Tagesarchiv für den 8. März 2010

Der Trainer und ich

8. März 2010

So sieht also eine Kehrtwendung aus. Man lernt nicht aus, auch ich nicht. Viele von Euch habe mir ja unterstellt, dass ich plötzlich genau das Gegenteil von dem schreibe, was ich noch vor einer Woche verkündet hatte. Das kann ich nicht teilen, aber ich möchte mich auch gerne erklären. Ich habe, denke ich jedenfalls, immer Kritik geäußert, wenn es etwas zu kritisieren gab. Ich habe Guy Demel als Schwachpunkt der HSV-Defensive ausgemacht, ich habe David Rozehnal als Risikofaktor der HSV-Abwehr angeprangert, ich habe über Formschwächen von Joris Mathijsen genau so geschrieben wie die von Marcus Berg, Tomas Rincon, Jonathan Pitroipa, Dennis Aogo, Tunay Torun und, und, und. Da ist es für mich nur selbstverständlich, wenn ich auch über Fehler schreibe, die meiner Meinung nach dem Trainer unterlaufen.

Es ist ja alles subjektiv. Wer behauptet denn, dass ich mit Demel richtig lag? Nur weil es viele von Euch auch so sahen? Oder wer konnte denn zu 100 Prozent bei mir sein, als ich Mathijsen gewisse Schwächen vorwarf? Deshalb muss nicht jeder von Euch auf meiner Seite stehen, wenn ich Bruno Labbadia den einen oder anderen Fehler vorwerfe. Wie zuletzt den Verzicht auf Piotr Trochowski, den ich immer noch nicht, trotz vieler gegenteiliger Meinungen von Euch, nachvollziehen kann. Ich behaupte ja nicht, dass ich richtig damit liege. Ich schreibe es aber, weil ich es so sehe. Das Schöne an diesem Blog ist ja, dass jeder anderer Meinung sein kann – und auch darf. Und es hier dann auch kundtun darf. Ich habe doch in den sieben Monaten, in denen es jetzt „Matz ab“ beim Hamburger Abendblatt gibt (vielen Dank an dieser Stelle für Euer unglaublich gutes und einmaliges Mitmachen!), genug Kritik aus diesem Forum geerntet. Und das ist auch gut so. So lange es nicht persönlich wird, kann ich damit leben – sehr gut sogar. Dadurch lebt dieser Blog! Und ich überdenke dann garantiert noch einmal den einen oder anderen Standpunkt von mir – obwohl ich in den meisten Fällen weiterhin dazu stehe, was ich geschrieben habe.

Bevor ich auf Bruno Labbadia komme, möchte ich schnell noch einmal zum Thema „Nörgler“ kommen. Ich habe mich da wahrscheinlich missverständlich ausgedrückt, denn danach gab es viel Gegenwind für mich. War wohl auch okay, denn es war wohl falsch tituliert. Ich meinte nicht die Kritiker. Die, das habe ich eben geschrieben, sind willkommen, die sollen so weitermachen – natürlich. Ich meinte damals nur jene Zeitgenossen, die hier Homosexuelle an den Pranger stellten (und die, die das noch lustig fanden!), und ich meinte auch jene HSV-Fans, die den Kopf des Trainers forderten, obwohl der HSV auf Platz vier der Bundesliga-Tabelle steht und nach wie vor unterwegs in Europa ist. Es waren jene Fans gemeint, die von Beginn an auf Bruno Labbadia eindroschen, obwohl der HSV eine Super-Hinrunde (trotz der vielen Ausfälle) gespielt hatte.

