Tagesarchiv für den 27. März 2011

Gedanken am Sonntag

27. März 2011

Poahhh, ist dat langweilich!
Kein HSV-Spiel, nicht mal ein HSV-Training, da fällt einem ja die Bude auf den Kopf. Na gut, ganz so schlimm ist s noch nicht, aber schlimm schon. Dazu kein Ärger, kein Streit und kein Chaos mehr rund um den HSV, was soll man denn davon halten? Zum Glück hatten wir ja ein 45-minütiges Länderspiel in Kaiserslautern, und dazu ja auch noch den Amateurfußball. Ich war heute am Vormittag beim Barmbeker Derby, Paloma gegen BU, das nach ähnlich dramatischem Spielverlauf wie die zweite Halbzeit in der Pfalz mit einem „leistungsgerechten“ 0:0 endete. Das Beste an dem Oberliga-Spiel war die neon-gelbfarbige Kleidung von Schiedsrichter Ralph Vollmers, der auch der beste Mann auf dem Platz war – aber das nur am Rande. Apropos am Rande: Der HSV ist ja am Rande immer ein Thema. Dreimal wurde ich auf die offene Trainerfrage bei den Rothosen angesprochen, dreimal war dabei zu hören: „Die sollen bloß keinen Quatsch machen, die sollen ganz einfach den Michael Oenning behalten – und Ende.“ Ich komme später darauf zurück.

Zuerst noch einmal dieses „Knaller-Spiel“ von Kaiserslautern – mit einem kurzen Umweg über Luxemburg garniert: Der Franzose Franck Ribery musste sich Pfiffe bei seinem Länderspiel-Comeback (2:0-Erfolg im EM-Qualifikationsduell in Luxemburg) gefallen lassen, war aber nicht entsetzt oder gar aufgebracht, sondern reagierte ganz entspannt, sagte nur leise und relativ bescheiden: „Man muss mit den Pfiffen umgehen können.“ Ob er so etwas nur so daher sagt, oder ob er wirklich und tatsächlich damit umgehen kann, das vermag ich nicht zu beurteilen. Fest steht aber, dass die deutschen Nationalspieler mit Pfiffen immer noch nicht umgehen können.

Wer hat sich nach dem 4:0-Sieg über Kasachstan nicht alles über das Publikum in Kaiserslautern aufgeregt? Fast alle, würde ich meinen. Angefangen vom Bundestrainer Joachim Löw ( „Ich habe das als äußerst negativ empfunden.“) bis hin zu DFB-Manager Oliver Bierhoff, der befand: „Sicher haben wir die Ansprüche hoch gesetzt und es ist unser Anspruch, immer attraktiv zu spielen, aber die Verbindung mit den Fans muss sich auch in Zeiten zeigen, in denen es nicht so läuft.“ Reals Sami Khedira war ebenfalls angefressen („Ich finde es nicht fair, wenn so gepfiffen wird und die Spieler so angegriffen werden.“), und auch der ausgewechselte Bastian Schweinsteiger gab sich ein wenig dünnhäutig: „Wir können nicht nur Hacke, Spitze, eins, zwei, drei spielen. Ich verstehe die Zuschauer nicht . . .“ Aber genau das war es doch: Hacke, Spitze, eins, zwei, drei! Und zwischendurch gab es noch den 64. gelupften Ball u bewundern. Vom 128. Fehlpass mal ganz abgesehen. Nur deswegen haben die Zuschauer doch gepfiffen. Hacke, Spitze, eins, zwei, drei. Das können die Fans bei jedem Training sehen. Dafür müssen sie nicht nach Kaiserslautern fahren und sich vorher die teuren Eintrittskarten kaufen.

