Nur für die, die es interessiert… ***Innenverteidiger Thoelke soll kommen***

27. Juni 2017

Andre Hahn ist der nächste Zugang des HSV und unterschreibt bis 2021. Herzlich Willkommen!

***Aktualisiert: Der 1,91 Meter große Innenverteidiger Bjarne Thoelke wechselt in den nächsten Tagen ablösefrei vom Karlsruher SC zum HSV. Der 25-Jährige soll laut „BILD“ einen Vertrag für ein Jahr unterschreiben mit eingebauter Option für ein weiteres Jahr.****

Andre Hahn kommt zum HSV, das stand schon seit einigen Tagen so gut wie fest. Jetzt erfolgt auch die Vertragsunterschrift. Der einstige Jugend- und U21-Spieler des HSV wechselt für sechs Millionen Euro Ablösesumme aus Mönchengladbach zum HSV und soll in Hamburg bis 2021 unterschreiben. Der pfeilschnelle Außenstürmer ist nach U21-Keeper Julian Pollersbeck sowie der Verpflichtung von Leihspieler Kyriakos Papadopoulos der dritte Neue beim HSV. Sportlich ein absolut nachvollziehbarer Transfer. Finanziell sorgt er nicht nur hier für Diskussionen. Das ist nicht meine exklusive Kritik, sondern allein hier schon nachlesbare Tatsache. Ich habe mir heute erlaubt, einige Blogger/-innen anzuschreiben, die mich persönlich via Blogpost angeschrieben, kritisiert oder gelobt haben. Und das nicht, weil ich beleidigt war oder mich noch mal feiern lassen wollte, sondern einfach nur, um auch hier ein Gefühl für Stimmungen zu bekommen. Und deshalb die Warnung an alle, die keinen Bock auf einen privaten Blogbeitrag haben:
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Ein bißchen mehr Hoffmann vielleicht… ***Auch Freiburg will Gregoritsch***

26. Juni 2017

Umstritten, weil hart – aber auch der letzte erfolgreiche Vorstandsvorsitzende des HSV: Bernd Hoffmann

***Ergänzt (letzter Absatz): Auch der SC Freiburg wirbt um Michael Gregoritsch***

Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen. Oder ist der HSV tatsächlich zu nett? Sind die handelnden Personen der abgezockten Konkurrenz nicht gewachsen? „Die haben es nicht leicht im Moment“, hat mir gestern einer meiner längsten Bekannten aus diesem Geschäft erzählt und zugleich hinzugefügt, was ich auch glaube: „Aber sie machen es sich auch nicht leicht.“ Zumindest schafft es der HSV noch immer nicht, Hamburger Aufbruchsstimmung in der Bundesliga zu verbreiten. Dieser HSV weckt noch keine Neugier sondern erschlägt sich selbst immer wieder mit jahrelang erarbeitetem und noch immer nicht widerlegtem Misstrauen. Öffentlich heißt es dann von vielen, „das Umfeld“ habe wieder einmal für Unruhe gesorgt und ließe diesen Verein nicht wieder aufblühen. Die Presse, der Aufsichtsrat, die Vorgänger der aktuell Handelnden. Eigentlich alle sind Schuld – bis auf die Entscheider selbst.
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Demirbay – immer wieder Demirbay…

25. Juni 2017

Er ist immer wieder Thema beim HSV, weil er seit seinem Weggang stetig besser wird: Kerem Demirbay, der heute seinen ersten Treffer für die A-Nationalelf erzielte

Ich wollte heute nichts schreiben. Einfach mal Pause machen. Wie oftmals vorher auch schon. Aber das geht nicht. Zum einen aus einer langen Tradition heraus schon nicht, zum anderen, weil der Tag Diskussionsstoff liefert. Ein Thema drängt Ihr mir in Euren Kommentaren sogar auf: Kerem Demirbay. Für 1,4 Millionen Euro nach Hoffenheim verschenkt, weil sich ein Trainer, an den der damalige Sportchef nicht mehr recht glaubte, nicht dazu durchringen konnte, noch mal einen Neuanfang mit dem zweifellos nicht immer einfachen Deutsch-Türken zu starten. Es wäre zu leicht, heute den ganzen Blog mit Vorwürfen an Ehemalige zu füllen – aber es wäre nichts Neues. Das hatten wir hier schon. Und auch wenn es immer wieder neu schmerzt, diesen Fehler wie heute von Demirbay höchstpersönlich vor Augen geführt zu bekommen.
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Heißer Freitag beim HSV und was uns ein tiefer Einblick in die Bundesliga-Kader verrät

