondern 14, 15 oder 16. Es gibt jetzt einige gute Spieler, und deshalb könnte es eng werden für Jarolim, er wird ja auch älter. Es kann also sein, dass er einige Spiele zu Beginn auf der Bank sitzen wird, es kann aber auch sein, dass er eine grandiose Saison spielt – alles ist möglich.“

Lotto weiter: „Und man muss sich ja auch mal die Frage stellen, wer Jaro denn ist? Er hat 100 Prozent Einstellung zu seinem Beruf, er hat 100 Prozent Einstellung zum HSV – was will man mehr? Sein Alter aber spielt sicher eine Rolle. Erstens deshalb, weil er eine enorme Erfahrung besitzt, zweitens, weil die jungen Spieler nachdrängen – alles ganz normal. Ich finde diese Diskussion um Jarolim absolut überflüssig, denn ich finde es toll, dass es einen solchen Typen, einen solchen vorbildlichen Fußballer beim HSV gibt. Und dass ein solcher Typ alles für die Raute gibt. Nein, eine Diskussion um ihn brauchen wir wirklich nicht, es ist gut, dass er da ist – und dann sollten wir alle mal abwarten, was die Saison so bringt.“

Lotto, der Fußball-Experte. Er besitzt, wie eingangs schon geschrieben, ein großes, ein ganz hervorragendes Fußballwissen. Kompliment. Und er ist ja auch für die „Praline“ der Fußball-Chef. In seinem Kommentar musste er kürzlich (natürlich) auch einen Meister-Tipp abgeben. Er sagte mir: „Grundsätzlich bin ich immer für den HSV, ich setze auch immer auf den HSV – aber es muss, wenn ich solche Kommentare abgebe, ja auch realistisch sein . . .“ Also wird der HSV wohl kein Meister. Aber wer wird es denn? Lotto: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bayern nicht Meister werden. Gerade mit dem Trainer Jupp Heynckes, der wird es schon richten. Beim FC Bayern wird bestimmt nicht alles richtig gemacht, aber die Bayern machen in meinen Augen weniger falsch als alle anderen.“ Super gesagt. Und es stimmt wohl auch.

Übrigens: Lotto hatte einst, gemeinsam mit Franz Beckenbauer, den VfL Wolfsburg als Meister getippt. Und er hatte im vergangenen Jahr auch Dortmund große oder die größten Titelchancen eingeräumt. Eben ein absoluter Experte. Danke Lotto für dieses Gespräch!

Und wer heute etwas Aktuelles vom HSV vermisst, dem muss ich leider sagen, dass es nichts gibt. Es gab kein Training, es gab auch keinerlei Transferaktivitäten – jedenfalls so viel ich weiß.

So, mein Kollege Scholle hat in dieser Woche für das ZDF eine Geschichte über Frank Rost gemacht, die Ihr hier nun auch lesen könnt. Viel Spaß dabei, es geht los:

Frank Rost: Ein Tormann in New York

Der Routinier auf den Spuren des Kaisers

Ein alter Bekannter, der Frank Rost einst fast zum BVB vermittelt hätte, ist der Auslöser für den Wechsel des ehemaligen Schalkers nach New York. Er bot dem Torwart die Gelegenheit, sich doch noch den großen Wunsch zu erfüllen.
Am Ende ging alles ganz schnell. Zumindest bei der Entscheidungsfindung. Der ehemalige HSV-Profi und heutige Manager der Red Bulls aus New York, Erik Soler, hatte bei Frank Rost angeklingelt und gefragt, ob der Torwart nicht Lust hätte, nach New York zu wechseln und dort in der Major League Soccer (MLS) aufzulaufen.

„Für mich war das schnell entschieden”, so Rost heute, nachdem er bereits drei Spiele (0:0, 1:4 und 2:2) für sein neues Team absolviert hat. Nur die Beschaffung der Arbeitserlaubnis hatte den 38-Jährigen beinahe mehr Nerven gekostet als seine zuvor absolvierten 555 Bundesligaspiele zusammen. „Der Amerikaner überlässt eben nichts dem Zufall”, sagt Rost und kann heute darüber schmunzeln.

Rost ist endlich angekommen. „Ich hatte nicht mehr viele Wünsche im Fußball”, erzählt die neue Nummer eins von Red Bull New York, „aber einmal im Ausland zu spielen, einmal selbst ein Ausländer im Team zu sein – das wollte ich unbedingt.” Bis November 2011 läuft der Vertrag des ehemaligen HSV-Keepers in der MLS, bis dahin bleibt Rost allein in New York. „Meine Frau und meine Tochter kommen mich für drei Wochen besuchen. Aber unser Lebensmittelpunkt soll Hamburg bleiben, das haben wir festgelegt.”

