Tagesarchiv für den 27. Dezember 2009

Sprechstunde nach dem Fest

27. Dezember 2009

Mit einer Mischung aus Sprechstunde und Nähkästchen geht es in die letzten Tage von 2009. Es sind wieder einige Fragen aufgelaufen, und mit einer ganz besonderen, die „Bernhard“ gestellt hat, möchte ich beginnen. Gefragt wurde nach Cristian Ledesma, der einige Jahre für den HSV „spielte“, aber nur ganz kurz in Hamburg war, es auf lediglich neun Bundesliga-Einsätze brachte und dann nur noch ausgeliehen wurde. Der heute 31-jährige Argentinier wurde 2002 von Club Atletico River Plate vom damaligen HSV-Sportchef Holger Hieronymus verpflichtet, doch Ledesma wurde trotz der langen Laufzeit seines Vertrages in Hamburg (bis 2006) nur zum “Rohrkrepierer” für den HSV, in seinen neun Einsätzen wurde er zweimal ein- und zweimal ausgewechselt. Heute steht er bei Olympiakos Piräus unter Vertrag, hat in dieser Saison aber nur anfangs gespielt, bringt es bislang in dieser Spielzeit nur auf sieben Einsätze.

Das Thema Ledesma und der HSV ist aber ein ganz, ganz spezielles: Es ist nicht so, dass der Mittelfeldspieler nur aufgrund von DVD-Studien gekauft wurde. Der damalige Trainer Kurt Jara hatte seinen Assistenten Manfred Linzmaier mehrfach nach Argentinien geschickt, um Ledesma zu beobachten. Der ehemalige österreichische Nationalspieler Linzmaier, heute 47 Jahre alt, kam aber nach seinen Besuchen in Südamerika zum dem Fazit: Ledesma bitte nicht kaufen. Der HSV aber kaufte trotz allem.

Ich kann mich noch sehr genau an einen Gang in Ochsenzoll erinnern, den ich gemeinsam mit Kurt Jara und einigen Kollegen (Schreiberlinge wie ich) von ganz unten in Richtung Kabinentrakt antrat. Ich fragte den Trainer, und das Band meines Aufnahmegeräts lief, ich habe es heute noch (!), warum er denn Ledesma trotz der Aussage von Linzmaier verpflichtet hätte. Seine Antwort überraschte mich. Und zwar total.

„Was sollte ich machen? Ich wollte Ledesma auch nicht, aber der Sportchef wollte ihn. Er hat mir gesagt: Mit Cristian Ledesma kommen wir in den Uefa-Cup. Und was soll ich dazu dann sagen? Sage ich nicht ja zu Ledesma und wir geraten ins untere Drittel der Tabelle, so würde mir dann ewig vorgehalten werden, dass wir mit Ledesma in den Uefa-Cup gekommen wären. Und bei Misserfolg hätte ich dann gehen müssen. Also habe ich – wohl oder übel – dem Deal zugestimmt.“ Das sagte Jara damals. Und ich war entsetzt und verblüfft zugleich. So also sah das Verhältnis zwischen Sportchef und Trainer aus, so die „vertrauensvolle Zusammenarbeit“ zwischen zwei leitenden Angestellten des HSV. Ich erinnere mich auch noch genau an ein Vier-Augen-Gespräch mit dem damaligen HSV-Chef Werner Hackmann. Dieses Gespräch allerdings führte ich im Block-House am Gänsemarkt erst, als Hackmann schon DFL-Boss war. Und Hackmann gab seinerzeit zu, damals genauso entsetzt gewesen zu sein wie ich. Er bezeichnete es als seinen größten Fehler, diesem Transfer zugestimmt zu haben, seine Erklärung damals: „Ich kam aus dem Urlaub zurück, und eine meiner ersten Amtshandlungen war es, den Vertrag mit Ledesma zu unterschreiben. . .“