Nein, nein, ich hatte Mitte der zweiten Halbzeit dermaßen die Nase voll von diesem Kick, dass ich mich durch das deutsche Fernsehprogramm gezappt habe. Und als Frau M. kurz und sehr überraschend vor den Fernseher trat, war ich gerade beim „Musikantenstadl“ gelandet. Sie, gesundheitlich schwer angeschlagen, fragte voller Entsetzen: „Was soll das denn nun? Bist du krank?“ Ich nicht Aber um ihrer Gesundheit einen weiteren Rückschlag zu ersparen, schaltete ich sofort wieder nach Kaiserslautern um, sagte aber begleitend und ein wenig drohend und beleidigt: „So weit ist es nun schon gekommen, dass ich lieber den Musikantenstadl sehe, als Fußball.“

War natürlich nur eine faule Ausrede, denn den Musikantenstadl werde ich mir selbst als 99-jähriger Opa nicht ansehen. Aber diese zweite Halbzeit von Lahm, Klose und Co war schon sehr, sehr gewöhnungsbedürftig. Und ich bin mir sicher, dass auch die Herren Nationalspieler eines fernen Tages, wenn sie keine Buffer mehr schnüren müssen, über ein solches Spiel lachen oder auch nur böse hetzen würden, wenn man ihnen einen solchen Grotten-Kick zur besten Zeit im Fernsehen präsentieren würde.

Übrigens: Lediglich Miroslav Klose zeigte Verständnis für die frustrierten Fans: „Die Zuschauer unterstützen uns, wenn wir guten Fußball spielen, aber das haben wir heute einfach nicht getan.“ So ist es. Und wenn man ein solches Spielchen dann auch beim Namen nennt, dann könnten auch die Zuschauer im Nachhinein besser damit umgehen. Natürlich hat Deutschland nach fünf Spiele 15 Punkte geholt – prima. Natürlich hat Deutschland auch eine Super-WM 2010 gespielt – traumhaft war das. Aber was zählt das alles, wenn man gute 45 Minuten gegen Kasachstan gezeigt hat, 3:0 führt – und an den Bundesliga-Endkampf denken muss? Das zählt dann nicht viel. Aber sollen deswegen die Zuschauer zur Pause das Stadion verlassen? Oder sollen die, die vorm Fernseher sitzen, auf den „Musikantenstadl“ umschalten? Man weiß es ja nicht, aber ich würde doch vermuten: eher nicht. Fußball ist ja nicht nur Kalkül, sondern Spaß, Lust, Freude. Und ich hätte mich gefreut, wenn die Kollegen dem Miroslav Klose noch das eine oder andere Ding auf den Schlappen gelegt hätten, damit der endlich einen neuen Torrekord für die Nationalmannschaft aufgestellt hat.

Und um ein letztes Mal auf das Länderspiel zu kommen: Mir tut ja Dennis Aogo ein wenig leid. Er erntete einige (schlechtere) Kritiken, die er nicht verdient hatte. Aber irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass es Hamburger oft ein wenig schwerer haben, als andere Spieler. Das war früher mit Jörg Albertz so, dass war zuletzt auch bei Jerome Boateng und auch bei Piotr Trochowski zu beobachten. Ich habe Aogo nicht schlecht gesehen, er ist – vornehmlich in der ersten Halbzeit – immer wieder mit nach vorne marschiert, er hinterlief Posdolski, er bot sich immer wieder an, wenn es galt, einem Kollegen auf engstem Raum den Ball abzunehmen (weil der Kollege nicht mehr weiter wusste). Oftmals wurde Dennis Aogo auch freistehend übersehen. Wo er sich, das muss ich zugeben, verbessern kann, das sind seine Flanken; einige von ihnen verfehlten doch weit ihr Ziel. Wenn ich Dennis Aogo eine Schulnote hätte geben müssen, dann wäre es eine satte Drei gewesen.