24. Juni 2017

Bleiben beide dem HSV erhalten: Kyriakos Papadopoulos (l.) und Bobby Wood

Jetzt weiß ich, warum mir gestern Vormittag geraten wurde, etwas Geduld zu haben, da ja nioch was passieren könnte. Denn schon unmittelbar nach der Veröffentlichung des Blogs ging es noch mal rund. Zunächst hieß es, Andre Hahn hätte sich mit dem HSV auf einen Wechsel geeinigt und dieser sei fix. Das aber ist nicht so. Zumindest noch nicht. Auf Nachfrage hieß es lediglich, dass noch nichts fixiert sei, dass sich der HSV aber „sehr gute Chancen“ ausrechne. So, wie bei Kyriakos Papadopoulos, der via Instagram selbst veröffentlichte, wo er die nächsten drei Jahre spielen werde: Beim HSV. Und knapp eine Stunde später bestätigte Sportchef Jens Todt dann, dass man sich mit Bobby Wood auf eine Vertragsverlängerung geeinigt habe. „Wir freuen uns, dass Bobby bei uns verlängert hat. Wir haben damit unsere Konkurrenzfähigkeit deutlich erhöht. Er ist ein Schlüsselspieler in der Offensive. Das war ein wichtiger Schritt in unserer Kaderplanung!“, so Todt gegenüber der BILD. Der US-amerikanische Angreifer, der unter anderem vom 1. FC Köln umworben ist, darf sich somit asb sofort über ein verdoppeltes Jahressalär von nunmehr knapp über 3 Mio.€ freuen, während seine Ausstiegsklausel (bisher 12 Millionen) nunmehr auf 22 Millionen Euro hochgelegt wurde. Den ganzen Beitrag lesen »

Geduld ist beim HSV wertvoller als anderswo

23. Juni 2017

Hat momentan einen schwierigen Job beim HSV: Sportchef Jens Todt

***Entgegen anderslautender Meldungen ist der Wechsel von Andre Hahn zum HSV zwar auf einem sehr guten, aussichtsreichen Weg – aber noch nicht perfekt***

 

Geduld ist ein hohes Gut. Und selten. In den letzten Jahren vor allem auch beim HSV. Ich behaupte: Vor allem auch wegen der letzten Jahre beim HSV. Denn Jahr für Jahr wurde Geduld eingefordert. Und egal, inwieweit sie jetzt vom Umfeld gewährt oder eben auch nicht gewährt wird, eines ist mal sicher: Die Verantwortlichen haben im Ergebnis Jahr für Jahr enttäuscht und damit auch die Geduld seiner Anhänger massiv strapaziert. In vielen Bereichen sogar überstrapaziert. Denn die immer wieder angekündigten Umbrüche wurden zumeist nur sehr halbherzig umgesetzt. Und anstatt auf junge Nachwuchsspieler zu setzen wurden oft kurz vor Toresschluss teure Spieler mit den Millionen von Klaus Michael Kühne verpflichtet. Es wurde der leichte Weg genommen, der ebenso wenig kreativ wie letztlich erfolgreich war. „Ihr seid alle schon weiter, als es sein muss“, wurde mir heute versichert, als ich die Transferbemühungen mit „unnötig stockend“ beschrieb.

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Wechsel nach Mainz: Hat sich Adler verzockt?

