Tagesarchiv für den 16. September 2009

Eine Lanze für Rincon

16. September 2009

Er ist ganz sicher noch nicht die ganz große Nummer beim HSV, im Gegenteil, er hat bislang erst einen Einsatz in der Bundesliga auf seinem Konto: Tomas Rincon. Dennoch darf ruhig einmal das eine oder andere Wort über den Nationalspieler Venezuelas (16 Länderspiele) verloren werden, denn sein Vertrag läuft am Ende des Jahres aus. Und dann? Muss der Profi mit dem großen Kämpferherzen dann gehen? Das wäre in meinen Augen sehr schade, denn Rincon steht für mich erst am Anfang seiner Kariere in Deutschland. Und wie gut der erst 21-Jährige Fußball spielen kann, ist oft genug im Training zu sehen. Rincon trainiert stets überaus ehrgeizig, ist immer voll konzentriert bei der Sache, und er hat ganz offenbar immer noch nicht die Lust an seinem Job, in dem er ja kaum einmal Spielpraxis sammeln kann, verloren. Tomas Rincon gibt im Training immer alles, ist in diesem Punkt so vorbildlich zu nennen wie der nun lange verletzt ausfallende Collin Benjamin (Kreuzbandriss), der ja trotz seines oftmaligen Ersatzspieler-Daseins immer hervorragend trainiert hat.

Die guten Trainingsleistungen Rincons sind auch den Kollegen anderer Hamburger Zeitungen nicht verborgen geblieben. Einer von der Kollegen sagte in dieser Woche: „Ich bin überzeugt davon, dass Rincon dem HSV in den Spielen gegen Werder Bremen sehr geholfen hätte – wenn er denn zum Einsatz gekommen wäre. Hätte er die Aufgabe erhalten, Diego auszuschalten, dann hätte er das meiner Meinung nach auch gemacht – und der HSV hätte die Pokalsfinals erreicht.“ Wobei daraufhin ein anderer Kollege, das will ich nicht verheimlichen, gemeint hat: „Vielleicht aber wäre Rincon auch gleich im ersten Spiel vom Platz gestellt worden, denn der gute Diego konnte in der Bundesliga ja auch stets sehr spektakulär fallen. . .“

Womit er auch bemerkt haben wollte, dass Tomas Rincon doch schnell mal zum Foulspiel neigt, Oftmals allerdings auch ungewollt, denn er lässt sich nicht selten von seinem Temperament leiten, geht dann zu rustikal und ohne jede Hemmungen recht ungestüm zur Sache, schont in den Zweikämpfen weder sich noch den Gegenspieler. Dennoch sei festgehalten: Wird Tomas Rincon besonnener (und dabei kann ihm natürlich auch in erster Linie Trainer Bruno Labbadia helfen), lernt Rincon zudem seine taktische Vorgabe einzuhalten, dazu eine gewisse Übermotivation abzulegen, dann kann er durchaus noch ein wertvoller Spieler für den HSV werden. Zumal im Training zu sehen ist, auch das ist auffällig, dass er über eine großartige Technik verfügt. Der junge Mann kann durchaus gekonnt mit der Kugel umgehen, und solche Spielertypen, die kämpfen und auch Fußball spielen können, sind relativ rar gesät.

Dann doch schnell noch einen Abstecher zur Drohung der Uefa, künftig Finanzkontrollsystem einführen zu wollen (erst im Jahre 2012). Es wäre zwar sehr schön, allein mir fehlt der Glaube. Es gibt doch heute schon so viele Tricks, Gelder verdeckt zu zahlen; es hat sie immer gegeben, und es wird sie auch immer geben. Ich glaube nicht, dass sich die ganz großen (Schulden-)Klubs von einem solchen Vorhaben schocken lassen, die werden Mittel und Wege finden, jedes noch so gut gemeintes Kontrollsystem zu umgehen. Entweder erhält die Frau des gekauften Spielers ein Millionen-Gehalt als Putzfrau, oder die Oma wird als Dolmetscherin eingestellt und fürstlich bezahlt, oder der Vater wird Chef-Scout, oder ein Klub in einem anderen Land wird kurzerhand als Park-Station zwischengeschaltet. Da war doch mal was. . .

