Oktoberfest in Hamburg

27. September 2009

Das wahre Oktoberfest fand doch in Hamburg statt, oder? Was war das für eine Stimmung! In der Arena, in den VIP-Räumen, in der Stadt. Als hätte der HSV endlich einen Titel gewonnen. Sensationell. „Dieser 1:0-Sieg tut der ganzen Stadt gut“, sagte HSV-Vorstandsmitglied Katja Kraus. Und HSV-Boss Bernd Hoffmann befand: „Jetzt hört endlich das Jammern um den Ausfall von Paolo Guerrero auf, denn die Mannschaft hat allen bewiesen, dass es auch ohne ihn geht – es muss ja ohne ihn gehen, denn er wird uns ja noch Monate fehlen. Leider.“ Und „World-Cup-Willi“ Schulz saß glückselig in der Delta-Loge, es wurde gerade in Orkan-Lautstärke „Wahnsinn“ von Wolfgang Petry (sorry, war ein Fehler!) gefetzt, als er sagte: „Dieser Sieg war hoch verdient, der HSV hat eine Klasse-Partie abgeliefert – weil diese HSV-Mannschaft auch Klasse hat. Sie braucht sich auf keinen Fall hinter den Bayern zu verstecken.“
Treffer. Genau so ist es. Und endlich wieder einmal, zum ersten Mal in dieser Saison, zu Null! Das ausgerechnet gegen den großen FC Bayern! Das lässt sich prächtig feiern.

Zumal dieser Erfolg vorher wahrscheinlich bei jedem zweiten HSV-Fan als „völlig ausgeschlossen“ galt. Ich gebe zu, ich bin einer von den „Zweiten“. Aber auch diejenigen, die immer optimistisch geblieben sind, haben ihrem Team wahrscheinlich eine solche Leistung auch nicht (unbedingt) zugetraut. Das war ein wahrlich großartiges Spitzenspiel, da war von der ersten bis zur letzten Minute Tempo drin, da gab es keine Abtastphase, da gab es kein langes Hin-und-Her-Geschiebe vor dem eigenen Strafraum, da ging es munter und vor allem ideenreich zur Sache. „Wieso gegen die Bayern, wieso geht das nicht gegen den VfL Osnabrück?“, fragte der frühere HSV-Geschäftsführer (und langjähriger Kapitän der „Zweiten“) Günter Schiefelbein nach dem Sieg und gab sich selbst die Antwort: „Das ist alles eine Sache des Kopfes.“ Genau so ist es.
Willi Schulz hatte während des Spiels noch eine kurze Unterredung mit dem Bundestrainer. Unser ehemaliger Weltklasse-Stopper gab preis: „Ich habe Jogi Löw gesagt, dass es schon immer zwei Türen bei der Nationalmannschaft gab. Eine, die die Spieler rein lässt, und eine, durch die die Spieler wieder raus gehen, wenn sie die Leistung nicht mehr bringen.“ Die erste Tür wurde nun (wenn nicht jetzt, wann dann?) ganz weit für Jerome Boateng geöffnet. Der ehemalige Berliner bot eine Weltklasse-Leistung, die viele zu dieser Frage veranlasste: „Welcher deutsche Abwehrspieler st derzeit stärker?“ Die Antwort ist klar: „Keiner!“ Und, was zudem für Boateng spricht: Er spielte diesmal erneut auf einer anderen Position, diesmal hinten links. Und Arjen Robben weiß nun ziemlich genau, wer Jerome Boateng ist.

