Sylt steht im Zeichen der Neuen

29. Juni 2011

45 Minuten Laufen am Morgen, 2 Stunden und 15 Minuten beim Training um zehn Uhr auf dem Platz und eine knackige 120-Minuten-Einheit am Nachmittag – Michael Oenning hält, was er versprochen hatte: er macht die Mannschaft fit. Und obwohl es harte Einheiten sind, ist den jungen Spielern (so pauschal darf man inzwischen über diesen verjüngten HSV sprechen) das Lachen noch nicht vergangen. Mit Schuld daran ist auch ein Neuer. Sein Name: Frank „Funny“ Heinemann, seines Zeichens neuer Cotrainer und Bochumer Urgestein. Und ein lustiger, sehr positiver Typ. Zumindest erzählt man sich das über den 46-Jährigen, der 2009 für vier Bundesliga- und ein DFB-Pokalspiel sogar als Cheftrainer des Relegationsverlierers aus dem Ruhrpott agierte.

Uns gegenüber zeigte sich Heinemann zielsicher und selbstbewusst. Dass er seit seinem abrupten Karriereende 1995 (Kreuzbandriss) bislang nicht über die Rolle des Interims-Cheftrainers hinauskam, stört ihn nicht. Im Gegenteil. Heinemann ist zufrieden mit dem, was er gemacht hat – und vor allem mit dem, was er aktuell macht. „Es fühlt sich echt gut an, beim HSV zu arbeiten. Ich bin gern beim HSV.“ Menschlich sei er bereits voll angekommen, „von vielen netten Menschen sehr freundlich aufgenommen“, wie er es selbst formuliert.

Und das, obwohl der neue HSV-Cotrainer zuvor eine herbe Enttäuschung verkraften musste. Nach 35 Jahren beim VfL Bochum, für den er in der Jugend und im Profibereich kickte und arbeitete, wurde ihm im März von der VfL-Führung mitgeteilt, dass er als Jugendchef nicht mehr gebraucht würde. Sechs Jahre lang hatte er zuletzt immer nur Einjahresverträge unterschrieben und ritt demnach durchgehend auf der sprichwörtlichen Rasierklinge in einem Metier, das bekannt ist für viele Personalwechsel. „Aber für mich ist das kein Problem mehr, ich schaue nicht zurück“, sagt Heinemann.

14 Jahre lang hatte er als Cotrainer beim VfL gearbeitet. Er erlebte zuerst Toppmöller und anschließend Middendorp, Dietz, Zumdick, Schafstall, noch mal Dietz, Neururer und Koller mit. „Alles sehr unterschiedliche Typen, von denen ich gelernt habe“, sagt Heinemann und umgeht die Antwort auf die Frage, mit wem er nicht klarkam, sehr gekonnt: „Es war nicht nur leicht, aber Loyalität ist für mich oberstes Gebot.“ Auch deshalb betonte er, dass er nicht nach Hamburg gekommen sei, um irgendwann Oenning zu beerben. „Ich kann mit dem Amt des Cotrainers gut leben“, sagt Heinemann, „auch, weil ich weiß, dass dort meine Qualitäten liegen. Ich brauche keine Öffentlichkeit, selbst wenn mich die Öffentlichkeit als Hütchenaufsteller sieht. Denn die, die nahe dran sind, wissen, dass Fußball mehr ist als die 90 Minuten auf dem Platz und die Trainingseinheiten. Man ist mit dem Cheftrainer mehr zusammen als mit seiner eigenen Frau. Und ich bringe mich ein.“

Auch bei den neuen, jungen Spielern. Als Nachwuchschef des VfL hatte er lange Zeit „von der U9 bis zur U23“, wie er selbst sagt, zu tun. „Dabei habe ich viel über den Umgang mit den verschiedenen Generationen gelernt.“ Eine Erfahrung, die er beim Umbruch zu jungen Spielern auch beim HSV einbringen will. „Ich bin nicht der Spion des Trainers und auch kein Spieler. Ich bin dazwischen und weiß, dass wir nur dann Erfolg haben können, wenn wir eine positive Stimmung reinkriegen. Das muss nicht bedeuten, dass wir zusammen Quatsch machen. Aber wir müssen zusammen Spaß daran haben, zusammen Erfolg zu haben. Und das versuche ich zu forcieren.“