So, zurück zum „richtigen“ Fußball. Zu Paloma gegen BU, zu Oenning und zum – genau, zum HSV. Der jetzige Trainer soll bleiben, so Volkes Stimme. Ich habe nichts gegen Michael Oenning, die Spieler, seine aktuellen Spieler, wohl auch nicht. Dennis Aogo zum Beispiel will beim 6:2-Erfolg über den 1. FC Köln schon die Handschrift des Interimstrainers erkannt haben. Kann ja auch sein. Dennoch glaube ich nicht so recht daran, dass Oenning bleiben wird, den: Frank Arnesen kommt im Sommer zu einem HSV, der eine ganz neue Führung hat. Der Däne hat als Sportchef sicherlich seine eigenen Vorstellungen, wie er den HSV führen und auch umkrempeln will, und genau deswegen kann ich nicht glauben, dass Oenning als Chef-Coach bleiben wird. Ich stelle mir vor, dass Arnesen einen totalen Neuanfang machen möchte, und das würde dann zugleich bedeuten, dass es auch einen neuen Trainer gibt. „Seinen“ Trainer, den er ausgesucht hat, dem er vertraut, dem er auch zutraut, den neuen HSV zu formen.

Das könnte Oenning mit Sicherheit auch, aber als Arnesen vom HSV verpflichtet wurde, da war noch Armin Veh im Amt, und zu jener Zeit hieß es schon immer (hinter vorgehaltener Hand), dass Arnesen sich ganz sicher einen Trainer nach seiner Wahl mit nach Hamburg bringen wird. Nun gut, wir werden es abwarten müssen. Und vielleicht lässt sich ja auch ein Frank Arnesen noch umstimmen, wenn er durch die passenden Ergebnisse eines Besseren belehrt wird. Oder sich belehren lässt.

Vielleicht hätte der künftige HSV-Sportchef damit auch eine Baustelle weniger, denn Arbeit wartet genügend auf den Dänen. Der Umbruch soll im Sommer kommen, der Umbruch wird kommen, wird kommen müssen. Erst recht dann, wenn für den HSV weiterhin kein internationaler Fußball auf dem Programmplan stehen sollte. Wovon im Moment ja noch ausgegangen werden muss.

Ohne Europa League werden weitere Köpfe rollen. Ich habe mir an diesem Sonntag einmal die HSV-Mannschaft vorgenommen, wer am Ende dieser Saison noch bleibt, wer gehen könnte, wer gehen muss und müsste. Und ich wage einmal zu jedem Spieler einen Tipp.

Frank Rost: Vertrag bis Sommer 2011. Im Winter hätte ich gesagt, dass er auf jeden Fall gehen wird, jetzt schätze ich diese Chance auf
40:60 gegen den HSV.

Jaroslav Drobny: Vertrag bis Sommer 2013. Keine Frage, der Tscheche wird bleiben – so er dann nicht die Nase voll haben sollte, falls Rost doch ein weiteres Jahr dranhängen wird.
100 Prozent HSV.

Tom Mickel: Vertrag bis Sommer 2012. Er dürfte bleiben, wenn er die neue Nummer zwei wird. Ansonsten hielte ich ein Leihgeschäft für ratsam, damit er mehr Spielpraxis (als in der Regionalliga) sammelt.
50:50.

Guy Demel: Vertrag bis 2012. Sollte der HSV mit „Giiiiiiiie“ noch Geld verdienen wollen, so müsste er nach Saisonende gehen. Er selbst hat einmal gesagt, dass er sich dem Wunsche des Klubs nicht widersetzen würde. Deswegen denke ich:
20:80 Prozent gegen den HSV.

Dennis Diekmeier: Vertrag bis Sommer 2014. Da er gerade einmal erst ein Spiel für den HSV bestritten hat, wird er auf jeden Fall ein weiteres Jahr bleiben:
100 Prozent HSV.

Dennis Aogo: Vertrag bis Sommer 2015. Der Nationalspieler wird in jedem Fall bleiben, weil er ehrgeizig genug ist, mit dem HSV eine neue Mannschaft aufzubauen:
100 Prozent HSV.

Heiko Westermann: Vertrag bis Sommer 2015. Der Kapitän bleibt auch, keine Frage, ob nun als „dynamischer Sechser“ oder als Innenverteidiger:
100 Prozent HSV.