Und glaubt mir bitte, ich bin da sicher noch ein Mensch, der zu diesem Thema die Möglichkeiten nur zu einem Mini-Prozentsatz kennt. Die Herren aber, die es wissen müssen, weil sie weiterhin ihre Millionen an den Mann bringen wollen, die werden sicher wesentlich erfindungsreicher sein. Und was ist erst mit den Herren Abramowitsch und Co? Die, die die Millionen in der Portokasse oder in einer Kajüte ihrer Yacht liegen haben. Glaubt Ihr tatsächlich, dass die sich von der Uefa einschüchtern lassen in ihrem Treiben? Die geben das Geld bar, ohne dass es durch irgendwelche Kassen läuft. Und wir alle reiben uns verwundert die Augen, dass ein Ronaldo plötzlich für weniger Gehalt spielt, als beispielsweise ein Piotr Trochowski in Hamburg.

Es mag sicher den einen oder anderen Fan geben, der so etwas glaubt, vielleicht auch einige Herren der Uefa – aber ich halte mich in diesem Punkt, der sicherlich gut gemeinten Finanzkontrolle auf den Leim zu kriechen, mal lieber zurück. Weil es für mich (als Finanz-Laien) doch noch zu viele offensichtliche Schlupflöcher gibt, durch die klammheimlich die Millionen gesteckt werden können. Ich glaube auch nicht, dass sich gerade die Riesen im Geldausgeben, zum Beispiel Real Madrid oder auch der FC Barcelona, durch die älteren Uefa-Herren beeindrucken und in ihrem Tun stoppen lassen werden. Aber: Mal abwarten, wie sich das in drei Jahren tatsächlich gestaltet.

Nur: Wenn das Finanzkontrollsystem dann doch etwas bewirken sollte, dann könnte es, auch wenn es komisch klingt, den traditionellen Vereins-Fußball retten. Wenn aber nicht, dann wird es in einem Jahrzehnt mehr oder weniger nur noch solche Klubs geben, die von Firmen gekauft und gelenkt werden, oder die einem privaten Investor gehören. In einem solchen Feld wäre der HSV dann Exot – so er sich überhaupt noch in einem solchen Haifischbecken behaupten kann.

Die Räte und der Grill

16. September 2009

„Wir essen lieber Wiener oder Frankfurter, aber keine Wurst vom Grill.“ Ein Witz, der bis zuletzt innerhalb der HSV-Mannschaft getuschelt worden sein soll. Und dieser Witz ist natürlich auch – oder nur – auf die leidige Sportchef-Suche des Bundesliga-Tabellenführers gemünzt. Das Ende des Münchners kam nun plötzlich, war aber nicht überraschend. Von allen Seiten war schon seit geraumer Zeit zu hören, dass Grill vom Aufsichtsrat abserviert werden soll. Auch wenn Klub-Chef Bernd Hoffmann bis zuletzt noch guter Hoffnung gewesen sein soll, dass sein Wunsch-Kandidat Grill doch noch in Hamburg landen würde. Wäre es nach den Vorstellungen der vier Herren des Personalausschusses im Aufsichtsrat gegangen, denn wäre Roman Grill wohl schon längst in Amt und Würden – beim HSV. Doch es ging nicht nur nach den Vorstellungen der Herren Horst Becker, Ernst-Otto Rieckhoff, Bernd Enge und Alexander Otto, sondern es mischte der gesamte Rat mit.