Um es noch einmal klar zu sagen: Ich fordere NICHT den Kopf von Bruno Labbadia, ich will auch nicht, dass er entlassen wird. Er arbeitet viel, er arbeitet akribisch, er gibt alles für den HSV. Ich werde aber vermeintliche Fehler, die er begeht, erwähnen und Kritik anbringen. Wenn ich das nicht machen würde, könnte ich hier jeden Tag „Nur der HSV!“ schreiben, alle würden sich in den Armen liegen und ebenfalls jubeln, aber wen interessiert so etwas auf Dauer? Nein, ich werde, wenn es die Situation so erfordert, weiterhin meinen Finger in die Wunde legen, und da kann denn auch beleidigt sein wer will. Das ist mein Job, das mache ich seit 30 Jahren, es gab dabei Höhen und Tiefen, das bleibt nicht aus, aber ich mache diesen Job immer noch. Und ich mache ihn auch gerne, selbst wenn es – wie jetzt – mal ein Tal zu durchlaufen gibt.

Die jetzige Situation erinnert mich an die HSV-Zeit, als Frank Pagelsdorf Trainer war. Zu Beginn eines Jahres gab es ein Trainingslager an der Algarve. Herrliches Hotel, Super-Wetter, tolle Stimmung. Und wir Hamburger Journalisten (ich darf nicht mehr Schreiberlinge schreiben, haben die Kollegen untersagt) mittendrin. Wir saßen so in der Sonne, und der HSV trainierte. Wenn er denn trainierte. Oft lagen die Spieler auf dem Rasen – und taten, während des Trainings, nichts. Von Tag zu Tag wunderten wir uns mehr. Irgendwie fand dann einer von uns, dass der HSV so trainiert „wie der kleine Amateurklub“ von nebenan. Und dann ergab es sich, dass ich mit dem damaligen Sportchef sprach. Auf dem Weg vom Trainingsplatz ins Hotel sprachen wir über die Intensität des Trainings. Und ich gab zu, dass es uns doch einigermaßen erstaunt, dass es so viele Pausen gab. Die Antwort überraschte mich: „Hey, das seht Ihr auch so? Ich denke das auch – ich werde mal mit Werner Hackmann darüber reden.“

Das war vier Tage vor der Abreise. Am Abend vor der Abreise hatten wir uns dann mit Frank Pagelsdorf in der Lobby des Hotels zum Abschlussgespräch verabredet. 17 Uhr. Wer nicht kam, das war Frank Pagelsdorf. Wir sahen ihn einige Male in der Ferne hin und her laufen, aber er ließ sich nicht blicken. 30 Minuten warteten wir, 40 Minuten, 50 Minuten, eine Stunde – nichts. Und dann, nach 90 Minuten, kam er doch. Aber wie! Ein Stier ist nichts dagegen! Er nahm uns auseinander, mich Schreiberling an erster Stelle, weil ich den Vorstoß mit dem Sportchef gewagt hatte, aber auch alle anderen, die mit im Boot saßen, waren mit dran. Motto: „Wie kommt Ihr dazu, mir zu unterstellen, wir würden hier nicht genügend trainieren?“

Oha. Das saß. Matz war der erste Hamburger, der sich nach dem kleinen Pagelsdorf-Orkan wieder aufrappelte. Es wurde lebhaft diskutiert. Und dabei kam zur Sprache, wie die Sache vom HSV (intern) an Frank Pagelsdorf heran getragen worden war. Der Trainer sagte: „Der Sportchef hat mir erzählt, dass Ihr Euch über mich beklagt würdet . . .“ Toll. Davon, dass der Sportchef mir zugegeben hatte, genau so zu denken wie wir, dass auch Werner Hackmann so dachte – davon war keine Rede mehr. Wir Journalisten hatten kritisiert – und saßen nun in der Lobby vor diesem Problem. Wobei, das sei nur am Rande erwähnt, sich schnell noch ein Kollege (von zehn, elf oder zwölf?) vom Acker machte, weil er sich an diesen Parolen angeblich nicht beteiligt hatte. Hatte er aber doch, aber das blieb dann eher unwichtig und ungeklärt. Letztlich einigten wir uns in dieser Runde mit Frank Pagelsdorf darauf, dass ihm niemand etwa Böses wollte (danke noch heute für die Unterstützung an Albrecht Breitschuh/NDR). Und dann gab es diese Abschlussrunde doch noch, eben nur ein wenig später.