Joris Mathijsen: Vertrag bis Sommer 2012. In seinem Falle möchte ich nichts ausschließen, zumal es zuletzt das Gerücht gab, dass ihn Rafael van der Vaart nach England locken möchte. Falls sich der demnächst 31-jährige Mathijsen noch einmal verändern will, so würde es in diesem Sommer Sinn machen. Und zwar auch für den HSV, weil es in diesem Jahr noch Ablöse geben würde. Deswegen tippe ich auf:
50:50.

Miroslav Stepanek: Vertrag bis Sommer 2012. Der leider schon seit Jahren verletzte Abwehrspieler wird ohnehin schon lange von der Berufsgenossenschaft bezahlt, er dürfte (vorerst) bleiben. Es sei denn, er wechselt frustriert zu einem Amateurklub, weil er selbst nicht mehr an die große Profi-Karriere glaubt (wegen andauernder Verletzungen). Ansonsten:
100 Prozent HSV.

Muhamed Besic: Vertrag bis Sommer 2013. Der A-Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina steht erst am Anfang seiner Laufbahn (in Hamburg), er wird bleiben, denn noch hat er sich nicht so interessant für andere Klubs gemacht, als würden die ihn dann vom HSV wegkaufen wollen:
100 Prozent HSV.

Lennard Sowah: Vertrag bis Sommer 2013. Er hat keine Chance, beim HSV in der Bundesliga zu spielen, aber welcher Profi-Verein bietet ihm einen (noch) besseren Vertrag – als der HSV? Ich sehe in Deutschland keinen. Aber auch bei ihm könnte es natürlich heißen Ab in die Dritte Liga. Oder auch Vierte Liga. Nach seinen Erfahrung mit dem Profi-Fußball in Deutschland halte ich das nicht für unmöglich – er muss eigentlich total frustriert sein:
10:90 gegen den HSV.

Collin Benjamin: Vertrag bis Sommer 2011 – und „Collo“ ist dann mal weg! Und zwar:
100 Prozent gegen den HSV.

Tomas Rincon: Vertrag bis Sommer 2014. Könnte möglich sein, dass der HSV ihn auf dem Markt anbietet, deswegen denke ich:
50:50.

Gojko Kacar: Vertrag bis Sommer 2015. Keine Probleme, der Serbe bleibt:
100 Prozent HSV.

Ze Roberto: Vertrag bis Sommer 2011. Der 36-jährige Brasilianer will sich in ungefähr einem Monat entscheiden, ob er ein weiteres Jahr in Hamburg bleibt – ich denke, er wird den Abflug wagen:
30:70 gegen den HSV.

Robert Tesche: Vertrag bis Sommer 2012. Der ehemalige Bielefelder wollte im Winter schon zu Hannover 96 wechseln (Armin Veh überredete ihn dann zum Bleiben) – in diesem Sommer wird es klappen, vielleicht auch zu einem anderen Klub:
10:90 gegen den HSV.

David Jarolim: Vertrag bis Sommer 2012. Der Tscheche wird, so denke ich, den Weg aus Hamburg suchen – leider. Leider deswegen, weil er einer jener Spieler (für mich) ist, der stets 100 Prozent gibt, er sich auch zu 100 Prozent mit der Raute identifiziert. Weil das so ist, wird „Jaro“ auch niemals, wie es zuletzt hieß, zu Werder Bremen gehen. Überall hin, nur zu den Bremern nicht. Aber weg ist (noch einmal leider) weg, obwohl ich noch eine hauchdünne Chance zum Bleiben sehe:
10:90 gegen den HSV.

Marcell Jansen: Vertrag bis Sommer 2013. Kein wenn, kein aber, der Nationalspieler bleibt. Selbst wenn er noch so viel davon sprechen sollte, dass ihm der HSV kleinere Steine in den Weg (zu Jogi Löw) gelegt haben soll . . .
100 Prozent HSV.

Piotr Trochowski: Vertrag bis Sommer 2011. An „Troche“ scheiden sich (hier) seit Jahr und Tag die Geister. Ich würde ihn behalten wollen, andere würden einen Feiertag einlegen, wenn feststehen sollte, dass er den HSV verlässt. Jedem das Seine. Trotz allem lege ich mich fest, dass er gehen wird, denn ablösefrei ist für ein Fußball-Profi von heute wie ein Sechser im Lotto (für mich zum Beispiel):
100 Prozent gegen den HSV.