Und so kam es, dass sich unbedingt zwei Kandidaten vorstellen sollten: Einmal Hoffmanns Wunsch Grill, einmal ein Kandidat der Räte (einst Bernd Wehmeyer und Oliver Kreuzer, die absagten). Grill, so hieß es, hatte durchaus die Qualifikation, um Sportchef beim HSV werden zu können, er hatte einen guten bis sehr guten Eindruck bei einigen Räten hinterlassen. Aber eben nur bei einigen, und das wurde ihm nun zum Verhängnis. Die anderen Räte wollten es eben anders, obwohl auch sie eventuell von den fachlichen Qualitäten Grill zu überzeugen gewesen wären. Das war das Dilemma. Und auch ein Beweis, dass zwölf Aufsichtsräte denn doch nicht ganz so leicht unter einen Hut zu bringen sind. Die Konsequenz aus dieser missglückten Vorstellung wäre die: Vielleicht versucht es der HSV ja mal mit einem etwas kleineren Rat – in einigen Jahren. Bis dahin aber dürften einigen Turbulenzen, die es  traditionell schon immer gegeben hat, weiter an der Tagesordnung sein.

Übrigens: Wer erinnert sich nicht an die Dauerfehde im HSV, Jürgen Hunke gegen den Aufsichtsrat und einige Vorstandsmitglieder. Angeblicher Grund: Hunke soll etliche Geheimnisse aus den AR-Sitzungen ausgeplaudert, sogar mit der Presse kooperiert haben. Stand am nächsten Tag etwas in den Hamburger Zeitungen geschrieben, geriet stets Jürgen Hunke unter Sofort-Verdacht. Und? Hat er geplaudert? Hat er nicht! Denn nichts, absolut nichts hat sich seit seiner Abwahl im Januar geändert. Im Gegenteil, und das ist kein Witz sondern die pure Wahrheit, einige Räte sehnen sich nach den Zeiten mit Jürgen Hunke zurück, denn er war geradeaus und ehrlich, er war auch trotz seiner gelegentlichen Härte oder Konsequenz immer berechenbar. Das, so wird durchaus nun beklagt,kann nicht mehr von jedem Aufsichtsrat-Mitglied behauptet werden.

Wobei ich schnell einen kleinen Wunsch erfüllen möchte. Gefragt wurde, wie ich zu Jürgen Hunke stehe? Und da werde ich zugeben, auch wenn ich den einen oder anderen User damit schwer enttäuschen muss, dass ich pro Hunke bin. Ichkann  immer noch nicht verstehen, dass er im Januar von der Mitgliedschaft abgewählt worden ist (genau wie übrigens auch Willi Schulz – ebenso unverständlich!). Aber: Wenn ich pro Hunke bin, heißt das nicht, dass ich gegen Bernd Hoffmann bin, um das schnell einmal einzuschieben. Jürgen Hunke hat bei mir einen Stein im Brett, weil er erstens der erste Boss war, der professionellere Strukturen (zum Beispiel das Kartensystem) in den Klub gebracht hat, und weil er zweitens den Verein in den 90-er-Jahren finanziell über Wasser gehalten hat. Er hat damals mehr als einmal mit seinem Privatvermögen gebürgt, damit die Profis rechtzeitig ihre Gehälter erhalten konnten.

Ich weiß auch, dass der Präsident Jürgen Hunke, einst der Herrscher aller Abteilungen und teilweise recht rigoros vorgehend, bei seinen HSV-Angestellten nicht uneingeschränkt beliebt war, um es einmal vorsichtig zu umschreiben. Auch Hunke ist ein Machtmensch, der durchaus den einen oder anderen Alleingang gewagt hat. Gelitten haben damals vor allem die Herren Uwe-Rainer Krause und Torsten Walter.