Ledesma hat dem HSV dann auch tatsächlich nicht geholfen. Vielleicht auch deshalb, weil Kurt Jara ihn nicht nur äußerlich (wie mir ja im Gespräch bestätigt), sondern auch innerlich abgelehnt hat. Und warum die Jara-Nachfolger danach alle darauf verzichteten, Ledesma in Hamburg nochmals vorspielen zu lassen? Das kann ich auch nicht genau beantworten, da kann ich nur Vermutungen anstellen: Ledesma war weit weg von Europa, er genoss innerhalb des Klubs keinen besonders guten Ruf, wobei sich das allerdings nur das Fußballerische bezog. Es hat niemals einen Vor- oder Zwischenfall der böseren Art mit ihm gegeben, er kann deshalb also nicht in Ungnade gefallen sein. Und auch innerhalb der Mannschaft war er nicht beliebter oder auch unbeliebter als andere Kollegen. Es hätte einer Bundesliga-Karriere von Cristian Ledesma also nichts im Wege gestanden, außer der Tatsache, dass schon sein Start in Hamburg grandios daneben gegangen war. Wer vom Trainer nicht gewollt ist, der hat es wahrscheinlich auf immer und ewig schwer, und zwar überall auf der Welt.

„HSVJonas“ fragte danach, warum Joris Mathijsen immer so viele lange Bälle spielen würde, die meistens ihr Ziel verfehlen? Das sehe ich inzwischen anders. Mathijsen überlegt sich inzwischen sehr genau, wann er einen langen Ball spielt, es ist, so sehe ich das, deutlich weniger geworden. Und meistens ist es so, dass er den Ball lieber noch zu seinem Nebenmann spielt (Jerome Boateng, David Rozehnal), damit der dann einen (besseren) Pass spielen kann, darf, soll oder muss. Achtet einmal darauf.

„Jan-Peter“ fragte danach, wie es der HSV mit den Hooligans hält, ob da ein härteres Vorgehen zu erwarten ist? Dieses Problem sehe ich gar nicht (mehr). Der letzte gravierende Zwischenfall, an den ich mich erinnere, war die Zwischenstation Bielefeld, bevor es weiter zum Auswärtsspiel nach Mainz ging. Aber waren das Hooligans? Das weiß man ja gar nicht. Das war, so sagte es mir ein einflussreicher HSVer, kein „Hooliganismus“, sondern purer „Vandalismus“. Auch das ist nicht natürlich als verwerflich zu bezeichnen, aber das gibt es immer wieder einmal – und damit wird im Laufe einer Saison auch fast jeder Bundesliga-Klub einmal konfrontiert. Oliver Scheel, Vorstandsmitglied für die Belange der Mitglieder, schreibt dazu in der neuesten Ausgabe der „Supporters News“. Mir gefällt besonders gut jene Passage, in der es um die Stadionverbote geht. Scheel: „Es ist mir wichtig zu betonen, dass wir beim HSV sehr umsichtig verfahren, was heißt, dass wir nicht mit Stadionverboten um uns werfen, sondern eher dem Gedanken des „Im Zweifel für den Angeklagten“ folgen. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht.“

Ich sehe in der Tat nicht, warum der HSV härter gegen Hooligans vorgehen sollte, denn es gibt aktuell doch kein Problem, das wirklich unter den Nägeln brennt. Oder bin ich da zu weltfremd geworden?
„rautenträger“ fragte nach dem 19-jährigen Macauley Chrisantus: „Warum ist es mit ihm so gekommen, wie es gekommen ist?“ Auch da kann ich nur vermuten: Der Stürmer wurde ja mit großem Tam-tam in Hamburg begrüßt, welcher Klub war nicht hinter ihm her? Chelsea, Arsenal, ManU und, und, und. Und der HSV machte das Rennen. Ein Wahnsinn. Doch es folgte nichts.

