Tagesarchiv für den 24. Juli 2010

Sechs HSV-Tore in Reutte

24. Juli 2010

Nach 50 Sekunden befand Hermann Rieger: „Das werden drei Auswärtspunkte . . .“ Der Kult-Masseur war einer von 2500 Zuschauern beim Testspiel des HSV beim österreichischen Viertliga-Klub SV Reutte. Es war nicht mehr als eine lockere Trainingseinheit, es war ein Spiel auf ein Tor, in dem sich niemand auf Hamburger Seite ein Bein ausriss. Am Ende stand ein 6:0 zu Buche. Der HSV spielte körperlos, die Reutter gingen einige Male recht ehrgeizig zur Sache, was Mladen Petric, Paolo Guerrero, David Jarolim und Ruud van Nistelrooy zu spüren bekamen, sie fanden sich urplötzlich am Boden wieder.

Bevor das erste Tor dieser Partie gefallen war, gab es in der elften Minute bereits die erste Schlägerei auf der Tribüne, aber ansonsten blieb es friedlich. Zum traditionellen Grund passend, denn im Stadion von Reutte ließ einst der große Ernst Happel einst seine österreichischen Mannschaften zur Saisoneröffnung „antanzen“.

Es dauerte bis zur 18. Minute, bis es 1:0 für den HSV hieß. Linksflanke Robert Tesche, Kopfball von Kapitän Ruud van Nistelrooy, Tor. Der Bann war gebrochen. Van Nistelrooy legte mit der Hacke ab: Tor Paolo Guerrero (23.).Es folgte ein munteres Scheibenschießen, jeder versuchte sich einmal, aber es gab über ein Dutzend Fahrkarten. Es war wie im Training, wenn fünf gegen zwei gespielt wird – die Reutter standen alle elf im und am eigenen Strafraum. Erst in der 45. Minute erhöhte der HSV auf 3:0. Ein Zaubertor von van Nistelrooy, der den Torwart gleich dreimal täuschte, bevor er mit einem Heber Erfolg hatte.

Übrigens; Tesche spielte in der Viererkette links, weil Tomas Rincon verletzt ausgefallen war. Im Vormittags-Training hatte Jonathan Pitroipa (ausgerechnet er!) drüber gehalten, und das war äußerst schmerzhaft. Und auch nachhaltig, so dass Rincon mittags zur Untersuchung ins Krankenhaus gefahren wurde. Doch als die Mannschaft um 16 Uhr in Richtung Reutte fuhr, war der Südafrikaner wieder da und gab Entwarnung: „Alles gut.“ Aber er humpelte dabei.

Noch einmal kurz zur Schlägerei: Es waren zwei Österreicher, die da ein wenig zulangten, aber ich hatte mir schon Sorgen gemacht, denn: Genau dort, wo die Prügelei stattfand, saßen „Benno Hafas“, „alnipe“ und „HSV Jonny“. Alle sind aber heil geblieben, sie waren nur unbeteiligte Zuschauer. „Benno“, der sein langes Objektiv drauf hatte und deswegen nicht fotografieren konnte (er war zu nah dran), schilderte kurz und knapp: „Ein etwas angetrunkener Mann provozierte einen vor ihm sitzenden älteren Herren – und der drehte sich um und schlug sofort zu.“ So kann es gehen.

Der HSV hatte dieses Spiel mit folgender Elf begonnen: Hesl; Diekmeier, Benjamin, Westermann, Tesche; Jarolim, Ze Roberto; Petric, Guerrero, Pitroipa; van Nistelrooy. Torwart Wolfgang Hesl hatte ganz drei Ballberührungen, alle mit seinem linken Fuß.

Zur Pause wurde dann eifrig getauscht. Bis auf Hesl, Tesche und Benjamin blieben alle „Stars“ in der Kabine. Es ging also so weiter: Hesl; Dettmann, Labus, Rozehnal, Sowah; Benjamin, Tesche; Castelen, Tavares, Son; Choupo-Moting.