Zu Bruno Labbadia – und zu mir. Einige von Euch wollten wissen, wie mein Verhältnis zum HSV-Trainer ist, wie ich über ihn denke und urteile. Das will ich nun versuchen zu erklären. Als seine Verpflichtung feststand, war ich skeptisch. Auch ich hatte schließlich einige Dinge aus Leverkusen, der letzten Station des Trainers, gehört. Aber, auch das gebe ich zu, ich war total erstaunt, wie gut Labbadia sich hier gab wie er auftrat, wie er arbeitete. Er sprach mit den Spielern, er sprach sogar sehr viel. Auch das habe ich in dieser Zeit geschrieben: Alles das, was seine sämtlichen Vorgänger zusammen versäumt hatte, das holte er auf. Ich hatte damals gedacht, er würde deshalb so viel mit seinen „Jungs“ sprechen, damit sie schnell auf eine gemeinsame Linie kommen, damit die Spieler wissen, wie ihr Vorturner tickt, wohin der Hase zu laufen hat. Labbadia, so dachte ich, spricht noch die Sprache der Spieler – alles wird gut.

Jetzt schwenke ich noch einmal kurz ab vom Thema. Als ich meine Trainer-B-Lizenz erwarb, hieß Hamburgs Verbandstrainer noch Günter Grothkopp. Uns wurde damals sogar vermittelt, wie ein Trainer bei Sonnenschein vor seiner Mannschaft zu stehen hat (Trainer blickt gegen die Sonne). Und uns wurde gelehrt, dass es bei Regen. Schnell und Kälte allgemein keine langen Pausen geben dürfe, damit sich die Spieler nicht erkälten können.

Zurück zum HSV-Trainer. Bruno Labbadia sprach auch in diesem Winter viel mit seinen Spielern. Nicht nur im warmen türkischen Belek, sondern auch in Hamburg. Einige froren dabei, einige tänzelten dabei auch immer auf der Stelle, um sich weiter zu bewegen, um nicht kalt zu werden. Und der Trainer sprach. Ich weiß, wovon ich spreche, denn alle, wirklich alle Trainingskiebitze haben es gesehen. Unser „Benno Hafas“ hat es am Sonntag (war es 12.55 Uhr) einmal ganz krass und deutlich angesprochen, weil er sich nach dem Kick gegen Hertha Luft verschaffen wollte (musste). Ich gebe es zu, nur für mich: „Benno Hafas“ beschämt mich. Ich hätte es schon lange mal schreiben müssen. Denn ich weiß, dass auch die Spieler über ihre „Standzeiten“ nicht erfreut sind – eher ist das Gegenteil der Fall. In der „Sport Bild“ erschien über dieses Thema bereits ein kleiner Artikel, es hieß darin, dass der Spielerrat darüber auch mit dem Trainer gesprochen habe. Geändert hatte sich seit dieser Zeit aber nichts, oder nur wenig.

Nun könnten meine Kritiker ja schreiben (und denken), was sich so ein kleiner B-Lizenz-Trainer wie Matz wohl erdreistet? Was hat der einen Bundesliga-Trainer zu kritisieren, es geht hier doch nicht um Amateure. Das stimmt. Im Prinzip. Es stimmt aber auch wieder nicht, denn während des Trainings (sehe „Benno Hafas“ Beobachtungen) wurde ich schon unzählige Male, und ich wiederhole mich gerne, unzählige Male darauf angesprochen, ob es gesund sei, wenn die Spieler so lange untätig sind und den Worten ihres Trainers lauschen müssen. Meine Antwort: „Ich halte es nicht für okay, aber ich halte mich da raus.“ Bis jetzt. Jetzt berichte ich Euch, wie ich zu Labbadia stehe, wie ich über ihn denke.
Weiter geht es. Über das Thema Auswechslungen, die viel zu späten Auswechslungen, ist schon genug geschrieben worden. Von mir, von Euch. Ich finde, dass der HSV-Coach dieses Manko abgestellt hat. Er hat die Kritik, nicht nur von mir, die kam auch aus dem Spielerrat (laut Sport Bild) angenommen – und sich auch gebessert.