Chrisantus fasste bei der Zweiten nie Tritt (nur zwölf Einsätze), und er konnte im Training bei den Profis kaum einmal mit einer positiven Aktion punkten – mir ist keine bekannt. Zudem war er zu ruhig, auf dem Platz, nach dem Duschen. Der brachte kaum einen Ton hervor. Sprach auch kein Wort Deutsch. Und dann sind aus solchem Holz Talente geschnitzt, die zum Scheitern verurteilt sind. Beim KSC spielt der bis zum Sommer 2010 ausgeliehene Chrisantus auch kaum eine Rolle, was allerdings auch an einer Roten Karte lag, nach der er für einige (vier?) Spiele gesperrt war. Es würde mich total überraschen, wenn Macauley Chrisantus (Vertrag mit dem HSV bis 2012) eines Tages doch noch einmal für den HSV in der Bundesliga stürmen würde – aber unmöglich ist auch oder vor allem im Fußball nichts. Ich hatte auch damals gedacht, dass ich Oliver Bierhoff nach seinem Abschied vom HSV nie wieder in der Bundesliga sehen würde, und dann legte er eine solche Weltkarriere hin. Bierhoff – mein größter Irrtum! Und vielleicht ist Chrisantus auch mal wieder einer.

Apropos „rautenträger“. Er erkundigte sich, ob Frau M. nicht schon sauer wäre – wegen der „Arbeitszeiten“ für „Matz ab“. Ich gebe zu, mein Laptop steht in unserer Stube ständig „unter Strom“, ist aus unserem Alltagsleben gar nicht mehr wegzudenken, aber noch erträgt sie es. Allerdings gab es Heiligabend auch schon den ersten Verweis von Frau M., weil ich in den Tagen zuvor ständig bis weit nach Mitternacht gearbeitet hatte. Da reimte ich mir mein HSV-Gedicht zusammen, und deshalb bin ich gleich auch bei „HSVboerni“: Ich habe diese beiden Teile allein gemacht, wie übrigens in der Jahren zuvor auch immer. Anders geht es auch gar nicht.

„DasProdukt“ fragt, ob und wie beim HSV auf die Ernährung der Spieler geachtet wird? Ja, es wird. Seit 2006 arbeitet Jana Dunkel für den Klub, sie ist Köchin. Und sie war auch zum Beispiel zuletzt, beim Europa-League-Spiel in Tel Aviv, mit auf Tour, um die Profis zu bekochen. Unter Martin Jol aßen die Spieler auch an gewissen Trainingstagen gemeinsam, dass ist, so wie ich weiß, nun nicht mehr der Fall, aber wer will, der kann sich in der Woche sportler-gerecht bekochen lassen. So soll es jetzt sein.
„Tante Käthe“ fragt, warum Deutschland sich eine Sommerpause gönnt, statt ein ganzes Jahr durchzuspielen? Erstens befinden sich die Länder, die eine Sommerpause einlegen, in der Mehrzahl, zweitens ist der deutsche Spielplan dem internationalen Rahmenterminkalender angepasst. Ausgeschert sind doch nur die skandinavischen Ländern sowie einige Nationen im einstmals so genannten Ostblock. Wenn ich aber so an die WM 2006 denke, so machten auch mir die sommerlichen Abendspiele durchaus großes Vergnügen, die hätten also durchaus etwas für sich. Aber es wird sich daran wohl auf lange Sicht nichts ändern.

„SingsangHSV“ und viele andere User fragten nach Matthias Sammer als Sportchef. Das kann ich mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, ich halte es sogar für ausgeschlossen, denn Sammer ist ein ganz, ganz starker Mann, der will immer selbst das Rad drehen – und würde zum Beispiel nie zusehen wollen, wenn es Bernd Hoffmann für ihn drehen wollte. Und umgekehrt natürlich auch. Hoffmann könnte mit einem Sammer an seiner Seite niemals leben, denn unter einer solchen Konstellation wäre für das Umfeld unklar, wer denn nun den Verein führen würde. Nein, Sammer wird es auf keinen Fall, so sehr ich ihn auch schätze, denn er ist wirklich ein ganz hervorragender Fachmann, ganz sicher einer der besten Leute in Deutschland.

