Halilovic funktioniert – und: Alles Gute, Lars Pegelow!!

23. August 2016

Feier heute seinen - so sagt er - 28. Geburtstag: Mein Freund und Blog-Kollege Lars Pegelow. Herzlichen Glückwunsch dazu!!!!

Feier heute seinen – so sagt er – 28. Geburtstag: Mein Freund und Blog-Kollege Lars Pegelow. Herzlichen Glückwunsch, Lars! Bleib gesund!!

Eigentlich hatte ich mich für gestern ja quasi schon abgemeldet. Letztlich ging es dann doch – dem Handy-Empfang sei Dank, was wiederum heute für meinen mächtigen Ansch… sorgte. Zurecht, wenn ich ehrlich bin, aber ich hatte eben niemanden, der für mich den Blog schreiben konnte, da meine einzige Vertretung in Person Lars Pegelows in Zwickau vor Ort war – und heute übrigens Geburtstag hat. Von daher noch mal von dieser Stelle:

Herzlichen Glückwunsch, Lars! Alles Gute! Vor allem natürlich Gesundheit!!

 

Und wo wir gerade bei Glückwünschen sind, gab es heute auch noch welche für Bruno Labbadia und seine Mannschaft, die in Zwickau spielerisch verbessert zurecht die zweite Runde erreicht hat. „Das nimmt man gern an. Es war auch ein Spiel, in dem wir uns sehr gut auf den Gegner eingestellt haben und ihn kontrollieren konnten“, so Labbadia, der sofort relativiert: „Aber wir wissen auch, dass wir noch Steigerungsbedarf in allen Bereichen haben. Wir heben hier nicht ab, weil wir nur unser erstes Ziel erreicht haben. Und wir können noch lange nicht davon ausgehen, dass alles automatisch funktioniert.“
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Halliovic-Schlenzer sichert dem HSV verdient die zweite Runde

22. August 2016

Das Tor des Tages durch Alen Halilovics Schlenzer aus der Hintertorkamera

Das Tor des Tages durch Alen Halilovics Schlenzer aus der Hintertorkamera

Das Premieren-Spiel im neuen Stadion des FSV Zwickau würde umkämpft, das wussten alle. „Wir fahren hin, um weiterzukommen. Darum geht es“, hatte Torwart Rene Adler gesagt. Und er war es auch, der den 1:0-Sieg letztlich festhielt. Einen verdienten 1:0-Sieg allerdings, den Alen Halilovic sieben Minuten nach seiner Einwechslung mit einem schönen Schlenzer besorgte. Die Blamage von vor einem Jahr in Jena wiederholte sich also nicht und der HSV steht völlig zurecht in Runde zwei des DFB-Pokals. „Wir hätten schon in der ersten Hälfte den Sack zumachen müssen“, analysierte Kapitän Johan Djourou anschließend korrekt, „aber entscheidend ist, dass wir weiter sind. Alen hat heute den Unterschied gemacht. Ein wichtiges Tor für ihn – und für uns.“
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Hrubesch? Na klar! Aber so einfach ist das leider nicht…

21. August 2016

Rentner oder vielleicht doch noch mal HSV? Horst Hrubesch.

Rentner oder vielleicht doch noch mal HSV? Horst Hrubesch.

Natürlich ist er ein absoluter Sympathieträger. Nein, mehr noch: Horst Hrubesch ist, das kann ich aus vielfacher eigener Erfahrungen sagen, ein absoluter Sympath. Authentisch, direkt und selbstbewusst an keinen Trend gebunden. Er ist kein so genannter Konzepttrainer – hat aber ein funktionierendes Konzept für egal welche Mannschaft parat. Er holt Titel, weil die Spieler ihm folgen. Hrubesch ist kein Theoretiker, sondern ein Macher. Junge Spieler werden unter ihm besser, teilweise sogar zu Weltstars. Die Generation Handy, Playstation und Kopfhörer funktioniert unter der Trainer-Generation „Was nicht tötet, härtet ab“ – weil Hrubesch aus Individualisten eine Mannschaft macht und den oft schon verwöhnten Jungmillionären aufzeigt, was das Wort „Einstellung“ überhaupt bedeutet. Hrubesch redet niemandem nach dem Mund, ganz im Gegenteil: Die Jungs lieben seine direkte, ebenso oft raue wie herzliche Art, Von daher ist es ein Leichtes, sich jetzt hier hinzustellen und Hrubeschs Rückkehr nach Hamburg zu fordern. Dennoch mache ich es nicht einfach so, weil ich weiß, dass es längst nicht so einfach ist.
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Spezialisten statt Allrounder