Siehe da, der „zweite Anzug“ ließ sogar zwei Schüsse auf das Tor zu, so dass Hesl zweimal die Hände zur Hilfe nehmen musste. Tore fielen auch noch: Heung Min Son traf zweimal innerhalb von 120 Sekunden. Erst umkurvte er geschickt den SVR-Keeper, dann verwandelte er per Hacke nach Zuspiel von Romeo Castelen (72., 74.). Für den 6:0-Endstand sorgte dann Neuzugang Lennard Sowah (85.).

Noten für die erste Halbzeit erspare ich mir. Insgesamt gefiel mir Tesche gut, und von der jungen Garde stach für mich Henrik Dettmann (schnell und zweikampfstark) sowie Son hervor. Eric-Maxim Choupo-Moting war dagegen in seinen gelben Buffern nur am Rutschen. Und Castelen deutete zwar mehrfach sein Können an, aber er ließ (noch) jegliche Torgefährlichkeit vermissen. Da fehlt noch einiges, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Teil zwei des “Blog”-Anwalts

24. Juli 2010

Bei „shit happens“ habe ich laut aufgelacht, obwohl ich hier in meinem Zimmer ganz allein sitze, Heute folgt Teil zwei der WM-Erlebnisse unseres Berliner „Blog“-Anwalts Alexander von Reden. Vielen Dank, lieber Alex, es ist köstlich zu lesen. Nicht ganz so schön ist es zurzeit in Längenfeld, das gebe ich zu, denn seit Freitag regnet es praktisch ohne Pause. Den Spielern wird es recht sein, denn Regen ist für sie immer noch besser als diese Bullen-Hitze. Mit der ist es nun aber (vorläufig) vorbei.

Die Mannschaft hat heute trotz des Sauwetters draußen trainiert, mehr oder weniger locker, denn heute steht um 19 Uhr noch das schwere Auswärtsspiel beim SV Reutte auf dem Programm (80 Kilometer von Längenfeld entfernt). Beim abschließenden Trainingsspielchen, bei dem Tomas Rincon kurzzeitig angeschlagen am Boden lag, köpfte Neuzugang Heiko Westermann nach einem Eckstoß sein erstes HSV-Tor zum 1:0 für das A-Team. Und sofort erinnerte ich mich an „Isa“, der genau das in einem seiner Kommentare vorhersagte – und es auch schon mal vorab lobte. So wird es kommen, ich freue mich schon drauf. Wobei ich heute noch einmal feststellen konnte, was für eine „Kante“ Westermann eigentlich ist. Der tut dieser HSV-Mannschaft ganz sicher sehr, sehr gut.

Neuzugang Gojko Kacar trainierte auf einem Nebenplatz – gemeinsam mit Guy Demel – unter der Regie von Reha-Trainer Markus Günther. Unklar ist, wann der Ex-Berliner ins Mannschafts-Training einsteigt, einsteigen soll. Wobei ich sagen muss: Kacar wirkt fit und keinesfalls verletzt oder angeschlagen. Eric-Maxim Choupo-Moting trainiert übrigens schon seit gestern wieder mit dem Team. Was uns alle aber total stutzig macht: Sein Vater, der noch nie ein Trainingslager seines Sohnes verpasst hat, ist immer noch nicht in Längenfeld. Vertragsgespräche?

So, nun aber zum zweiten Teil der WM-Geschichte von Alexander von Reden, viel Spaß beim Lesen:

WM-Erlebnisse, Teil zwei:

Die Tage bis zum nächsten Spiel (Spanien – Schweiz), das wir live gesehen haben, vergingen wie im Fluge. Bei Sonne, Strand und Meer sowie pro Tag drei WM Spielen, die wir uns zumeist im Sand räkelnd auf dem FIFA-Fan-Fest auf Grossbildleinwand angeschaut haben, war das dann auch nicht allzu schwer.

Die Stimmung auf dem Fan-Fest erreichte regelmäßig ihren Siedepunkt, wenn afrikanische Mannschaften ihre Spiele austrugen. Egal ob Kamerun, die Elfenbeinküste oder Ghana spielten, alle Afrikaner standen geschlossen hinter dem jeweiligen Land.