Zwei Personalien sind es, die mich noch leicht verzweifeln lassen. Über die eine möchte ich nichts mehr sagen, die heißt Piotr Trochowski. Nur so viel: Ich habe kein freundschaftliches Verhältnis zu dem Nationalspieler, wenn ich mich hier für ihn stark mache, dann deshalb, weil ich (als einziger neben Jogi Löw?) von seinen fußballerischen Qualitäten überzeugt bin, und zwar restlos überzeugt bin – ich werde nicht müde, es Euch zu sagen. Trotz allem. Noch einmal aber: Ich habe zum Beispiel in diesem Jahr noch nicht ein einziges privates Wort mit Trochowski gesprochen, ich habe kein Trikot von ihm bekommen – nichts, null. Ende.

Die zweite Personalie ist Jerome Boateng. Im Herbst für mich der beste deutsche Abwehrspieler. Und heute? Ein deutscher Abwehrspieler. Einer, der ganz schlecht auf die Füße kommt. Einer, der seiner Form hinterher rennt, der gerne innen verteidigen würde, der aber meistens außen verteidigen muss. Ich habe Angst um Boateng, denn ich glaube, er wird im Sommer zu einem anderen Klub wechseln (wollen). Und das täte mir verdammt leid, denn mit Boateng würde der HSV einen ganz hervorragenden Mann verlieren. Und das wäre in meinen Augen zu verhindern (gewesen?), wenn Jerome Boateng bei „Laune“ gehalten worden wäre, wenn er spielen würde, wenn er merken würde, dass sein Trainer auf ihn baut, ihm vertraut. Ich habe aber das ungute Gefühl, dass das nicht so ist – nicht mehr so ist.

Wenn man dazu weiß, dass Bruno Labbadia einem Dennis Aogo nicht einmal mit dem kleinsten Komma erklärt hat, dass er gegen die Bayern nicht zum Einsatz kommen wird, wenn man dazu weiß, dass er einem Piotr Trochowski nicht erklärt, dass er trotz zuletzt zweier guter Spiele nicht gegen Hertha BSC zur Anfangsformation gehört, dann stimmt mich das einfach nur traurig. Okay, okay, ich bin nur ein blutiger Amateur, dort sind die Profis – alles okay. Aber dennoch muss ich bemerken dürfen: Das sind doch nicht irgendwelche Spieler! Der eine ist Nationalspieler, der andere steht auf dem Sprung in die Nationalmannschaft. Es muss natürlich und selbstverständlich kein Trainer der Welt etwas erklären, aber was vergibt sich ein Profi-Trainer, wenn er es dennoch mit „taktischen Gründen“ erklärt? Nichts! Der betreffende Spieler wüsste nur Bescheid. So einfach wäre das. Und würde einige Tage weniger schmollen. Oder sich einige Stunden weniger Gedanken machen, warum er denn aus der Mannschaft geflogen ist. Was sich auf das gesamte Klima innerhalb der Mannschaft wohl auch positiv bemerkbar machen würde. Wenn ich mir das mal erlauben darf, so „amateurhaft“ zu denken. Profis ticken natürlich anders, ich höre es jetzt schon, aber auch Profis sind an irgendeinem Punkt nur Menschen – entschuldigt diese Phrase. Ich zum Beispiel war total überrascht, als mir Dennis Aogo erklärte, dass er in München ohne einen Pieps aus der Mannschaft genommen worden war. Immerhin hatte er bis zum 22. Spieltag, als er in Stuttgart aus Verletzungsgründen in der 31. Minute vom Platz musste, jedes Spiel von Anfang bis Ende auf dem Rasen gestanden.