Eljero Elia: Vertrag bis Sommer 2014. Der Niederländer hat schon oft genug von einem Vereinswechsel gesprochen, sprechen lassen. In diesem Sommer, so denke ich, wird es klappen. Auch schon deswegen, weil der kleine Dribbelkünstler (hey, noch ein kleiner Dribbelkünstler!) einer der wenigen HSV-Profis ist, die noch als „Tafelsilber“ zu verkaufen sind:
20:80 gegen den HSV.

Änis Ben-Hatira: Vertrag bis Sommer 2012. Da sich der HSV schon um eine Vertragsverlängerung bemüht, da sich Änis noch nicht hundertprozentig in Liga eins „durchgebissen“ hat (was er unbedingt schaffen will!), wird er bleiben:
100 Prozent HSV.

Romeo Castelen: Vertrag bis Sommer 2011. Der „Pechvogel“ kassiert sein Gehalt auch schon lange von der Berufsgenossenschaft, er wird bleiben. Und beide Seiten werden hoffen, dass es doch noch einmal, was einem kleinen Wunder gleich käme, klappt. Die Hoffnung stirbt zuletzt:
100 Prozent HSV.

Jonathan Pitroipa: Vertrag bis Sommer 2012. Zuletzt ist es deutlich stiller um ihn geworden, deswegen könnte ich mir auch vorstellen, dass „Piet“ das Weite sucht. Vielleicht der 1. FC Köln? Warum in die Ferne schweifen, wenn der gute Freund (Volker Finke) so nah?
50:50.

Tunay Torun: Vertrag bis Sommer 2011. Der Türke ist gerade A-Nationalspieler geworden, ich erkenne nicht gerade, dass der HSV ihn auf jeden Fall und unter allen Umständen behalten will:
30:70 gegen den HSV.

Erik-Maxim Choupo-Moting: Vertrag bis Sommer 2011. Wollte im Winter schon nach Köln, aber das väterliche Fax-Gerät wusste es zu verhindern. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben:
100 Prozent gegen den HSV.

Paolo Guerrero: Vertrag bis Sommer 2014. Sollte es nicht ein überraschendes Angebot aus Übersee geben (aber wer hat da schon so viel Geld?), so wird der Peruaner Hamburger bleiben:
100 Prozent HSV.

Mladen Petric: Vertrag bis Sommer 2012. Der Kroate wird bleiben, auch schon deshalb, weil er ein Jahr später ablösefrei wechseln könnte:
90:10 für den HSV.

Heung Min Son: Vertrag bis Sommer 2014. Bleibt:
100 Prozent HSV.

Ruud van Nistelrooy: Vertrag bis Sommer 2011. Ich lege mich da fest, leider wird „van the man“ Hamburg wieder verlassen. Leider, leider:
100 Prozent gegen den HSV.

So, das sind sie, die HSV-Spieler. Jedenfalls die, die hier sind. Aber es gibt ja auch noch die ausgeliehenen Hamburger, und das sind nicht wenige. Auch sie bedeuten viel, viel Arbeit für Frank Arnesen und für Bastian Reinhardt.

„Unterwegs“ sind bis zum Sommer 2011:

Alex Silva (Sao Paulo), Tolgay Arslan (Alemannia Aachen), David Rozehnal (OSC Lille), Wolfgang Hesl (SV Ried/Österreich), Gerrit Pressel (Willem II Tilburg/Niederlande), Marcus Berg (PSV Eindhoven), Kai-Fabian Schulz (FSV Frankfurt II), Macauley Chrisantus (KSC) und Sören Bertram (FC Augsburg). Zudem ist Maximilian Beister noch bis 2012 an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen. Zehn Spieler, welch eine stattliche Zahl. Und jeder von ihnen bedeutet Arbeit, Arbeit, Arbeit. Packt es an.

18.45 Uhr