Die Atmosphäre bei den Spielen der südafrikanischen Nationalmannschaft war dann natürlich noch beeindruckender. „Bafana Bafana“, wie die südafrikanische Nationalmannschaft von den Einheimischen liebevoll genannt wird, und in „Boys Boys“ die richtige Übersetzung findet, wurde bei ihren Spielen frenetisch angefeuert. Ich erinnere mich noch gut an die Stimmung beim Spiel gegen Frankreich: Nach dem ersten und natürlich noch mehr nach dem zweiten Tor war auf dem Fan-Fest die Hölle los und man verstand sein eigenes Wort nicht mehr: Ein Meer südafrikanischer Fahnen wohin das Auge reichte, sowie Vuvuzela-Alarm vom „Allerfeinsten“. Dass ich da ohne Hörschaden rausgekommen bin, grenzte an ein Wunder. Schade, dass die „Boys“ so früh ausgeschieden sind.

Auch um Ghana tut es mir aufgrund des so tragischen Ausscheidens im Viertelfinale leid. Von meinem Aufenthalt weiß ich, dass ein ganzer Kontinent hinter diesem Team stand und dann verhindern zwei bis drei Zentimeter das historische Weiterkommen eines afrikanischen Teams in das Halbfinale einer WM. Ich glaube, der Spieler Gyan wird noch die nächsten Jahre dieses Trauma mit sich herumtragen.

Die Erlebnisse von meinem zweiten Live Spiel Spanien – Schweiz lassen sich schnell zusammenfassen: Kreischende Teenies, die 90 Minuten „Torres, Torres“ brüllten, und schon nach fünf Minuten seine Einwechslung forderten; der spanische Kronprinz Felipe mit seiner Frau Letizia, bei deren Anblick ich mich immer gefragt habe, warum ich nicht adelig genug bin; daneben Sepp Blatter und der unheimlich arrogant wirkende Michel Platini; um mich herum sitzende Schweizer Fans, deren Begeisterungsfähigkeit mit der einer Schweizer Kuh auf der Weide vergleichbar war (wie habe ich es dort nur 2,5 Jahre ausgehalten?) waren so die Randerscheinungen eines der wahrscheinlich unverdientesten Siege bei dieser WM.

So wie ich die Schweizer einschätze, fühlen sie sich wahrscheinlich jetzt aber als die heimlichen Weltmeister, da sie die einzige Mannschaft waren, die die Spanier besiegen konnten.

Ein paar Tage später hieß es dann Abschied nehmen von Durban – zumindest für einen Tag, denn unser dritter Stadionbesuch stand bevor: Deutschland – Serbien in Port Elizabeth.

Der Flug nach P.E. wie Port Elizabeth unter den Einheimischen kurz und knapp genannt wird, gehörte zu den Lustigsten, den ich in meinen langen Jahren, in denen ich die Flughäfen mein zweites Zuhause nennen konnte, erlebt habe. Getoppt wurde die Stimmung eigentlich nur vom Rückflug – dazu später mehr.

Zu der guten Stimmung auf dem Hinflug trugen vor allem die Lautsprecherdurchsagen der Crew bei. Noch vor der Landung gab der Kapitän in einer Durchsage zum Besten: „In 30 minutes we will see each other on the ground; if not, thanks for flying with us“. Nachdem wir dann doch heil am Boden angekommen waren, wurden wir mit der Durchsage des Kapitäns begrüßt „We just landed in Simbabwe, good luck…“. Eine der Flugbegleiter warnte im Anschluss dann noch mit den Worten: „Please be careful when you open the overhead compartments because shit happens…“. Es gab da noch ein paar weitere witzige Durchsagen, an deren Inhalte ich mich aber leider nicht mehr genau erinnere.