Ich weiß aber auch von Bernd Hoffmann, dass er nicht bei allen seinen Untergebenen beliebt ist, das haben die Chefs wohl alle (!) so an sich. Und beim HSV gibt es sie nach wie vor, die Hoffmann- und die Beiersdorfer-Fraktionen in den Räumlichkeiten der Nordbank-Arena. Zudem weiß ich definitiv von Hunke, der sich auch ohne ein Amt beim HSV inne zu haben täglich und intensiv mit der Situation des Klubs auseinandersetzt, dass er (inzwischen schon lange) die Raute im Herzen trägt. Was ich, das möchte ich noch einmal ausdrücklich betonen, auch Bernd Hoffmann keineswegs absprechen will.

Um noch einmal auf den neuen Sportchef zurückzukommen. Der HSV sucht jetzt einen gestandenen Mann, der bereits Erfahrungen auf dem Sportchef-Gebiet gesammelt hat. Gesucht wird ein Mann des Kalibers Klaus Allofs. Und: Gesucht wird ausdrücklich kein Berufs-Anfänger. Daher weiß ich, dass der von mir sehr geschätzte Richard Golz auch keinerlei Chance hat, auf den Posten zu rücken. Aber, dieser Rückschluss sei mir dann auch erlaubt, deshalb kann auch ein Oliver Kahn kein Kandidat für den HSV sein, denn der ehemalige Nationaltorwart wäre ja ebenfalls ein Berufs-Anfänger – trotz seiner riesigen Erfahrung im Profi-Fußball. Wir dürfen also alle gespannt bleiben, wohin die Kugel im Sportchef-Roulette noch rollen wird.

Zwei schwere Spiele

16. September 2009

So, mal weg von Smolarek und Co. Jetzt ist der HSV erst einmal am Zug. und es gibt ja auch Wichtigeres. Zum Beispiel die Europa League. Am Mittwoch fliegt die Mannschaft nach Wien, Donnerstag das Gruppenspiel gegen Rapid, am Freitag kehrt sie an die Elbe zurück, dann geht es am Sonnabend nach Frankfurt, zum Sonntags-Spiel beim Tabellenvierten (!) Eintracht. Zwei ganz, ganz schwere Partien für den HSV.

Dementsprechend wurde trainiert. Alle Profis waren enorm konzentriert und auch engagiert bei der Sache, es ging mitunter auch recht hart zu auf dem Rasen, aber selbst nach einem Foulspiel gab es keinerlei Aggressivität untereinander, es gab einen Freistoß – Mund abwischen und auch halten – und weiter. Das Niveau des HSV-Trainings, so sagte es kürzlich schon ein Dauer-Trainingskiebitz, ist wirklich enorm hoch.

Und es ist auch überaus intensiv. Trainingsbeginn am Dienstag war um 10 Uhr, der letzte Spieler verließ um 12.18 Uhr den Platz, danach folgte nur noch der Trainer. Der Letzte macht die Tür zu, das war Bruno Labbadia.

Der hatte in den vorangegangenen 135 Minuten ein abwechslungsreiches Programm absolvieren lassen. Und er bat zur letzten halben Stunde vornehmlich die Offensivkräfte zu sich, um Torschüsse üben zu lassen. Auf ein zweites Tor schossen Mittelfeld- und Abwehrspieler. Allerdings waren es nicht irgendwelche Torschüsse, es waren Schuss-Übungen mit Hindernissen: Mal standen die Spieler mit dem Rücken zum Ball, als er ihnen zugespielt wurde, es erfolgte auf Ruf eine blitzschnelle Drehung und der sofortige Schuss. Dabei stiegen – natürlich – viele Bälle in den Volksparkhimmel. Oder: Labbadia und Torwart-Trainer Claus Reitmaier spielten den Spielern abwechselnd den Ball so (hart und hoch) zu, dass sie Schwierigkeiten hatten, die Kunststoffkugel unter Kontrolle zu bringen – und Schuss. Immer und immer wieder.