Klingt gut. Und der Gedanke dahinter ist es ganz sicher auch. Ob Heinemann noch mehr Hilfe anbieten kann? Ob er als Ex-Nachwuchschef des VfL nicht vielleicht das eine oder andere Riesentalent aus Bochum nach Hamburg lotsen könnte? Heinemann lacht: „Da sind schon ein paar interessante Spieler dabei, über die wir uns hier auch unterhalten.“

Die wiederum gibt es beim HSV auch. Neben den mitgereisten Amateuren sind das auf Sylt insbesondere die beiden Zugänge vom FC Chelsea, Jacopo Sala und Gökhan Töre. Beide wussten bei den spielerischen Übungen mit ihren überdurchschnittlichen technischen Fähigkeiten zu überzeugen. Und auch anschließend, im Gespräch, gaben sich beide mit überaus gesundem Selbstbewusstsein keine Blöße. Einsätze in der U23 des HSV? „Nee“, so Töre, „ich bin hier, um von Beginn an in der ersten Mannschaft zu spielen.“ Und während Sala nur zustimmend nickte, legte Töre nach. Er habe zwei harte Jahre in England hinter sich, weil er dort allein gelebt hatte. 13 Mal war er für die erste Mannschaft nominiert, saß auf der Bank. Aber eben immerhin im Kader. „Aber nicht zu spielen macht auch keinen Spaß.“ Gleiches gelte für die erste Nominierung für die türkische A-Nationalelf, wo er 90 Minuten zusah. „Viele hatten gedacht und gesagt, ich würde spielen. Aber am Ende war der Druck auf den Trainer zu groß.“ Inzwischen überlegt Töre laut, ob er für die Türkei oder den DFB spielen soll.

Und während Töre Mesut Özil zu seinen Freunden zählt („Mit ihm zusammen habe ich vor ein paar Tagen noch auf Ibiza Urlaub gemacht“), gilt das auch für Sala. Beide HSV-Neuzugänge kennen sich seit zwei Jahren, spielten zusammen bei der zweiten Mannschaft des FC Chelsea zusammen. Heute sind sie beide aus den gleichen Gründen („Frank Arnesen hat uns überzeugt“) in Hamburg, beide planen den sofortigen Start in die erste Mannschaft. Und während Töre schon A-Nationalelf-Ambitionen hegt, hofft der schlaksige Offensivspieler darauf, sich beim HSV und in der italienischen U21 festsetzen zu können.

Egal wie, mit Töre und dem der deutschen Sprache noch nicht mächtigen Sala hat der HSV zwei ambitionierte Jungspieler geholt. Zwei der Sorte, die den arrivierten Spielern nicht nur Druck machen sollen und können, sondern zwei von der Sorte, die Hoffnung machen.

Mehr als Hoffnung verbreiten will indes die neue Nummer eins des HSV, Jaroslav Drobny. Der 31-Jährige ist endlich da, wo er sich schon vor einem Jahr gewähnt hatte. Allerdings blieb Frank Rost damals entgegen aller Erwartungen in der HSV-Führung trotz der Drobny-Verpflichtung beim HSV und erteilte Drobny eine bittere Lehre. „Ein Jahr auf der Bank mache ich nicht noch mal“, sagt Drobny heute und will es damit mit Rückblicken belassen. Zu tief sitzt der Stachel der Enttäuschung darüber, dass er zugesagt hatte, nachdem ihm die Nummer eins beim HSV angeboten – und von Rost sowie Trainer Armin Veh letztlich doch wieder entrissen worden war. „Ich wollte immer nur die Nummer eins sein. Und jetzt bin ich es. Das eine Jahr war schlecht, aber es hat mich stärker gemacht. Jetzt endlich die Eins zu sein, ist auf jeden Fall ein deutlich besseres Gefühl“, so der Tscheche.