20. August 2016

Auf dem Wunschzettel des HSV ganz oben - aber schwer zu bekommen: Dortmunds Matthias Ginter

Auf dem Wunschzettel des HSV ganz oben – aber schwer zu bekommen: Dortmunds Matthias Ginter

Also tatsächlich so, wie seit einigen Tagen, wenn nicht Wochen vermutet. Zumindest ließ Bruno Labbadia gestern wie heute die identische Startelf im Training zusammenspielen. Mit Aaron Hunt neben Gideon Jung auf der Doppelsechs sowie Michael Gregoritsch und Bobby Wood davor. Zweiter Zugang in der Startelf: Filip Kostic. Nicht dabei: Alen Halilovic, der in bislang keiner Trainingseinheit bei den Spielformen auf der Zehn spielen durfte, sondern sich immer mit Nicolai Müller abwechselte. Der Kroate darf sich also weiterhin nicht mit Hunt, Gregoritsch und Luca Waldschmidt auf der Zehn duellieren, sondern ist der Backup für den weiterhin formstarken Nicolai Müller. Schade.
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Wehe einer ist beleidigt!

19. August 2016

Bruno Labbadia ist noch skeptisch

Bruno Labbadia ist noch skeptisch

„Es ist gut, dass es jetzt losgeht!“ HSV-Trainer Bruno Labbadia spricht damit für sich, für die Mannschaft, für die Fans. Knapp zwei Monate Vorbereitung sind zu Ende, und die Hamburger müssen am Montag beim FSV Zwickau in Sachsen Farbe bekennen. 10.500 enthusiastische Fans erwarten den HSV dort in einem neuen Stadion – unter ihnen werden 1.300 HSV-Anhänger sein. „In erster Linie geht es für uns darum, ein Ergebnis zu liefern“, sagt Labbadia. Mit anderen Worten: Nach Sachsen fahren, gewinnen – egal wie -, und mit einem Erfolgserlebnis zurück nach Hamburg. Um mehr, also ein elegantes Spiel etwa, kann es für die Hamburger nach den vergangenen Wochen, die auch immer mal wieder Schwierigkeiten zeigten, nicht gehen. Kern dabei für den HSV: Das Team muss den Wettkampf annehmen – sowohl mit dem Gegner als auch untereinander. Denn der Trainer unterstreicht: „Wer nicht spielt, darf enttäuscht sein – aber nicht beleidigt. Das wäre das Schlechteste.“

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Beiersdorfer in Rio – holt er Walace?

18. August 2016

HSV-Olympiasieger: Laura Ludwig und Kira Walkenhorst

HSV-Olympiasieger: Laura Ludwig und Kira Walkenhorst

Ziemlich sicher war DAS der HSV-Moment dieses Jahres. Kira Walkenhorst und Laura Ludwig haben in Rio die Goldmedaille für Deutschland gewonnen. Und natürlich auch für den HSV, ihren Verein. Ein großartiger Erfolg, der für große Schlagzeilen sorgt und natürlich auch den Verein in einem guten Licht dastehen lässt. In Rio war der HSV zwar nicht mit dem e.V-Präsidenten Jens Meier vertreten, was sicher auch nicht geboten war, doch an der Copacabana saß der AG-Vorsitzende Dietmar Beiersdorfer auf der Tribüne und jubelte mit. Wie könnte man auch nicht! Dabei war der Besuch beim Beach Volleyball für Beiersdorfer nur eine nette Abwechslung. Er sucht in Brasilien nach einer Verstärkung für die Bundesliga-Fußballer und will wohl bis zum Sonntag in Brasilien bleiben. In seinem Fokus sind dabei drei Spieler: Die deutschen Matthias Ginter (Borussia Dortmund) und Jeremy Toljan (1899 Hoffenheim) sowie der Brasilianer Walace (Gremio Porto Alegre).