Für gute Stimmung war also gesorgt, die die Vorfreude auf das Spiel immer größer werden ließ. Über das Spiel selber konnte man dann aber leider den Mantel des Schweigens hüllen. Ich habe unsere Mannschaft nach diesem Kick bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren sehen und war richtig wütend aufgrund dieser so schlechten Vorstellung. Irgendwie musste ich meinem Groll dann auch freien Lauf lassen und da kam mir das ZDF-Team, das ich vor dem Stadion erspäht hatte, da es dort Zuschauer interviewte, gerade recht.

Mit den Worten „Ich möchte jetzt auch mal etwas sagen“, habe ich ein paar der Umstehenden freundlich zur Seite geschoben und drängte vor die Kamera. Das Mikrophon in mein Gesicht haltend fragte mich die Reporterin dann nach meinen Eindrücken und ich ließ meinem Ärger heraus. Insbesondere Miroslav Klose war aufgrund seines so dämlichen Fouls an der Mittellinie, das zu der Roten Karte führte, Adressat meines Unmutes, und dies gab ich dann auch in meiner Spielanalyse ungeschönt zum Besten – alles allerdings in einem sehr sachlichen, aber dennoch bestimmten und ärgerlichen Ton – am Ende des Tages bin ich ja (Blog-)Anwalt und habe einen Ruf zu verlieren.

Interessant war allerdings, dass Günter Netzers Einschätzung zu Miroslav Klose – die ich hinterher nachlesen konnte – fast wortwörtlich mit der meinigen übereinstimmte. Also, Dieter, falls Du noch einen Experten neben Dir benötigst – evtl. als Urlaubsaushilfe – dann lass’ es mich wissen.

Meine Qualitäten als Interviewpartner konnte ich im Laufe der WM außerdem noch bei ESPN und ESPN Asia zum Besten geben. Als mich ein Freund nach dem Spiel Deutschland – Ghana aus meiner ehemaligen Heimat China anrief und meinte, er hätte mich soeben im Interview gesehen und ich gleich am ersten Wochenende nach dem Spiel Deutschland – Australien eine SMS einer Bekannten aus Los Angeles bekam mit dem Inhalt, dass man mich beim Interview im Fernsehen gesehen habe, habe ich kurz überlegt, ob ich meine Anwaltskarriere an den Nagel hängen und dem Duo Delling/Netzer mit einer eigenen Sendung Konkurrenz machen sollte….Habe mich im Endeffekt dann doch dagegen entschieden; mit der „Seitenscheitelfraktion“ kann ich ja schon Aussehenstechnisch nicht wirklich mithalten.

Nach dem Spiel ging es dann zurück zum Flughafen von P.E.. Dort angekommen stellten wir fest, dass es aufgrund einer Flugverspätung noch drei Stunden dauern sollte, bis unser Flieger zurück nach Durban abheben sollte. Kaum war der Ärger darüber verraucht, erspähte mein Bruder Marcel Reif lässig an einem Geländer lehnend. Freundlich auf ihn zutretend mit der Frage, ob er für ein gemeinsames Foto mit uns Dreien bereit stünde, blickte er nur gelangweilt auf, nickte und posierte ohne überhaupt ein Wort zu verlieren mit uns für die Kamera.

Von dieser eher ablehnenden Haltung ganz und gar nicht abgeschreckt (bin in meinem Job ja Ärger gewohnt) dachte ich mir, dass ich die Gelegenheit nutzen müsste, um Herrn Reif in freundlicher Art und Weise die Fragen aller Fragen zu stellen: „Herr Reif, eine Frage hätte ich noch. Sie gelten ja als Sympathisant der Bayern, aber ich habe einmal gelesen, dass Sie eigentlich Fan des 1. FCK sind. Stimmt das?“ Die Antwort von Marcel Reif im O-Ton lautete dann: „Wissen Sie, der größte Fan bin ich von mir selber.“ Rums…. Danke für das Gespräch, habe ich mir gedacht und vor meinem geistigen Auge flog zuhause bereits der Sky Decoder mit Smartcard in hohem Bogen über den Balkon auf die Straße.

Danach liefen uns noch Mirko Slomka (ein wirklich netter Typ, der gleich mit dem Fachsimpeln begann) sowie im Anschluss die DFB Delegation unter Leitung von Herrn Theo Zwanziger über den Weg.