Generell wurden ja auch andere Namen bei Euch gehandelt, und zwar Spielernamen, die der HSV jetzt, in dieser Winterpause, holen könnte. Kerzhakov, Pandev, Cacau, Altintop, Diekmeier, Görlitz, Lell, Jelavic wurden genannt, andere auch, aber ich sehe die alle nicht in Hamburg. Und es sollte mich wundern, wenn doch auch nur einer an die Elbe käme. Sollte ein neuer Spieler kommen, müsste wohl vorher der eine oder andere gehen (Jonathan Pitroipa soll, so steht es beim DSF, ein Kandidat beim 1. FC Köln sein). Nur so würde und könnte es gehen. Immerhin: Bruno Labbadia hat keinen (Kurz-)Urlaub genommen, er sagte mir, dass er durcharbeiten würde, weil er noch so viel zu tun hätte. Ob diese Arbeit auch eine Neuverpflichtung beinhaltet, das hat er mir natürlich nicht auf die Nase gebunden.

Spaßig fand ich, das sei mir an dieser Stelle einmal gestattet zu schreiben, jene HSV-Mannschaft, die „Nordbert“ aufgestellt hat: Pralija, Zafirov, Simunic, Gravgaard, Ali II, Ledesma, Neves, Zarate, Schopp, Ordenwitz und Schmöller. Ich habe dabei Martin Dahlin und Niclas Kindvall vermisst. . . Und zur Bergedorfer Elf von „Billtal“ sei gesagt: Ich kenne sie alle, denn ich habe einst in Bergedorf, im Gojenbergsweg, gewohnt, und mein Onkel nahm mich damals auch mit ins Billtal-Stadion, als 85 in die Oberliga Nord aufgestiegen war und auf Grand um Punkte gegen den HSV spielte. Ein Erlebnis! „holag“ sei an dieser Stelle kurz gedankt für die Ergänzungen in Sachen „Ochsenzoll“.

„Digga“ schlug mir nach dem Brief an Florian Meyer das Thema Schiedsrichter für „Matz ab“ vor. Nehme ich auch dankbar auf, habe sogar versucht, den einen oder anderen Herren der Zunft zu erreichen – aber es ist ja Winterpause. Ich bleibe dran. Und am 11. Januar kommt – welch ein Zufall – Florian Meyer nach Hamburg, um vor Journalisten einen Vortrag zu halten, wie die Schiedsrichterei in der Bundesliga zu funktionieren hat. Ich werde, sofern nichts dazwischen kommt, Flagge zeigen. Und Euch berichten.

Dass mit Herbert Kühl hier inzwischen ein weitere „Alt-Internationaler“ schreibt, finde ich klasse. Er ergänzte zu meiner (und auch Eurer?) HSV-Mannschaft den Namen Jupp Posipal. Der fehlt bei mir, weil ich ihn leider nie habe spielen sehen. Von Herbert Kühl, heute Ehrenpräsident des SC Concordia, weiß ich aber noch eine wunderschöne Nähkästchen-Anekdote. Ich hoffe, lieber Herbert, dass ich sie einfach mal schreiben darf, ansonsten musst Du mir Deine Freundschaft kündigen (was schade wäre!). Der junge, ich glaube 18-jährige Herbert Kühl kickte mit dem SC Victoria in der Oberliga Nord, spielte an der Hoheluft gegen den HSV mit Posipal. Nach dem Spiel klönten einige Spieler beider Vereine noch eine gewisse Zeit in der Stadion-Gaststätte, dann fragte Posipal den jungen Kühl plötzlich: „Kommst du noch mit? Wir wollen noch ein bisschen weiterziehen.“ Kühl wollte. Und er setzte sich mit auf den Motorroller, den wer fuhr? Natürlich, Jupp Posipal. Und los ging es.