In den bisherigen Einsätzen ohne die Sicherheit, dass ihm Trainerteam und Mannschaft zu 100 Prozent vertrauen, fühlt Drobny sich von Oenning voll akzeptiert und gefördert. „Ich werde der Mannschaft helfen. Ich will in den Phasen, wo wir Druck ausstehen müssen, hinten Sicherheit geben. Ich will wieder eine Stütze der Mannschaft sein.“ Indem er die Mannschaft auch verbal führt? Zuletzt wurde dem Rechtshänder vorgeworfen, er sei auf und neben dem Platz zu ruhig. Ob sich das jetzt ändert? „Ich werde auch heute keine Show fabrizieren“, sagt Drobny, „ich rede mit den Spielern. Ich kann auch laut werden. Ich sage auch in der Kabine klar meine Meinung – aber ich schreie nicht auf dem Platz, damit die Kameras es einfangen und mich zum Wortführer machen. Ich erwarte von meinen Mitspielern Respekt und dass jeder versucht, ein Teil einer Mannschaft zu sein. Und genau so verhalte ich mich auch.“

Wie konsequent Drobny sein kann, bewies er zuletzt, als er eine Einladung zur tschechischen A-Nationalelf ablehnte. „Ich wollte nicht zur Nationalmannschaft, weil ich beim HSV nicht die Nummer eins war. Das habe ich dem Nationaltrainer auch so gesagt.“ Eine Situation, die sich verändert hat. „Klar, aber erst einmal will ich ein paar Spiele machen. Gerade der Saisonauftakt ist wichtig. Für mich – und für uns als Mannschaft genauso. Der Rest kommt später.“

Später kommen auch Elia, Pitroipa, Aogo, Petric und Bruma, der heute erfolgreich seinen Medizincheck absolviert hat. Während Petric verletzungsbedingt erst am 6. Juli wieder ins Mannschaftstraining einsteigen soll, werden auch die anderen vier am Sonntag beim ersten Härtetest gegen den VfL Wolfsburg um 17 Uhr in Flensburg noch nicht eingesetzt. Ganz im Gegensatz zu Drobny und vor allem die „Jungstars“ Sala und Töre.

In diesem Sinne, hoffen wir, dass hinter den markigen Worten Salas und Töres auch die entsprechende Qualität für die Bundesligasaison steckt. Zuzutrauen ist es ihnen allemal.

Scholle

19.25 Uhr

P.S.: Im Nachmittagstraining ging es übrigens gut zur Sache. Verbal und körperlich. Dabei mussten sich insbesondere der etwas zu verspielte Ben-Hatira sowie Töre Kritik vom Trainer Oenning gefallen lassen. Und als Töre selbst auf die Aufforderungen Oennings nicht so recht reagieren wollte, nahm sich auch noch Kapitän Heiko Westermann den Deutsch-Türken zur Brust. Auf jeden Fall, das bleibt festzuhalten, ist Töre ein – diplomatisch formuliert – offenbar sehr stolzer Spieler, den es zu führen gilt.

P.P.S.: Dann gab es heute noch ein paar Gerüchte. So soll der HSV angeblich an Hoffenheims David Alaba interessiert sein. Mediendirektor Jörn Wolf maß dem Ganzen null Prozent Wahrheitsgehalt bei. Ebenfalls unwahr ist, dass Aufsichtsrat Jörg F. Debatin nach seinem Aus als UKE-Chef auch aus dem HSV-Aufsichtsrat zurücktritt.

19.25 Uhr

625 Reaktionen zu “Sylt steht im Zeichen der Neuen”

  1. colt seavers sagt:

    @Mustang, 18:04 Uhr:
    ja, das ist billy der bremer, wie er leibt und lebt. :-)
    (und was den “ideenklau” ausgerechnet vom hansinator angeht: dir ist schon klar, daß dem seine “einfälle” kommen, wenn er mal grad wieder zuviel vom guten brennspiritus genascht hat?)