Dennoch ist nicht ausgeschlossen, dass aus dem Spontan-Engagement in New York ein längeres wird. „Erik Soler und ich kennen uns schon Ewigkeiten. Er wollte mich vor meinem Engagement beim FC Schalke eigentlich zum BVB vermitteln, was ja zum Glück nicht geklappt hat”, lacht Rost und erzählt: „Er hat mich inzwischen auch schon gefragt, ob ich nicht auch länger in New York bleiben könnte. Aber ich will erst mal sehen, wie sich das alles hier entwickelt und mich dann in Ruhe und mit der nötigen Übersicht entscheiden.”

Zumindest die nötige Aussicht hat Rost bereits. Er wohnt im berühmten „Starwood-Hotel”, direkt am Pier mit Blick auf Manhattan. Eine Lage, für die andere Tausende Dollar zahlen müssen. Und der Weg zur Arbeit ist kurz. Auch ohne Auto. Einfach per Fähre und anschließend zu Fuß. „Das wäre hier völlig fehl am Platz. Zu Fuß oder auch mal mit der Bahn ist man hier einfach schneller als mit Auto”, erzählt Rost, der die ersten Tage seit seiner Ankunft vor zehn Tagen nutzte, um sich per Sightseeing mit seinem neuen Arbeitsumfeld vertraut zu machen. „Die Stadt ist großartig. Es scheint nichts zu geben, was es hier nicht gibt.”

Ob das auch sportlich gilt? Immerhin scheint die Liga eine gewisse Anziehung auf europäische Fußballstars auszuüben. David Beckham bei den L. A. Galaxy oder auch Thierry Henry waren schon vor Rost in der Liga. Und auch Bremens Torsten Frings zog es 2011 zum kanadischen MLS-Klub Toronto FC nach Nordamerika. „Allerdings darf man nie sagen, dass Torsten in Amerika spielt”, verrät Rost, „das mögen die Amerikaner hier gar nicht. Hier wird strikt getrennt.”

Auch innerhalb der Mannschaften. Der Salary Cap, eine von der Liga festgelegte Gehaltsobergrenze, sorgt zwar für eine gewisse Gleichbehandlung der Spieler, doch die Mannschaften dürfen jeweils zwei so genannte „Designated Players” engagieren. Bei ihnen liegt die Gehaltsobergrenze bei 335 000 Dollar – und jeder Cent darüber hinaus muss von den Vereinen getragen werden, ohne dass sie dabei den zum jeweiligen Saisonbeginn nachgewiesenen Mannschaftsetat antasten.

So verdient David Beckham rund 6,5 Millionen Dollar per annum, während sich die bisherigen Red-Bull-Stars Henry und der Mexikaner Rafael Marquez (ehemals Real Madrid) mit 5,5 Millionen Euro besolden lassen. Sollte auch Rost über die Saison hinaus bleiben und einen Millionenvertrag erhalten, darf sich Red Bull diesen dritten „Designated Player” via Zahlung von 225 000 Dollar an die MLS erkaufen.

„Ein Problem hier ist, dass sich dadurch innerhalb der Mannschaften automatisch große, teilweise vielleicht auch zu große Unterschiede ergeben. Das ist innerhalb einer Mannschaft schwierig”, sagt Rost. Zudem ist das bisherige System mit der College-Liga kontraproduktiv für die US-amerikanischen Nachwuchsstars. Statt sich im Jugendbereich der Profiklubs auf die MLS vorbereiten zu können, spielen fast alle einheimischen Top-Spieler mit Stipendien bei den renommiertesten Colleges.

„Die spielen da bis sie 21, 22 Jahre alt sind. Da sind zweifellos richtig gute Jungs dabei, aber der Sprung in die MLS ist dann noch mal riesig. Dadurch ist die Spanne von Weltklassespieler bis hin zum – ich sag’s mal salopp – ‚Azubi’ in jedem Team gegeben. Aber ich bin mir ganz sicher, dass die Amerikaner, die hier bei den Spielen alles vorher bis ins letzte Detail perfekt organisieren, das hinbekommen. Man merkt der Liga an, dass sie sich im Aufbruch befindet. Baseball und Basketball sind nicht zu schlagen – aber dann kommt schon der Fußball. Bald schon vor American Football und sicher schon vor Eishockey.”

Dass die Anfänge dafür schon vor knapp 30 Jahren in der North American Soccer League gemacht wurden, wo Legenden wie Pelé oder auch der erste bekannte Deutsche in den USA, Franz Beckenbauer, kickten, weiß Rost. Er ist sich der langen Tradition, die in Karl-Heinz Granitza 1978 ihren Anfang nahm und mit Lothar Matthäus im Jahr 2000 (damals wechselte der Rekordnationalspieler zu den NY Metro Stars) aus deutscher Sicht ihren letzten Höhepunkt hatte, bewusst. Eine Tradition, die Rost fortsetzen möchte. Obgleich er seine eigene Geschichte starten will: „Immerhin bin ich der erste Ostdeutsche in der MLS” – und obendrein glücklich darüber, seinen letzten großen Fußball-Traum verwirklicht zu haben.

18.09 Uhr