Zu Ze Roberto habe ich bereits alles gesagt, von Euch kam der Einwand, dass er nicht nur „einer von den vier, fünf Besten der Liga“ ist, sondern der Beste – da werdet Ihr von mir keinerlei Widerspruch ernten. Allein der Alleingang, den Bastian Schweinsteiger nur noch mit einem Foul stoppen konnte, war das Eintrittsgeld wert. Das ist schon erste Sahne, was der Brasilianer kann und auch abliefert. Und solltet Ihr noch die Gelegenheit haben, das 1:0 von Mladen Petric anzusehen, dann achtet bitte einmal genau darauf, mit welch einer Ruhe Ze Roberto nicht nur in den Strafraum eindringt, sondern ganz gelassen (natürlich in Bruchteilen von Sekunden) nach einem Ball-Abnehmer Ausschau hält. Das ist die Klasse und die Routine von Ze Roberto, ein „jüngerer Hüpfer“ würde spätestens dann hektisch werden, wenn er mit dem Ball am Fuß Richtung Torauslinie läuft. Und Torschütze Mladen Petric? Der hatte kurz nach Saisonbeginn ein kurzes Tief, blüht jetzt aber total auf, spielt super, abgeklärt, sicher und selbstbewusst, ist, so denke ich, zurzeit in Bestform – gerade rechtzeitig (wegen Guerrero).

„Diesmal gibt es wirklich nichts, absolut nichts zu meckern“, gab der sonst so kritische Victoria-Trainer Bert Ehm (auch HSV-Mitglied) nach dem Sieg zu. Und er findet sonst (wir eigentlich gemeinsam) immer etwas, an dem es was zu mäkeln gibt, diesmal war er nur schwer begeistert. Sogar David Rozehnal erhielt ein Ehm-Lob (was ich absolut teile): „Nach einem kapitalen Fehlpass hat er sich kontinuierlich gesteigert, da hat er gezeigt, warum er tschechischer Nationalspieler ist.“
Es gab von allen eine Steigerung. Auch von Marcus Berg. Für den habe ich mich nach dem 1:0 ganz besonders gefreut, denn wie er strahlend inmitten der jubelnden Truppe stand, wie er sich mit dem Torschützen Mladen Petric gefreut hat – das bestärkt mich darin, dass dieser junge Berg erstens voll von dieser Gemeinschaft akzeptiert ist, dass er beim HSV mittendrin und nicht nur dabei ist, und das er noch kommen wird.

Übrigens: Der Reim zu diesem Spiel lautete ja: „Bayern kommt ja jetzt mit Robben, doch den können wir noch toppen, München lernt Elia kennen, denn der robbt nicht, der wird rennen.“ Und, was war? Elia hat einigen Bayern Knoten in die Beine gespielt. Er ist nach einem kurzen Tief wieder da.

Wie wohl auch Dennis Aogo. Im Mittelfeld benötigte er einige Minuten Anlaufzeit, dann aber war er da. Sehr gut sogar. Joachim Löw wird es mit Freude registriert haben, denn er muss ja auch an die Zukunft denken – und nicht unbedingt nur an Südafrika (und die WM).
Stark, auch wenn er eigentlich immer so spielt, die 90 Minuten von Joris Mathijsen. Er stand wieder einmal wie den Bank von Holland, räumte kräftig auf und ab, wurde einmal sogar (im Sitzen) handgreiflich gegen Münchens Müller.
Pech hatte erneut Guy Demel. Ihm trat Franck Ribery unabsichtlich auf den Fuß, so dass Demel verletzt raus musste. Wieder einmal. „Ich habe kein gutes Gefühl“, sagte der HSV-Abwehrspieler später. Soll heißen, dass er wohl erneut eine längere Pause einlegen muss. Am Montag soll eine Kernspinuntersuchung Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben, aber auch Trainer Bruno Labbadia hatte unmittelbar nach dem Schlusspfiff schon eine schlechte Vorahnung. Befürchtet wird ein Bänderriss.