  2. Franz Jansen sagt:

    Na ich hab mir auch ne Sommerpause gegönnt…

  3. Dylan1941 sagt:

    JU aus Qu…am 30. Juni 2011 um 18:40 Uhr

    Bob,18.31

    ….jeder IV unter 1.80 ist für diese Position zu klein.
    Hier braucht man Spieler mit einer körperlichen Ausstrahlungskraft, die ein Bruma eher hat als Besic.
    ___________________
    Wo hast du die Weisheit her? Puyol 1,78 m, cannavaro 1,76m, Marque 1,82m, carvalho 1,82m, ….noch Fragen?

  4. Dylan1941 sagt:

    marquez da fehlte ein Zorro Z

  5. Franz Jansen sagt:

    Bzgl.: transfermarkt Gerüchteküche: Ivan LENDRIC? Der Name ist ein Witz oder? Klingt doch hart nach einem ehemaligen Tennisspieler…

  6. Wer von euch ist denn öfters vor Ort und kann Besic einschätzen? Wie seht ihr ihn jetzt in der neuen Saison?
    .
    Ich bin auch der Meinung, dass ich eher einen Besic oder Mancienne den Vorzug geben würde (Westermann wird gesetzt sein), als einem Bruma, der ganz vielleicht zwei Jahre bei uns spielen will. Vielleicht aber nahc einem Jahr wieder verschwunden ist.
    .
    Besic hat zum SChluss in der Reserve oft als 6er gespielt, auch in der Nati spielt er diese Position, seht ihr ihn da so schlecht?

  7. Ed van der Matt sagt:

    @Dylan1941, 18:48 Uhr:
    Das war in Quockborn früher so … :lol:

  8. Dylan1941 sagt:

    Ed van der Mattam 30. Juni 2011 um 18:53 Uhr

    @Dylan1941, 18:48 Uhr:
    Das war in Quockborn früher so … :lol: #
    __________________________
    War dort Mike Krüger Trainer ?

  9. JU aus Qu... sagt:

    Bob,18.48

    …erst einmal sind das inzwischen erfahrene Spieler die im laufe der Jahre zu Weltklassespielern gereift sind und dann guck mal, was die immer für Nebenspieler hatten.
    Aber grundsätzlich haben auch sie Probleme im Kampf, Mann gegen Mann, wenn ein Typ Marke Gomez gegen sie hoch geht, oder auch bei einem kopfballstarken Spieler wie Klose.

  10. Dylan1941 sagt:

    # JU aus Qu…am 30. Juni 2011 um 18:55 Uhr

    Bob,18.48

    …erst einmal sind das inzwischen erfahrene Spieler die im laufe der Jahre zu Weltklassespielern gereift sind und dann guck mal, was die immer für Nebenspieler hatten.
    Aber grundsätzlich haben auch sie Probleme im Kampf, Mann gegen Mann, wenn ein Typ Marke Gomez gegen sie hoch geht, oder auch bei einem kopfballstarken Spieler wie Klose.
    ___________________________________
    Puyol war 1,78 m und Marquez neben ihm 1,82m -also was hatten die für Nebenspieler? UNd puyol schraubt sich hoch beim Kopfball da ist gomesch nix
    was war denn bei Uns Uwe damals? Der konnte mit der Pofalte dem IV in die Nase knipsen wenn er aufstieg

  11. rautenqueen sagt:

    @ Franz Jansen, 18.32
    Jetzt fängst Du auch an mit “Burma”! ;)
    Jörg 1967 könnte Dir dazu was erzählen…mit dem war ich nämlich schon fast da.
    Ist nur an der Finanzierung gescheitert!!! :-)

  12. Ed van der Matt sagt:

    @ha-es-vau fanin, 18:52 Uhr:

    Besic hat zum SChluss in der Reserve oft als 6er gespielt, auch in der Nati spielt er diese Position, seht ihr ihn da so schlecht?

    ich empfand am So., dass er unsicher wirkte. Kann aber an der Tagesform gelegen haben. Als 6er fehlt ihm mMn (noch) die Ruhe und das Auge für das Spiel nach vorne. Ich meine er braucht noch ein bißchen Zeit. Er wirkt noch ein wenig “fahrig”.

  13. rautenqueen sagt:

    Ich finde es nicht schlimm, wenn Bruma den HSV als Zwischenstation sieht.
    Wichtig ist natürlich, dass er sich voll reinhängt und das wird er schon tun, wenn er sich zu höherem berufen fühlt.
    Jetzt kann er uns erstmal weiter helfen, und später wird man sehen!