„Dylan1941“ (auch im gebührt mein Dank) erkundigte sich nach Ditmar Jakobs. Wäre das nicht auch ein geeigneter Sportchef-Kandidat? „Jako“ hat heute eine Versicherungs-Agentur, sein Büro ist in der Nähe des Hauptbahnhofes, ganz in der Nähe des Hotels „Atlantik“. Er betreut in dieser Eigenschaft auch HSV-Spieler. „Doerfels Eck“ fragte, ob Ditmar Jakobs seine damals im Bremen-Spiel erlittene Rückenverletzung vollständig auskuriert hat, aber das ist leider nicht der Fall, er hat immer noch seine gesundheitlichen Probleme damit. Hat sich und sein Leben aber darauf eingestellt, kann inzwischen damit umgehen und ganz gut leben.

„Sebert1974“ und ebenfalls viele, viele andere User erkundigten sich danach, warum die „Kicker“ dem Schiedsrichter Florian Meyer im Spiel gegen Bremen eine 1,5 als Note gegeben hat? Weiß ich auch nicht, ich weiß nur, dass das in meinem Freundes- und Bekanntenkreis einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hat. Ihr werdet mir aber verzeihen, wenn ich mich da jeglichen Kommentars enthalte, denn Noten sind subjektiv. Ich maß mir nicht an, immer richtig zu liegen. Und seht es einmal so: Torsten Frings hat dem Unparteiischen auch eine katastrophale Leistung bescheinigt. Damit wären sich ja alle Seiten dann auch wieder einig – vom „Kicker“ einmal abgesehen.

„Nebraska63“, der uns hier mit dieser wunderschönen Weihnachtsgeschichte beglückte (auch ihm vielen Dank!), fragte nach Messi und Elia, ob die hier in Deutschland fußballerisch eher schlechter ausgebildet worden wären? Es ist zu vermuten, obwohl sich hierzulande schon sehr viel in Sachen Technik getan hat. Es gibt doch kaum noch einen richtigen „Klopper“, der nicht auch Fußball spielen könnte. Alle haben doch inzwischen ein gutes technisches Rüstzeug während ihrer Jugendzeit erhalten. Früher war das noch ganz anders, und das ist noch gar nicht so lange her.

Yordan Letschkov sagte mir einst zu seiner Hamburger Zeit, dass er nicht verstehen könne, dass Jugendtrainer ihren Spieler das Dribbeln verbieten. Er durfte in seiner Jugend spielen wie er wollte, er wurde nie ausgewechselt, angeschrieen oder eingeschränkt, und nur so lernte er auch das richtige Dribbeln. Ich dagegen habe hier noch Jugendspieler erlebt, die von wütenden Trainern, die völlig ihre Fassung verloren hatten, vom Platz geholt wurden, weil sie den Ball nicht abgaben. Ich hoffe (und glaube) aber, dass das heute anders geworden ist.

„devildino“ fragte, was ich von Nico Hoogma als HSV-Sportchef halte? Sehr viel. Nur der HSV, und der ist entscheidend, wohl nichts bis gar nichts. Sonst hätten sie mal bei ihm angefragt. Das aber ist nicht passiert. Ich denke bei Hoogma und dieser Frage spontan auch an Felix Magath. Als der 1986 seine Karriere als Spieler beendete, wurde er von einem Tag zum anderen Sportchef des HSV. Nun gut, er war es nicht lange, aber immerhin, der Klub hat ihm das zugetraut und ihm die Verantwortung übertragen. Damals ging das noch. . .

So, Sprechstunde und Nähkästchen wieder einmal beendet, in der kommenden Woche ziehen mein Kollege Christian Pletz und ich gemeinsam Bilanz der Hinrunde (was ja auch eine Bilanz von „Matz ab“ ist). Und sollte es doch – wieder Erwarten – einen neuen Spieler geben, dann melden wir es natürlich auch hier. Lasst die Weihnachtswoche gut ausklingen, und alles Gute für die letzten Tage des Jahres.