Ganz zum Schluss noch ein kurzer Blick zum FC Bayern: Ich unterhielt mich vor und nach dem Spiel zweimal kurz mit Uli Hoeneß. Nach dem 0:1 war der Manager naturgemäß nicht sonderlich gut drauf, aber auf mich wirkte er gefasst. Und, was besonders hervorzuheben ist, er lobte etwas, was nicht jeder „Gegner” lobt: „Die Hamburger haben ein fantastisches Publikum, die Fans haben ihr Team 90 Minuten lang hervorragend unterstützt und nach vorne gepeitscht, das ist schon toll, was hier abgeht.” Zu den drei „Hamburgern” im Team der Münchner auch noch eine kurze Einschätzung: Jörg Butt hat eine überragende Partie gespielt, Daniel van Buyten auch, das sollten alle, auch die, die ihn ständig ausgepfiffen haben, sportlich fair anerkennen. Und Ivica Olic? Er wollte wohl, aber er konnte (und durfte dank der HSV-Abwehr und des guten Frank Rost) nicht.
1:0-Siege, so heißt es im Fußball immer, sind die schönsten Siege – und ein 1:0-Sieg über die Bayern ist ganz sicher wunderschön. In diesem Sinne wünsche ich Euch eine wunderschöne Woche.

15.40 Uhr

10 Reaktionen zu “Oktoberfest in Hamburg”

  1. halstenwilli sagt:

    habe gestern Didi Beiersdorfer auf der Tribüne gesehen. Er hat ganz schön viele graue Haare in den letzten Monaten, seit er nicht mehr Sportchef bei unserem HSV ist, bekommen und scheint immer noch sehr zu leiden. Warum springen er und B. Hoffmann nicht über ihren Schatten und er wird wieder eingestellt? Es ist doch eigentlich gar nichts passiert. Nur ein paar Eitelkeiten auf beiden Seiten. So schwer kann es doch nicht sein, die zu überwinden. Können Sie Herr Matz oder Uwe Seeler da nicht mal vermitteln? Dann wäre der HSV wieder komplett und wir können die nächsten schweren Aufgaben angehen. Ich bin nämlich der Meinung, dass der HSV in der EL eine der schwersten, wenn nicht die schwerste Gruppe erwischt hat.

  2. Nordisch sagt:

    “Zumal dieser Erfolg vorher wahrscheinlich bei jedem zweiten HSV-Fan als „völlig ausgeschlossen“ galt. Ich gebe zu, ich bin einer von den „Zweiten“. ” ––

    Geht mir ganz genauso. Ich gebe zu, ich wurde unruhig als ich von einer defensiven Aufstellung mit Aogo hörte, um Robben auszuschalten, hätte nicht gedacht dass wir das hinbekommen, und außerdem uns so bei dem Versuch um die Offensivstärke bringen. Und was war? Die Abwehr stand im Großen und Ganzen sicher, und nach vorn ging’s irgendwann auch. Hab ich kein Problem mit zugeben, dass ich mich getäuscht hab, besonders nicht bei diesem Ergebnis: Hut ab vor einer taktischen Klasseleistung. Außerdem: wie der Elia dem Lahm einmal einen Knoten in die Beine gespielt hat, davon träumt der noch heute Nacht, und Zé gehört ein kleiner Fußballtempel errichtet. Ohne ihn hätten wir nicht gewonnen, so einfach ist das.

    In diesem Sinne: Jetzt gegen Hertha zeigen, dass es nicht nur gegen die Großen geht, und überhaupt die komplette Saison auf diesem Niveau, und Zé’s Meisterschaftsansage wird realistisch(er). Oder wie Manuel Friedrich so schön sagte: “Wenn du immer ein Tor schießt und hinten keins reinbekommst, wirst du Meister.”

  3. HSVJan sagt:

    Na Herr Matz wohl etwas viel von HSV Schwärmerei, wenn der Wolfgang Petry zu Wolfgang Petric wird. Oder ist dieses Wortspiel gewollt? Kann man ja auch verstehen, bei der Leistung gestern.Einen schönen Sonntag, mit der Raute im Herzen.Nur der HSV!!!

  4. HSVIngo sagt:

    @halstenwilli:
    Das wäre aber auch zu schön. Aber das wird der Bernd Hoffmann niemals zulassen.