Das sind die Sachen, die bei Bruno Labbadia in meinen Augen etwas falsch laufen. Natürlich kann und darf das jeder anders sehen. „Dittsche“ würde sagen: „Das bleibt Euch unbenommen.“ Ich habe aber, als ich noch für die Print-Ausgabe des Hamburger Abendblatts geschrieben habe, auch über die vermeintlichen Fehler der Labbadia-Vorgänger berichtet. Ohne Ansehen der Personen. Und das werde ich auch weiterhin tun. Sonst sollte ich wirklich schon ins Altersheim. Der frühere HSV-Coach Willi Reimann hat einst einmal zu mir gesagt: „Kritik ja, aber sie ist nur dann okay, wenn sie oberhalb der Gürtellinien angesiedelt ist . . .“ Das ist meiner Meinung nach immer der Fall gewesen. Ich habe Martin Jol kritisiert, obwohl ich „sehr gut mit ihm“ konnte. Ich habe Huub Stevens kritisiert und er war knurrig, ich habe Thomas Doll Fehler vorgehalten, obwohl ich mit ihm befreundet war und bin. Bier ist Bier, und Schnaps ist Schnaps.

Ich habe seinerzeit auch meinen Freund Felix Magath mit entlassen (müssen). Soll heißen: Auch ich habe negativ über Felix berichtet, berichten müssen. Logisch, es ging damals ja bergab mit dem HSV. Und zwar so bergab, dass niemand von Hamburgs Journalisten auch nur den Hauch einer Chance gehabt hätte, etwas zu beschönigen. Ich analysierte in mehreren Artikeln, warum der HSV in Abstiegsgefahr geraten war, da musste ich natürlich auch über Magaths Fehler schreiben – und das war höchst, höchst unangenehm. Es flogen privat und unter vier Augen schon mal die Fetzen. So dass ich dachte: „So, das war es nun mit Felix und mir.“ Aber wir haben auch diese Situation gemeistert, überstanden, wir haben uns wieder zusammengerauft und die Freundschaft erhalten. Danke Felix!

Um noch einmal auf den Einstieg zu diesem Bericht zurück zu kommen: Ich möchte NICHT, dass Bruno Labbadia entlassen wird. Wir alle sollten ihm vertrauen, er will ganz sicher nur das Beste für den HSV, und er will noch sicherer auch die vollen drei Jahre, über die sein Vertrag hier läuft, in Hamburg tätig sein – und möglichst noch länger. Es wäre aber für mich, der sich doch ein kleines bisschen Sorgen um den weiteren Verlauf dieser HSV-Saison macht, doch einigermaßen erfreulich, wenn er das eine oder andere Manko im Sinne seiner Spieler überdenken (abstellen) würde. Es sind jene Spieler, von denen ich weiß, dass sich einige (ich vermeide extra das Wort viele) ebenso sorgen wie ich.

Kurz noch zum heutigen Training (herzlichen Dank an Devildino!): Nicht auf dem Platz waren Frank Rost, Marcus Berg und Jerome Boateng. Wieder mit von der Partie: Bastian Reinhardt. Auffälligkeiten: Ruud van Nistelrooy drehte vor dem Training ganz allein (für sich) vier Runden. In der Einheit wurden Pässe geübt, Automatismen (Spieleröffnung) und Flanken, die vom Tor weg geschlagen wurden (gut Ze Roberto!). Im Spiel Jung gegen Alt siegten die Routiniers 3:1. Tore: Robert Tesche, für Alt Guy Demel, van Nistelrooy und Mladen Petric. Eine kleine Schrecksekunden gab es dabei auch zu überstehen: Van Nistelrooy rutsche mit dem Standbein weg, „berappelte“ sich aber und stand schnell wieder auf – Aufatmen unter den Zaungästen. Nach dem Training schossen dann noch Aogo, Trochowski, Tesche und Tomas Rincon auf das von Wolfgang Hesl gehütete Tor, der Keeper musste sich dabei sogar „Butt-Butt-Butt“-Rufe der Kollegen gefallen lassen, weil er den einen oder anderen haltbaren Ball doch passieren ließ.

17.53 Uhr