22. Juni 2017

Verzockt? Rene Adler wollte in Hamburg finanziellen keine Abstriche hinnehmen – jetzt wechselt er für weniger Gehalt nach Mainz

So, liebe Leute, heute gibt es die Expressversion des Blogs. Sollte sich im Laufe des Tages noch etwas Neues ergeben, werde ich ihn schnellstmöglich aktualisieren, wobei das heute sehr relativ ist. Denn heute bin ich den gesamten Tag und bis in die Nacht unterwegs und somit nicht immer „online“. Ich hoffe, dass es sich heute wie in den letzten Tagen zuträgt und nicht ausgerechnet am ersten Tag seit Monaten, an dem ich mal nicht online bin, auf einmal die Hölle los ist. Aber okay, Ihr wisst Bescheid und ich konzentriere mich von jetzt an die anstehenden Termine. Wobei, nicht ganz, ein kurzes Thema hätte ich doch noch: Rene Adler. Hier schrieben einige von „verzockt“, weil sich die ehemalige Nummer eins des HSV heute dem FSV Mainz anschließt und dort dem Vernehmen nach gerade einmal die Hälfte des HSV-Gehaltes kassieren soll. Und das ist tatsächlich nicht ganz falsch.

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Nur mal so zwischendurch…

21. Juni 2017

Daumen hoch für den HSV: Torwart Julian Pollersbeck kommt wohl aus Kaiserslautern nach Hamburg

Außer einer weiteren Annäherung bei den beiden seit Wochen kolportierten Transfers von Julian Pollersbeck und Kyriakos Papadopoulos, die beide unmittelbar vor dem Vollzug stehen, war es heute eher ruhig beim HSV. „Mit dem Spieler sind wir uns vertraglich einig. Es sind aber noch einige kleinere Details mit Kaiserslautern zu klären“, sagte Todt meinen Kollegen von der MOPO und beteuerte, dass Gleiches auch für Papadopoulos gelte. Und das wiederum bietet mir die Gelegenheit, mich noch mal zu dem jungen U21-Nationalkeeper zu äußern. Denn während ein großer Teil meine Ausführungen von gestern richtig verstanden hat, gab es trotzdem ein paar Blog-Userinnen und/oder Blog-User, die glauben, ich würde den Transfer aus sportlicher Sicht für falsch erachten. Denen sei gesagt: Das ist nicht so.

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Es kommt Bewegung ins Transferkarussell

20. Juni 2017

Kyriakos Papadopoulos soll kommen, Bobby Wood (r.) trotz verschiedener Intereessenten gehalten werden.

Das Gute beim HSV von heute ist, es kommt endlich Bewegung in die Transferbemühungen. Das Schlechte: Es wird immer etwas geben, was zu kritisieren ist, ganz klar. Nahezu jeder Transfer bietet irgendwo einen Angriffspunkt. Das hat der HSV nicht exklusiv, das ist überall so. Der HSV hatte allerdings in den letzten Jahren häufiger als die meisten anderen Erstligisten kein besonders glückliches Händchen, gemessen an den Tabellenplatzierungen. Und wenn alles stimmt, was zu hören und zu lesen ist, dann setzt der HSV fort, was er eigentlich abgestellt haben wollte: Überteuert einkaufen. Knapp 3,5 Millionen Euro für einen zweiten Torhüter, für Kaiserslauterns U21-Nationalkeeper Julian Pollersbeck kann auf Sicht ein guter Deal sein. Aber angesichts der limitierten Finanzen bindet dieser Transfer mehr Geld als es die Dringlichkeit auf dieser Position rechtfertigt.

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Einigkeit wird demonstriert

19. Juni 2017

Torwart Julian Pollersbeck (Kaiserslautern) soll kommen.

Gestern machte die Nachricht die Runde, dass der Aufsichtsrat seine Transferbremse gelöst hätte und der HSV endlich einkaufen könne. Dabei sagt Bruchhagen: „Das Angebot von Kühne liegt seit Wochen auf dem Tisch. Die Unterstützung, die er uns erneut angeboten hat, tut uns gut und hilft uns bei unseren Transferbemühungen.“ Es hilft – und das schon seit Wochen. Wo genau hier also in den letzten Wochen die Trabsfer-Bremse lag, bleibt unerwähnt. Wobei wahrscheinlich ist, dass hier alle Seiten versuchen, den zuvor diskutierten Interessenkonflikt einfach totzuschweigen. Einigkeit demonstrieren ist das Stichwort. Die Frage, wie lange das so gut geht, darf aber gestellt werden.

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