    Respekt an Uli H., wenn er das wirklich so gesagt hat –> Respekt! Wir haben dank der Fans wirklich in Überzahl gespielt! Eins macht mich aber sehr nachdenklich: Warum muß man erst gegen die Bayern spielen um richtig zu kämpfen und beissen? Mit dieser Einstellung gegen Osnabrück, hätten wir jetzt wohl den BVB zu Gast im Achtelfinale. Das ärgert mich trotz des Sieges gegen Bayern immer noch. Es tat weh die Pokalauslosung im ZDF Sportstudio zusehen, ohne den HSV ;-(

  5. menke sagt:

    Es gibt nix schöneres als an seinem 42. Geburtstag bei sonnigem Wetter in einem Strandkorb an der Ostsee zu sitzen und nur positive Pressestimmen über das gestrige Spiel zu lesen…Da ich hier leider kein Sky habe, habe ich mir gestern abend die Finger am Laptop wund geklickt und immer wieder die Livetickerseite des HSV-spiels aktualisiert…Als das Spiel endlich vorüber war,mußten die Urlaubsnachbarn dran glauben,so hab ich mich gefreut-aber sind eh alles HSV-er hier…

  6. Dylan1941 sagt:

    Und was hätte unser Worldcup Willi mal wieder erzählt wenn der Ball von Robben ins Tor getrudelt wäre beim 0:0 ???

  7. Fuxi sagt:

    Warum ist Zé Roberto so stark? Ganz einfach: Er ist ein schneller, athletischer und disziplinierter Spielmacher mit Defensivqualitäten. Ein 10er auf Doppel-6. Zu deutsch: Er hat alles das, was Rafael van der Vaart fehlt, um bei Real Madrid eine Rolle zu spielen… Und genau diese Defensivarbeit ist sein großer Vorteil: Bis zu den entscheidenden Momenten hat er das Spiel vor sich. Und er ergänzt sich auch vom Typ her perfekt mit Jarolim.

  8. Süd-Wolle sagt:

    Moin, moin,

    der Samstagabend hat – nach den Depressionen von Wien und Osnabrück – mehr als gut getan, zumal es wirklich kein Zufallssieg war, sondern hart, aber unglaublich clever erarbeitet. Für mich waren nicht zuletzt die Auftritte von David Rozehnal und Dennis Aogo mit ein Schlüssel zum Erfolg, denn beide waren doch mindestens eine Klasse besser als noch in den Spielen zuvor. Und ich hab’ eine Bitte an alle, die ab und an mal kritisch sind: lasst den “Neuen” – und ich meine hauptsächlich Rozehnal und Berg – einfach die Zeit, um sich in die Mannschaft zu spielen, die haben es verdient. Nach den paar wenigen Wochen kommt jedes Urteil zu früh (übrigens auch bei Eljero! – wenn der bloß nicht “abhebt”) und berücksichtigt auch, daß übermäßig negative Kritik – insbesondere bei Berg – kaum etwas positives bewirken wird. Mir tut der Junge fast schon leid, aber ich bin sicher: es wird nicht mehr lange dauern, dann wird er diese schwere Phase voll und ganz vergessen machen. Wir brauchen die Jungs alle und bei der Gelegenheit gehen meine Gedanken allein zu Guy Demel: hoffentlich ist alles halb so wild. Und noch etwas: das Spiel in Berlin wird sicher kein Selbstgänger – denkt daran, auch nach dem Sieg vom Samstag. In diesem Sinne: schönen Dank an die Truppe um Bruno für einen Super-Samstagabend und Hummel Hummel – HSV forever and ever.

  9. Alfred E. Neumann sagt:

    Moin auch ;)

    Vor dem Spiel gehörte ich auch zu den “Pessimisten”, einen Punkt hielt ich für möglich, einen Sieg für unwahrscheinlich, eine knappe Niederlage bei guter Leistung wäre für mich kein Weltuntergang gewesen. Gegen Bayern kann man schon mal verlieren.
    Einziger Kritikpunkt:
    In der ersten Hz war der Respekt vor den Bayern spürbar. Im MF und DMF stand man bei gegnerischen Ballbesitz zu weit weg vom Gegner, kam so zu spät in die Zweikämpfe. Auch nach vorne traute man sich selten 1:1 zu gehen.
    Das wars aber auch schon. Zur Hz (und auch jetzt) dachte ich: wenn man die Bayern weiter so kombinieren läßt, schepperts bald bei uns.