Was auffällig dabei war: Die Spieler hatten allesamt beste Laune. Traf einer ins Tor, gab es gemeinsame Jubeln und ein Abklatschen untereinander. Dabei kam auch am Rande unter den Zuschauern Freude auf. Und spannend wurde es immer dann, wenn nach einer Runde zusammengerechnet wurde, denn es gab einen Wettbewerb: Bevor jeder einmal schoss, gab es eine Wette zwischen Stürmern und Torwart Tom Mickel. Boten zum Beispiel die Offensivkräfte dem Keeper, dass sie ihm drei Treffer ins Netz legen würden, hielt der dagegen. Der oder die Verlierer mussten dann zur Strafe Liegestütze auf den Rasen legen. Zum Schluss waren es in der letzten Runde 30 für jeden – die Spieler verloren immer, weil Mickel einfach super hielt.

Und trotz dieser Strafe kam zu keiner Sekunde Frust auf, im Gegenteil, die Stimmung war super. Auch deshalb, weil es bei dieser Übung Gewinner und Verlierer gab. Kommentar Bruno Labbadia: „Es sollte stets bei jeder Übung Wettkamp-Atmosphäre herrschen, das ist ein Anreiz für die Spieler, denn gewinnen wollen sie alle.“

Bei den vorangegangenen zwei Spielen hatten sich Tunay Torun und später Piotr Trochowski als Torschützen auszeichnen können. Auffällig: Die hervorragende Verfassung des trickreichen Trochowskis und die von Mladen Petric, der auch bei diesem Training wieder, wie schon gegen den VfB Stuttgart, sehr agil und äußerst unternehmungslustig wirkte. Im Gegensatz dazu fiel Marcus Berg doch merklich ab – die Fragen, die ich mir während des Trainings stellte, waren die: „Grübelt der junge Schwede zu viel über sich und seine neue Verantwortung? Oder ist er, der als Spätstarter ins Training eingestiegen ist, jetzt in ein kleines Loch gefallen? Ein körperliches Tief wäre jetzt eigentlich völlig normal.“

Eine kleine Randnotiz sei mir noch gestattet: Während einer kurzen Erholungspause spielten sich Tomas Rincon und David Jarolim den Ball, der nicht zu Boden fallen durfte, zu. Auch auf ganz hohem Niveau: Hacke, Spitze, eins, zwei, drei. Das sah nicht nur super aus, den beiden Technikern (!) sahen auch alle Kollegen staunend zu. Bis der Trainer wieder zur gemeinsamen Übung bat.

Jarolim liegt mir aber noch ein wenig am Herzen, denn: Der Kapitän, das ging mir im und nach dem Stuttgart-Spiel ein Stück zu weit und zu schnell unter, hatte gegen den VfB ein ganz großes Spiel gezeigt. Nicht besonders auffällig, aber das ist Jarolim ja eigentlich nie, dennoch bot er eine absolute Meisterleistung. Der Tscheche eroberte enorm viele Bälle, schleppte sie auch immer wieder nach vorne, er spielte mit einem ausgezeichneten Auge, antizipierte so oft das Spiel der Schwaben, lief wieder etliche Kilometer mehr als andere – mit einem Wort: Klasse!

Das geht mir, weil es David Jarolim ist, dann aber doch ein wenig zu schnell unter, deswegen musste es an dieser Stelle mal gesagt sein – denn einige User sind ja nicht immer ein Freund des Kapitäns gewesen. In dieser herausragenden Verfassung aber muss eigentlich jeder Fußball-Kenner vollauf zufrieden sein mit Jarolim, der für dieses HSV-Team, der für den Bundesliga-Spitzenreiter stets ein überaus wertvoller Spieler ist.

Wer für den Klub demnächst ein wertvoller Sportchef werden wird, ist dagegen unklarer denn je. Der HSV hat nämlich jetzt doch dem Münchner Roman Grill, dem Wunschkandidaten von Klub-Boss Bernd Hoffmann, abgesagt. Die Herren Räte müssen nun mit ihrer Suche ganz von vorn beginnen. Und das soll mindestens noch bis zum Jahreswechsel dauern. Gut Ding will eben Weile haben, auch beim HSV.

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