Herr Zwanziger, den ich als überaus sympathisch empfand, entgegnete mir auf das diskutierte Vuvuzela-Verbot, dass er es leid sei, dass man in Deutschland immer alles verbieten wolle. Und Bernd Hölzenbein erwiderte auf meine Frage, wie er das Spiel gegen Serbien gesehen habe im O-Ton: „Früher hätten wir solche Spiele noch gedreht und gewonnen. Die Statistiken sagen zwar etwas anderes, aber trotzdem…“. Klaus Allofs meinte auf unsere Frage nach einem gemeinsamen Foto:“ Ich wäre beleidigt gewesen, wenn Ihr nicht gefragt hättet, aber den Berti (Vogts) müsst Ihr auch noch mit drauf nehmen.“ Und richtig: Ein Blick nach links bestätigte, dass auch Berti Vogts zur DFB-Delegation gehörte. Diesen hatte ich zunächst aufgrund seiner Körpergröße gar nicht gesehen.

Alles in allem: Eine wirklich lockere und lustige Stimmung direkt am Abfluggate – und das nach einer Niederlage.

Der Rückflug von P.E. nach Durban war dann auch wieder extrem witzig: Ein bunter Haufen von serbischen und deutschen Fans ließ vor und während des Fluges immer und immer wieder die La Ola Welle durch das Flugzeug rauschen, worauf sich sogar die Flugbegleiterinnen animiert sahen, mitzumachen. Allerdings wird wohl auch eine Beschwerde (oder vielleicht sogar eine Klage?) fällig: Dass ich als Antwort auf meinem Essenswunsch, den ich mit „Steak, medium gebraten, mit Kräuterbutter, dazu leicht krosse Pommes Frites“ äußerte, nur ein trockenes Brötchen mit Schinken mit den lachenden Worten einer Flugbegleiterin erhielt, ich solle einfach die Augen schließen und mir vorstellen, dass das ein Steak sei, habe ich als persönliche Beleidigung empfunden; unglaublich so was….

Spaß beiseite: Mein Ärger über Klose war spätestens nach dem amüsanten Rückflug wieder verraucht.

Fortsetzung folgt…

PS: Das Festival der Volksmusik in Längenfeld haben alle „Matz-abber“ gut überstanden. Es wurde, nicht nur wegen des Regens, eine feuchtfröhliche Nacht. O-Kommentar Jonny (beim Training am Sonnabend): „Jetzt kann ich kein Bier mehr sehen . . .“ Und Jacek Dembinski ergeht es in Sachen Wespen ebenso. Vor zwei Tagen ist „Dembi“ von einem dieser sehr aggressiven „Dinger“ ohne jede Vorwarnung gestochen worden, wir sofort zu HSV-Physiotherapeut Stefan Kliche, der eine kühlende Salbe über den Finger legte – aber heute (!) schwoll der Finger erneut an. Dauert wohl noch einige Tage.

Übrigens: Unvorstellbar ist sicher für Daheimgebliebene, dass sich heute drei (!) mit HSV-Fans voll besetzte Busse von Längenfeld nach Reutte auf den Weg machen. Drei! Sensationell. Es gab bislang auch schon Bus-Touren von Längenfeld zu den jeweiligen Spielorten, aber das war immer nur einer! Jetzt aber sind es drei. Unglaublich. Und das nach dieser Saison . . .

Es hält sich, das nur am Rande, in diesen Tagen hartnäckig das Gerücht, dass der HSV zum letzten Male in Längenfeld trainiert, 2011 soll es ins Zillertal gehen – wegen besserer Konditionen. Finanzieller Art natürlich.

Und noch kleiner Punkt: Wer bislang vergeblich auf Fotos unseres rasenden Reporters „Benno Hafas“ gewartet hat, dem sei gesagt: Es gibt diese Fotos, aber es gibt auch noch gewisse Schwierigkeiten mit dem (österreichischen) Internet. Habt bitte noch etwas Geduld.

12.18 Uhr