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Die nächsten Tage werden (ungewollt) spannend

17. August 2016

Bruno Labbadia zeigt, wo es langgeht

Bruno Labbadia muss jetzt klar aufzeigen, wo es langgeht

Frei. Endlich mal. Also die Spieler. Wobei das auch nicht für alle gilt, denn Lewis Holtby beispielsweise trainierte am Stadion individuell, um seine Rückkehr maximal zu beschleunigen. Fleiß war bei dem kleinen Linksfuß nie das Thema. Ebenso wenig wie Ehrgeiz. Holtby will unbedingt – fast so sehr, wie der HSV einen Defensivspieler sucht. „Sind die weiter am Rödeln?“, hat mich gerade ein uns allen bekannter Blogger gefragt. Und ich habe ihm geantwortet, dass sie auf jeden Fall noch einen Defensivspieler holen wollen und sich allen Anschein nach hier auf zwei Kandidaten eingeschossen haben, die schwierig zu bekommen sind: Matthias Ginter und Onyinye Ndidi – und das dem Vernehmen nach sogar in der Reihenfolge. Fragt man offiziell nach, werden diese beiden Namen nicht dementiert. Allerdings wird auch hinzugefügt, dass die Liste mit Kandidaten deutlich länger als zwei Zeilen ist. Muss sie ja auch sein, da die Klubs der beiden Kandidaten den jeweiligen Wechsel bislang kategorisch ausschließen, was ungefähr genau so ernst zu nehmen ist wie einst Calhanoglous Bekenntnis zum HSV.
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Schwacher Test gegen Altona – trotz 3:2-Sieges

16. August 2016

Sven Schipplock vor dem Abflug - der Angreifer wechselt für ein Jahr auf Leihbasis zum SV Darmstadt - vom HSV subventioniert

Sven Schipplock vor dem Abflug – der Angreifer wechselt für ein Jahr auf Leihbasis zum SV Darmstadt – vom HSV subventioniert

Nun denn, gut gebrüllt – Geld gewonnen. Mal wieder versüßt der SV einem seiner Spieler den Abschied aus Hamburg. Diesmal Sven Schipplock. Der Angreifer, der in Hamburg chancenlos sein soll und selbst zuletzt geäußert hatte, gehen zu wollen, wechselt für ein Jahr auf Leihbasis nach Darmstadt. Und der HSV übernimmt die Differenz seines Gehaltes in Hamburg – das selbstverständlich deutlich über dem Angebot der Darmstädter liegt. Der HSV spart also auch an Schipplock einen Teil, seines Gehaltes ein – aber er subventioniert wieder einmal einen Konkurrenten. Ein Umstand, der den HSV öffentlich nicht gut aussehen lässt – und der erst dann abgestellt sein wird, wenn der HSV einen Kader zusammen hat, den er so auch beibehalten wollte. Ergo: Keine Kompromissspieler mehr, sondern Spezialisten. Und auch keine Spieler, die der Trainer entweder entfremdet oder gar nicht aufstellen will, wie diese Saison am Beispiel Alen Halilovic zu befürchten ist.
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3:1 – HSV gewinnt letzten Test gegen Lyngbys C-Elf

15. August 2016

Da ist noch eone Menge Luft nach oben - hoffentlich.

Da ist noch eone Menge Luft nach oben – hoffentlich.

Am Morgen wurde noch trainiert, was Trainer Bruno Labbadia am Abend im letzten Testspiel sehen wollte. Der HSV-Trainer hatte seine erste Elf am Vormittag schon so spielen lassen, wie am Abend zu Beginn gegen den dänischen Erstligisten, der bereits fünf Saisonspieltage absolviert hat und hier in Rendsburg mit einer C-Elf (kein einziger Startelfspieler aus dem letzten Ligaspiel gegen Aarhus war überhaupt dabei) antrat. Und Labbadia ließ in der Abschlusseinheit vornehmlich Standards üben inklusive schnellem Umschaltspiel. „In den letzten Wochen geht es viel um Abstimmung, um letzte Details“, hatte Bruno Labbadia in der vergangenen Woche nach dem Test in Cagliari angekündigt. Und im letzten Test vor dem Erstrundenmatch im DFB-Pokal, der aufgrund der staureichen Anreise des HSV mit zehn Minuten Verspätung begann, wusste der HSV nur in wenigen Phasen zu überzeigen. In zu wenigen. Trotz des 3:1-Sieges.
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