  14. Mustang sagt:

    @Bob 18:12 (ist die Welt nicht genug? – 1999 James Bond Titel)
    .
    Doch, mit Sophie Marceau im Mustang wäre genug.

  15. randnotiz sagt:

    Trapper,
    .
    du bist hart in der Sache, aber ich kann dir sehr gut folgen

  16. Petra sagt:

    Ole..Ole..Ole…

  17. Neu-Ossi sagt:

    @ Mustang,
    .
    das Schöne bei Dir ist, dass Dir selbst zu so einem bizzarren Doppel, wie dem Diego / vdV Gespann auch noch eine Begründung einfällt. Das ist schon aller Ehren wert.
    Dennoch halte auch ich diesen, Deinen Schuss aus der Hüfte, für eine Aktion mit 5 er Schrot im Dunkeln und bei Nebel – um im Bild zu bleiben.
    .
    Unabhängig von den obigen Personalien denke ich aber, dass der HSV, besonders unter Berücksichtigung noch anstehender weiterer “Verkäufe” von Spielern, genügend Kapital haben sollte, noch “Kreativspieler” zu verpflichten, die insbesondere über die Fähigkeit “Spielintelligenz” UND “Mannschaftsdienlichkeit” verfügen sollten und zugleich das Gehaltsgefüge nicht allzu asymmetrisch gestalten.
    Gänzlich unberücksichtigt bleibt hierbei die durchaus mögliche – und von Dir immer wieder geheimnisvoll angedeutete – Aquise von frischem Geld, von welchem “Geldmarkt auch immer. Hier vertraue ich in Deine Ausgebufftheit ( :-) ) und dein abgezocktes Talent.
    .
    Also Mustang, nimm ruhig mal etwas das Gas Deines 6 Zylinders zurück. So gemütlich im 4. Gang über die Alleen zu schiggern, ein tiefes und angenehmes Brummen und Blubbern unterm Ar… – das hat doch auch etwas.
    .
    Allerdings sind Deine Ideen – gerade im öden Sommerloch – doch immer wieder gut zu lesen, auch wenn man in diesem speziellen Falle befürchten muss, dass Dir die Steuerungskette gerissen ist (oder hat der “Mustang” einen Steuerungs-(transmissions-)riemen?).
    .
    Schönen Abend noch!
    Heute hat der Blog wieder Spaß gemacht. :-)

  18. Petra sagt:

    Ole..Ole..Ole…Ole.

  19. JU aus Qu... sagt:

    …Ed, früher haben wir hier immer nach Länge(nicht nach Größe wie bei dir) aufgestellt.
    Da sind wir auch zum einzigen Mal HH Meister geworden und haben nur Gute hinter uns gelassen.
    Wir waren zwar nicht die Besten, dafür aber immer die Lustigsten ):)

  20. Dylan1941 sagt:

    JU aus Qu…am 30. Juni 2011 um 19:26 Uhr

    …Ed, früher haben wir hier immer nach Länge(nicht nach Größe wie bei dir) aufgestellt.
    Da sind wir auch zum einzigen Mal HH Meister geworden und haben nur Gute hinter uns gelassen.
    Wir waren zwar nicht die Besten, dafür aber immer die Lustigsten ):)
    ____________________________
    den letzten Satz….der erinnert mich an den Sohn von Hannes- frage ihn mal ;-)

  21. Petra sagt:

    Ole..Ole..Ole…Ole..Ole

  22. Petra sagt:

    The End………………..

  23. HSV-Wolle sagt:

    ====================================================
    ——————————NUR DER HSV————————————————-

    und nur für EVA:
    *
    ……http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/media/hamj12209.html
    *
    Moin Ihr lieben oder gute N8
    -bald gehts los, bald gehts los – Zillertal ole – ole ole ole.
    -

  24. HSV-Wolle sagt:

    ++++http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/media/hamj12209.html

  25. HSV-Wolle sagt:

    A…. das HA hat sich mit den Links ws neues ausgedacht………..