    Boateng stark gegen Robben, auch wenn dieser ihn mal stehen ließ – es ist halt Robben. Seinen Schlenzer sah ich auch schon drin.
    Aogo, Rozhenal und Zé brauchten etwas Zeit, um ins Spiel zu finden.
    Dennoch war es eine sehr konzentrierte Mannschaftsleistung bis dahin; Rost fehlerfrei und großer Rückhalt.
    Ein unglaublich spannendes Spiel, die Chancen ausgeglichen, optischer Vorteil Bayern.
    Kompliment auch an Labbadia: Seine taktische Aufstellung hat mich, bis auf Elia im Sturm, schon überrascht. Boa auf links? Kann der das? Ja!!!

    Zur 2ten Hz ließ die Mannschaft auch den Respekt vor den Bayern in der Kabine.
    Mutig und genial die taktische Umstellung/Wechsel von B. L.
    Pechvogel Demel spielte eine solide Partie, sah nur einmal gegen Robben alt aus.
    Jetzt ging wirklich die Post ab. Es wurde schnell und sicher kombiniert. Elia blühte endgültig auf und zog bis zu 3 Gegenspieler auf sich, ohne den Ball zu verlieren.
    Rozhenal mit neuer, alter Sicherheit. Aogo mit klarer Steigerung; tolle Leistung gegen Robben! Zé auch wieder mittendrin, Jaro wie immer unermüdlich unterwegs und unverzichtbarer Rückhalt des Teams.
    Troche fleissig und mit sehr guter Defensivarbeit, aber leider glücklos bei Standards. Petric ließ sich tief fallen, half auch im DMF aus (Ribery!) und tauchte wie ein Phantom vorm Bayern Tor auf.
    Rost fehlerfrei und immer da.
    Boateng entschärfte Ribery, wenn´s brenzlig wurde erhielt er Unterstützung.
    Zé überall zu finden, ich habe -glaube ich- nicht einen Fehlpaß von ihm gesehen!
    Überragend seine Vorlage zum Siegtreffer, aber auch vorher die Balleroberung von Troche und der Paß von Jaro!

    Großes Lob an die mannschaftliche Geschlossenheit des HSV! Einer kämpfte für den Anderen, kurz: Grass gefressen. Es wurde großartig (auch von den Spitzen) nach hinten gearbeitet und sehr, sehr viel gelaufen.
    Diese 2te Hz wird mir lange in Erinnerung bleiben, auf Angriff folgte der Gegenangriff. Ein echtes Spitzenspiel auf höchstem Niveau.
    Bemerkenswert:
    Auch nach der Führung griff der HSV weiter an, suchte die Entscheidung. Damit kamen die Bayern gar nicht klar!
    Der Sieg ist (aus HSV-Sicht) ganz knapp verdient, ein Unentschieden wäre aber auch gerecht gewesen.
    Die Bayern rannten mit Gomez,Klose und Robben an und die Abwehr hielt stand.
    Glück im Unglück, daß das Abseitstor auch als solches erkannt wurde!

    Der Support im Stadion war gigantisch.

    Was auch (seit längerem) auffällt: Die Mannschaft kommt nach Krisen immer dann zurück, wenn man es eigentlich gar nicht mehr erwartet. Dafür auch ein Kompliment!

    Von der Meisterschaft sollte man aber nicht reden. Wäre unser Kader komplett verletzungsfrei, wäre das ein Thema.

    Sollte ich den einen oder anderen Spieler bei meinem Lob vergessen haben, bitte ich das zu entschuldigen;)